Einladung zum 3. Nichtaktiventurnier in Neikirng

Am 2. März findet in der Kunstwerkstatt des Gymnasiums Markneukirchen ein Nichtaktiventurnier statt. Weiter unten findet Ihr die Ausschreibung.

Es richtet sich an alle Schachinteressierte, die einfach einmal ein paar Partien spielen wollen und sich nicht scheuen, in einem Turnier gegeneinander anzutreten. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Spaß an der Sache dominiert, der Wettkampfcharakter gar nicht mal so im Vordergrund stand.

Wenn Ihr also nicht in einem Verein Schach spielt und Lust habt, dann meldet Euch an! Oder aber Ihr kennt jemanden, dem die Sache Spaß machen würde. Dann sagt ihm Bescheid. Oder Ihr vermutet, dass jemand einen kennt, der gerne mal… Wir hoffen wieder auf eine rege Beteiligung.




Obervogtlandmeisterschaft 2019

Auch wenn nur 16 Teilnehmer den Weg nach Adorf zum
traditionellen Wettkampf fanden, darf ich mit Fug und Recht behaupten, dass er
Spaß gemacht hat. Enorme Spannung hielt er bereit und war alles andere als
langweilig.

Die 7 Runden im Schweizer System wurden recht zügig
nacheinander weg gespielt, so dass wir schon gegen halb vier wieder pünktlich
zum sonntäglichen Kaffee zu Hause saßen. Die drei Chemnitzer mögen vielleicht
noch ein halbes Stündchen länger unterwegs gewesen sein. Sie hatten sich am
Freitagabend schnell noch angemeldet und kamen selbst nachdem ich ihnen
erklärte, dass sich nur 15 Leute angemeldet hätten. Die beiden teilnehmenden
Jungs waren eine echte Bereicherung für das Turnier, mischten sie doch so
manchen „Alten“ auf. So kam der Ältere der beiden zu guter Letzt auch auf dem
dritten Rang ein und kann, so denke ich, stolz  auf seine Leistung sein. Immerhin bezwang er
den späteren Turniersieger Uli Rehm aus Treuen, der dadurch sehr knapp und nur
durch seinen Wertungsvorsprung noch vor dem Klingenthaler Josef Biba blieb.

Dass wir Spieler nicht in unserer Aufregung das Essen und
Trinken vergaßen, sorgten Sabine und Dieter Neubert vom gastgebenden Verein.
Einmal mehr verwöhnten sie uns mit Bockwurst, Nudelsalat und am Nachmittag mit
Pfannkuchen. Kaffee verhinderte an mancher Stelle Schlimmeres.

Ein paar mehr Leute hätten dem Turnier sicherlich gut getan,
aber wir wollen ja schließlich nicht den Nichtteilnehmern nachtrauern, sondern
die Teilnehmenden feiern. Es war wie immer eine Freude, ein solches Turnier,
bei dem stets fair gespielt und der gute Ton bewahrt wird, zu leiten. Kommt
doch einmal ein Regelverstoß vor, lässt sich dieser mit ein paar Worten klären
und alles kann weiter seinen gewohnten Gang gehen. Von wegen also zänkisches
Bergvolk. Fast möchte man sagen, wir Obervogtländer wissen, wie man gute
Turniere anpackt.




Stadtmeisterschaft: Auslosung Runde 5

Endlich wurde die nächste, die 5. Runde angesetzt. Bei drei ausgefallenen Partien habe ich es nicht übers Herz gebracht, schon auszulosen. Zwei Partien wurden in der Zwischenzeit gespielt, so dass nun fast alles geklärt ist. Der so nicht vorhersehbare Ausgang einer der beiden Begegnungen gibt mir Recht in meinem Handeln…




Neikirng I kein Vize mehr

Bezirksliga: Reichenbach I – Neikirng I  4:4

Obwohl wir im Spitzenkampf einen Punkt gewannen, rutschten
wir am 6. Spieltag auf den dritten Rang ab, weil Bernsbach seinen Kampf gewann
und jetzt punktgleich mit uns die bessere Brettwertung aufweist. Das Remis als
Gewinn anzusehen, liegt vor allem im Spielbeginn begründet.

Burkhard erwischte einen Tag zum Vergessen. Ihn überraschte
eine gewisse Spontanblindheit, was ihn kurzerhand eine Figur und damit die
Partie kostete. Auch Benno, der freundlicherweise als Ersatzmann einsprang,
fand nicht in sein Spiel. Ungewohnt in die Defensive gedrängt, konnte er dem
Angriff auf seine Rochadestellung nichts entgegensetzen und so war die Null
unausweichlich.

Michael startete in seiner Partie wenigstens eine
Gegenoffensive, er schickte seinen h-Bauern los und kam sogar noch bis zum
Einschlag auf g7. Weiter ging es jedoch nicht. In der Zwischenzeit hatte der
Reichenbacher Angriff weitaus mehr Wucht. Die Analyse zeigte, dass er
mindestens auf Ausgleich stand, nur ganz genau hätte er spielen müssen. Ein
Turmverlust verkürzte längeres Leiden und es stand 3:0.

Worauf kann man bei so einem Spielstand noch hoffen?

Das 3:1 folgte mit meinem Sieg. Mit einem bisschen Glück war
ein Spieß möglich, der einen Mehrturm eingebracht hätte. Soweit kam es
allerdings nicht, die weiße Fahne erhob sich vorher. Für den weiteren
Anschlusstreffer zeichnete Karl-Heinz verantwortlich. Unterschiedliche Rochaden
reizten zu beiderseitigem Angriff, aber nur der von Karl-Heinz schlug richtig
durch. Ein Tempo, vielleicht zwei – wer vermag es vorauszusagen, was zum
Schluss den entscheidenden Kick geben wird? Meist der kompromisslosere Vorstoß.

Drei Partien liefen noch. Ute schaffte in einem
Wahnsinnsendspurt die Zeitkontrolle und fand dabei die besten – vielleicht die
einzigen – Züge, die sie aus der Umklammerung befreiten. Es blieben drei Bauern
auf jeder Seite. Heldenhafter Kampf allein entscheidet noch lange keine Partie,
sondern eher schnöde alte Regeln, wie „der entfernte Freibauer gewinnt“. So
auch hier – 4:2.

Claus-Peter und Steffen spannten uns auf die Folter. Sie
hatten praktisch in der Hand, wie wir im immer heftigeren Schneetreiben
heimgeschickt werden sollten. Auf Claus-Peters Brett waren gleichfarbige Läufer
und je sechs Bauern, allerdings die besseren auf seiner Seite. Also ganz sein
Spiel – hier geht er auf, das ist genau sein Ding. Bei Steffen war es ein
Mehrbauer, der sogar noch einen Kumpel kriegte. Ein Qualitätsopfer brachte noch
die nötige Ruhe und den dritten Mehrbauern ein. Natürlich braucht es noch ein
bisschen Mühe und Geduld, aber ein Steffen lässt sich so etwas nicht mehr aus
der Hand nehmen.

Beide setzten die Schlusspunkte fast gleichzeitig und ließen
uns plötzlich gewahr werden, dass ein Gesamtsieg an diesem Tag durchaus im
Rahmen des Möglichen gewesen wäre. Ein unverschämter Gedanke, wenn man an den
Beginn denkt.

Einerseits ist es schade, dass kein Remis unsere
Waagschale ein wenig schwerer machte, aber dass es in dieser Spitzenbegegnung
der Staffel acht ganzzahlige Ergebnisse gab, ist ein Indikator für Kampfgeist.




Der Countdown für die OVL läuft!

Am 10. Februar, also am Sonntag in einer Woche, findet die OVL-Meisterschaft als Schnellschach-Turnier statt. Alles Nähere findet Ihr in der Ausschreibung.




Ein Punkt und immer noch Platz Zwei

Neikirng I – Schwarzenberg 
4:4

Am kalten, aber trockenen Wintersonntag traten unsere
Schwarzenberger Gegner nur zu siebt bei uns an – der stärkste Mann ihrer
Stammspieler fehlte. Zum dritten Mal in diesem Spieljahr bekamen wir einen
kampflosen Punkt – 1:0, das ging gut los. Vermissten in den ersten Spieltagen
schon Claus-Peter und Ralf jeweils einen Gegner, traf es diesmal Steffen am 2.
Brett.

Nach der praktisch frühen Führung ging es mit den Remisen
los. Ute und Karl-Heinz einigten sich mit ihren Gegnern. Auch ich war
eigentlich ganz froh über eine Punkteteilung – es hätte mich schlechter treffen
können, mein Mehrbauer war wieder weg und ich sah nichts Gutes mehr voraus. Burkhard
fand in aussichtsreicher Stellung keine Fortsetzung und war der Nächste mit
einem Remis.

Ralf verlor sein Bauerendspiel, was uns die Sorgenfalten auf
die Stirn trieb. Bei Claus-Peter gab es keine Aussichten auf einen Sieg und
Michael war dem Untergang geweiht. Wo sollte da noch etwas rauszuholen sein? Die
Niederlage gegen sieben Mann zeichnete sich bereits am Horizont ab.

Claus-Peters Partie ging folgerichtig ins Unentschieden und plötzlich lag alles in Michaels Hand. Eigentlich nicht in seiner, sondern mehr in der seines Gegners. Michael fand zwar gute Züge, hätte aber aus eigener Kraft keine Wirkung gegen die besten des Schwarzenbergers erzielen können. Hier musste schon ein bisschen das Glück nachhelfen. Remis und damit 4:4.

„4“ war überhaupt die Zahl des Tages: 4:4 hieß es an diesem Sonntag bei 4 Begegnungen im der Staffel A der Bezirksliga. Einzig Neukirchen/Erzgebirge gewann seinen Kampf gegen Wilkau, setzte sich eindrucksvoll 6,5:1,5 durch und setzte sich etwas vom Tabellenende ab. Unser zweiter Platz ist noch in Stein gemeißelt – der nächste Gegner heißt Reichenbach und könnte daran durchaus etwas ändern wollen.

Ergebnisse

Tabelle




Claus-Peter Franke erneut Schnellschachmeister

Quizfrage: Wie hieß im vergangenen Jahr der Sieger der
Schnellschachserie? Claus-Peter. Und der Vize? Da kommen die meisten schon ins
Grübeln. Matthias.

Die Beiden machten es auch in diesem Jahr genau in dieser
Reihenfolge wieder unter sich aus. Claus-Peter mit 6,5 Punkten vor Matthias mit
6 Punkten. Beide spielten alle Partien. Mit einem Spielabend weniger setzte
sich Steffen noch auf den Bronzeplatz. 5 aus 6 holte er, das ist eine starke
Ausbeute.

Insgesamt fanden 13 Schachfreunde an die Bretter. Das
ist für das launige Schnellschach ein Tiefschlag. Aber mehr sind wir halt im
Moment nicht, so dass in den 9 Runden fast jeder gegen jeden spielte.




Vorweihnachtliche Geschenke

Wilkau-HaßlauIV – SVM I 2:6

Für den 4. Spieltag wählte die erste Mannschaft einmütig die hochtaktische Eröffnung „Hektik im Nachzug“. Ziel ist, sich durch ausgeklügelte Strategien zu jeder Zeit Manöver offenzuhalten, um den immergrünen Kampf gegen die Zeit bei der Anreise nicht zu verlieren. Dabei sitzen die Figuren vor allemin der zweiten Reihe zwischenzeitlich gepresst, um sie dann später locker in der frischen Luft auszusetzen, während man á tempo versucht, den Entwicklungsnachteil wieder aufzuholen.

Unser Gegner hatte ein freundliches Verständnis für die 10 Minuten Verspätung. Die Mannschaft empfing uns mit sieben Ersatzspielern. Das erste Brett ist eigentlich am 8. aufgestellt gewesen. Dazu der schlechte Start am Morgen, das konnte nur Gutes bedeuten.

Ralf war am Achten am ehesten fertig. Er remisierte mitseiner reichlich 70 Jahre jüngeren Gegnerin und war damit, so denke ich, nichtunzufrieden. Mit den Worten „War wahrscheinlich a bissl zeitig“ tat es ihm Steffen am zweiten Brett gleich.

Claus-Peter war mit dem Ausgang seiner gut aufgestelltenPartie nicht glücklich. Sich einen gedeckten Freibauern zu schaffen, ist schonfast ein Sieggarant, allerdings fand Claus-Peters Gegner cleveres Gegenspiel im Dauerschach. Remis. Michael sicherte sich sogar gleich zwei gedeckte Freibauern, die jedoch zu nahe beieinander standen, so dass der gegnerische König beide locker halten konnte. Sein König konnte zur Unterstützung nicht eingreifen, da er seinerseits einen Hebel mit anschließendem Durchmarsch verhindern musste. Auch Remis. Matthias und ich gewinnen und verlieren oft im Doppelpack. So auch in Wilkau. Ich war in einer Abtauschpartie der Aktivere und wurde dafür belohnt. Matthias baute einen Angriff auf und hatte nach der Abwicklung das Glück, dass sein Gegner die Zeit überschritt. Ob der Vorteil noch auf seiner Seite gewesen wäre, vermag ich nicht zu sagen. Matthias hat bereits drei Punkte eingesammelt.

Burkhard hatte lange Mühe, einen zählbaren Vorteil zu erkämpfen. Seine junge Gegnerin unternahm nichts Aktives, trotzdem ging es für ihn nicht so schnell vorwärts, wie er es gerne gesehen hätte. Seine Springer fanden mögliche Einbruchstellen und knackten die Stellung auf. Sieg.

 Ute konnte dem Angriffsaufbau ihres Gegners locker begegnenund ihre Verteidigung organisieren. Die Folge des Ansturmes war, dass alle angreifenden  Figuren gebunden und unbeweglich waren, während Ute noch einige Trümpfe auf der Hinterhand hatte. Ihr dritter Punkt war ihr sicher.

6:2 ist natürlich ein Ergebnis, das wir nicht alle Tage erzielen. Auf dem 2. Tabellenplatz in die Pause zum Jahreswechsel zu marschieren, ist schon sehr beruhigend. Da kann eigentlich nicht mehr viel passieren, wir können kaum noch in irgendeinen Abstiegsstrudel geraten. Nach dem Punktspiel rückten wir in der Markneukirchner Sporthalle ein, um im kleinen Kreis ein bisschen Weihnachten zu feiern. Dass der Kreis allerdings gar so klein wurde, wollte niemandem so richtig schmecken. Zudem hatte unsere Zweite keinen Grund zum Jubeln. Sie verlor wieder und teilt sich mit drei anderen Mannschaften das Tabellenende. Es wäre schön, wenn wir die Niederlagenserie der Zweiten im alten Jahr zurückließen. Aber mit Glühwein und Kaffee, Stollen und Plätzchen lässt sich so mancher Sorge der Garaus machen.




Der Fotograf war da

Neikirng I – SV Neukirchen/Erzg. II 4,5:3,5

Im ersten Heimspiel der Saison hatte sich wieder einmal Harald Sulski, der Pressefotograf, angesagt. Er gilt als der Sensenmann des Schachtags für die erste Mannschaft, das wissen alle. Wie immer schwante uns schon nichts Gutes. Wir mussten auf Micha verzichten, hatten Ralf und Karl-Heinz Vogel mit im Boot. Für Ralf war leider schon bei der Ansage der Aufstellung Schluss – der Stuhl seines Gegners blieb leer. Das 1:0 nimmt man zwar gerne mit, allerdings ist es schon das zweite Mal in drei Runden, dass jemand ins Leere läuft. Ralf nahm’s sportlich und hatte Zeit zum Schauen. Immerhin spielte ja auch die Zweite daheim und er konnte 15 Partien verfolgen.

Steffen nahm das Remisangebot seines Gegners für meine Begriffe ein bisschen schnell an. Immerhin war sonst noch nichts los und wir wissen ja um die Stärke unserer Gegner. Aber weil es ja meistens anders kommt, als man denkt, war das andererseits sogar sehr wichtig. Denn Karl-Heinz gewann plötzlich seine Partie, ich kann gar nicht sagen, wie das zuging. Auf einmal war es unruhig und wir hatten einen Punkt mehr. Gerne immer wieder. Ute einigte sich mit ihrem Gegner auf Remis – und analysierte anschließend stundenlang mit ihm, wer wohl schlechter stand.

Matthias sah für mich die ganze Zeit über wie der sichere Sieger aus. Sein Königsangriff war viel versprechend, allerdings letzten Endes nicht durchschlagend. Es kam zum großen Abtausch mit zwei Minusbauern, wenn ich es richtig gesehen habe. Ein Freibauer rannte auf Matthias‘ Grundlinie zu, wogegen er kein Mittel fand. Er beendete seine Partie auf dieselbe Weise wie ich kurze Zeit später auch – mit einer Aufgabe. Die Figuren meines Gegners standen einfach irgendwie immer aktiver als meine und als ich einen Bauern wegwarf, war das nur ein weiterer Schritt in eine Richtung, die sich vorher schon abzeichnete.

Gewannen wir beide noch vor vierzehn Tagen in Waldkirchen, standen wir diesmal ziemlich bedröppelt da. Dafür konnte an diesem Sonntag Burkhard glänzen, der mit einer Mehrfigur ins Turmendspiel ging. Ganz leicht war es trotzdem nicht, durch die Bauernkette zu brechen, aber ihm gelang der entscheidende Durchbruch. Der Sieg für uns war jetzt greifbar, stand doch Claus-Peter keinesfalls schlechter. Zu vorgerückter Stunde gab er seine Partie remis und sicherte uns damit nicht nur den Mannschaftssieg, sondern stieß ein für alle Mal den Bock des Fotografenfluchs um. Harald, du kannst getrost wiederkommen!

Wir stehen mit fünf Punkten nach drei Spieltagen auf Platz 2 recht sorgenfrei da und fahren am dritten Advent in Weihnachtsmarktstimmung nach Wilkau-Haßlau.




Stadtmeisterschaft startet mit 20 Teilnehmern

Mit 2 Teilnehmern weniger als im vorigen Jahr startete gestern die neu
aufgelegte Stadtmeisterschaft. Favoriten gibt es mehrere, dazu gehören
natürlich wieder der Adorfer Heinz Zöphel, der Klingenthaler Josef Biba
und natürlich ein paar Markneukirchner Spitzen, allen voran Claus-Peter
Franke, der zugleich auch der noch amtierende Stadtmeister (6,5 Punkte
aus 7 Partien) ist.

Die erste Runde ist in vielen Turnieren eine eher nicht so sehr kampfbetonte. Das konnte man von der gestrigen wahrlich nicht sagen. Was da an brisanten Partien gebote wurde, ist schon bemerkenswert. Rolf Steinhaus opferte gegen mich einen Springer gegen Aktivität, Ralf Wander kämpfte eine beherzte Partie gegen Josef Biba und der erst am selben Tag vom Urlaub heimgekehrte Jochen Franz wehrte sich tapfer gegen Claus-Peter Franke. Er hatte in der wohl spannendsten und längsten Begegnung des Tages das einzige positive Ergebnis – er schaffte ein Remis. Die anderen verloren ihre Partien denkbar knapp. Rolf konnte noch ausgekontert werden und Ralf übersah seine Remischance.

HTML PDF
Teilnehmerliste Teilnehmerliste
Paarungen und Ergebnisse Paarungen und Ergebnisse
Rangliste Rangliste