Saisonstart

In der gestrigen Vereinsversammlung wurde der neue Terminkalender beschlossen. Es gib einiges Neues zu entdecken. Am kommenden Donnerstag beginnt das Turniergeschehen mit der Schnellschachmeisterschaft nach einem neuen System.



Die Schnellschachmeisterschaft wird an vier Terminen jeweils in Vierergruppen nach dem U13-Cup-System ausgespielt. Drei Ergebnisse gehen in die Meisterschaftswertung ein.




Nachwuchs trumpft in Zeulenroda auf

Am Wahlsonntag fuhren Luisa und Cindy Woywode, Anton Grondziok – danke an Papa Ronny Grondziok, der als Fahrer und Betreuer unentbehrlich war – und Familie Atze nach Zeulenroda um am dortigen Turnier des U13-Cups teilzunehmen.



Cindy spielte ihr erstes Schachturnier und wurde mit einem halben Punkt belohnt. Luisa und Anton konnten jeweils eine Partie gewinnen, für beide war mehr – vielleicht sogar der Gruppensieg – drin. Den Gruppensieg konnte sich glücklich Rüdiger Atze sichern, da sein größter Kontrahent gegen ihn die Dame einstellte.

Reinhard Atze spielte die letzte Partie des Turniers und konnte gegen Gabriel Pierel, Rivale seit er Turnierschach spielt, mit einer Mehrfigur einer Stellungswiederholung nicht ausweichen. So blieb ihm der zweite Platz und der Kampf um den Altersklassensieg bleibt offen.

Bericht auf Vogtlandschach

Ergebnisse aller Turniere




Vogtland-Schach ist down

Gerade habe ich festgestellt, dass Vogtland-Schach nicht erreichbar ist. Leider komme ich auch nicht in den Redaktionsteil, deshalb versuche ich nun ein Back-up einzuspielen, hoffentlich löst dies das Problem. Ich hab keine Lust, mich wieder mit Hacker-Attacken herumplagen zu müssen.




Berlin und Bernsbach beim Osterblitz

33 Teilnehmer versammelten sich am Gründonnerstag zum Osterblitz im Alpenhof in Breitenfeld. Erstmalig fanden zwei Teilnehmer aus Bernsbach den Weg in den Musikwinkel und nach einiger Zeit der Abstinenz war auch Matthias Pröschild aus Berlin wieder mit dabei. Der Sieg war eine recht einseitige Angelegenheit für Daniel Zähringer (SK König Plauen), aber dahinter entbrannte ein hartnäckiger Kampf um die Plätze. Mit einem starken Endspurt konnte Erik Fischer (SK König Plauen) den Waldkirchener Markus Fenderl und den Klingenthaler Josef Biba auf Platz drei und vier verweisen.

Hier alle interessierenden Daten als PDF:

Hier nochmal als HTML:




Reinhard holt Jugendpreis

Am 27.09. machten sich Reinhard und Burkhard Atze auf, um am traditionsreichen Neujahrsblitz des Landkreises Zwickau teilzunehmen. Wir waren Teil einer fünfköpfigen Delegation des SK König Plauen (Richard Melitzki, Steffen Bork und Elmer Pekrul waren die anderen). Dieses Jahr fand die 55. Austragung des Turnieres statt, welches früher als Kirchberger Neujahrsblitz bekannt war.

Zur 55. Ausgabe fanden sich auch genau 55 Schachfreunde ein, die auf den 64 Feldern gegeneinander antreten wollten. Es wurde in Vorrunde, Zwischenrunde und Finalrunde um jeden Punkt gekämpft. Reinhard und Burkhard erwischten dieselbe Vorrundengruppe, mit einem Sieg über seinen Vater konnte Reinhard diesen um vier Punkte disanzieren. Reinhard erwischte so eine sehr starke Zwischenrundengruppe, aber selbst im schlimmsten Fall des Durchnullens – welcher leider auch eintrat – war ihm das C-Finale sicher. Burkhard landete in der letzten Zwischenrundengruppe und konnte maximal das C-Finale erreichen. Mit einem 100%-Ergebnis sicherte er sich dieses Minmalziel.

Im C-Finale trafen beide auch auf Elmer, der den dritten Platz erreichen konnte und einen Geldpreis errang. Reinhard begann stark und konnte zwei Spiele gewinnen sowie zwei Remis erreichen – eines gegen den Papa. Einige unglückliche Niederlagen vertrieben aber die gute Laune. Vielleicht kann er später stolz darauf sein, in diesem Turnier der beste Jugendliche gewesen zu sein. Burkhard erspielte sich mit durchwachsenem Spiel einen Mittelplatz.

Erwähnenswert ist das starke Abschneiden von Josef Biba, der sich ins A-Finale kämpfte und dort keineswegs Kanonenfutter war.

Tabelle C-Finale

A-Finale mit Josef Biba

B-Finale mit Frank Bicker

D-Finale mit Steffen Bork, Richard Melitzki sowie Timus und Maxim Melestean

Die Sieger v.l.n.r. Gunter Spieß, Ferenc Langheinrich, Michal Horak, Jiri Soukup, Robert Wetzel, Johannes Hiebel

Sieger C-Finale v.l.n.r.: Alexander Knorr, Tilo Breinbauer, Ü60-Preisträger Udo Waltenberger, Reinhard Atze, Elmer Pekrul, Adam Spirek

Vorrunde

Turniersaal




Weihnachtsblitz in Zahlen

Für alle Statistikliebhaber hier die Tabellen vom Weihnachtsblitz:




Weihnachtstitel geht erneut nach Plauen

Daniel Zähringer ist der Sieger des diesjährigen Weihnachtsblitzturniers des SV Markneukirchen. Er konnte sich in 15 Runden gegen diesmal nur 22 andere Schachjünger durchsetzen.



War es mangelnde Werbung oder das schlechte Wetter? Nur 23 Schachfreunde versammelten sich im Paulusschlößl um in 15 Runden Blitzschach um die Ehre und die Erstauswahl an Sachpreisen zu streiten. Als am frühen Abend beim Turnierleiter die Nachricht einging, dass Daniel Zähringer und Erik Fischer auf dem Weg nach Markneukirchen waren, war ihm klar, dass diese beiden wahrscheinlich den ersten beiden Plätze belegen würden.

Daniel erfüllte die Erwartungen recht souverän nur einen halben Punkt gegen Kumpel Erik gab er ab. Erik musste sich starker Gegenwehr von Claus-Peter Franke und Josef Biba erwehren. Ein halber Wertungspunkt und das Freundschaftsremis gegen Daniel ermöglichten ihm im Schlussspurt doch noch den zweiten Platz.

Claus-Peter Franke belegte den dritten Platz und wurde wie erwartet bester Markneukirchner. Josef Biba, der sich auch schon in die Siegerliste der Markneukirchner Blitzturniere eintragen konnte, wurde Vierter. Auf dem fünten Platz konnte sich überraschend der Turnierleiter Burkhard Atze platzieren, das war jedoch nichts gegen die Überraschung, die Reinhard Atze gelang. Als Vorletzter der Setzliste kam er auf 50% der Punkte und erreichte einen hervorragenden 10. Platz.

Tabellenfoto, die Dateien werden nachgereicht

Action an nur 11 Brettern

Spielsaal von der anderen Seite




Wieder Lehrstunde beim VSC

Am Freitag spielten wir in Plauen die erste Runde der Bezirksmannschaftsmeisterschaft U14 beim VSC Plauen. Leider wurde es wieder die Höchststrafe. Nur zu Dritt standen Anton, Rüdiger und Mikka auf verlorenem Posten.

Es fehlt noch an der Sicherheit in der Eröffnung. Wenn wir mal das Gelernte aufs Brett bringen könnten, würde es eventuell besser aussehen.




Keine Remisen bei der Stadtmeisterschaft

Während in London bei der Weltmeisterschaft ein Remis das nächste jagt gab es in der dritten Runde der Markneukirchner Stadtmeisterschaft nur entschiedene Partien. Nur noch zwei Spieler haben eine weiße Weste (Josef Biba nach Sieg über Steffen Pötsch und Frank Weller nach Sieg über Matthias Schubert) und müssen folgerichtig in der vierten Runde gegeneinander antreten.

Sehenswert war die Partie von Claus-Peter Franke, der dem Berichterstatter keine Chance ließ und völlig demontierte. Auch an Tragik sollte es nicht fehlen. Ute Sadewasser verlor im Endspiel mit gleichfarbigen Läufern trotz Mehrbauern.

Die Stadtmeisterschaft geht nun in die Weihnachtspause. Im neuen Jahr am 31.01.2019 findet dann die vierte Runde statt.

An den folgenden drei Donnerstagen findet die Schnellschachmeisterschaft statt und am 20.12.2018 laden wir alle interessierten Schachfreunde zu unserem Weihnachtsblitz ein.




Luisa krönt gutes Markneukirchner Ergebnis

Am vergangenen Wochenende fand in der Aula des Lessing-Gymnasiums in Plauen die Vogtländische Nachwuchsmeisterschaft statt. Der SV Markneukirchen nahm mit 2 Spielerinnen und fünf 5 Spielern teil.

In der Altersklasse U10 startete Rüdiger Atze sehr erfolgreich in das Turnier. Am Samstag gewann er alle drei Partien. Erwartungsgemäß folgten am Sonntag die großen Brocken gegen den späteren Sieger Kiryllus Akladius und den punktgleichen Zweiten Tom Hai Dang (beide SK König Plauen) konnte er nocht nicht dagegen halten. Leider verlor er dann auch die letzte Partie gegen Pepe da Costa Silva (SK König Plauen) und haderte mit seinem Schicksal, nur Könige als Gegner gehabt zu haben.

Rüdiger überspielte am Samstag seine Gegner

Endstand U10

In der AK U12 gingen mit Anton Grondziok, Jakob Meinel und Mikka Geipel gleich drei Markneukirchner Spieler an den Start. Am erfolgreichsten Schnitt Mikka ab, der mit 4 Punkten aus 6 Partien ein starkes Ergebnis in seinem ersten Einzelturnier hinlegte. Dabei waren zwei unnötige Remis – nicht auszudenken, was passiert wäre, hätte er die auch noch gewonnen.

Mikka belegte am Ende den siebten Platz vor seinen Mannschaftskameraden Jakob und Anton, die neben starken Siegen auch unnötige Verluste durch zu schnelles Spielen oder Unaufmerksamkeit erlitten. Jakob und Anton kamen jeweils auf drei Punkte und belegten die Plätze acht und neun.

Luisa Woywode, Julia Keilwerth und Reinhard Atze vertraten die Markneukirchner Farben in der AK U14. Reinhard gewann vier Partien und verlor gegen die beiden Erstplatzierten, damit gewann der die Bronzemedaille und qualifizierte sich für die Bezirkseinzelmeisterschaft (BEM). Luisa konnte in der „Damenwertung“ siegen und qualifiezierte sich auch für die BEM. Julia, die erst zweimal am Training teilnahm, sammelte erste Turniererfahrung und wurde Dritte bei den Mädchen.

Vielen Dank an die helfenden Papas Ronny Grondziok, Dirk Meinel und Klaus Woywode, die als Fahrer und moralischer Rückhalt Großes leisteten.