Stadtmeisterschaft wirft Schatten voraus

Diesen Donnerstag ist Analysetag – Zeit um die Partien vom Wochenende anzuschauen oder ausgefallene Partien der Vereinsmeisterschaft nachzuholen.

Nächste Woche beginnt dann die Markneukirchner Stadtmeisterschaft. Hier noch einmal die aktualisierte Ausschreibung. Die Meisterschaft ist offen für alle Schachfreunde ob organisiert oder nicht organisiert. Bis jetzt haben sich drei Schachfreunde vorangemeldet, von denen zwei am Donnerstag nicht können. Wenn jemand am Donnerstag nicht kann, aber mitspielen möchte, bitte vorher anmelden – die Partie kann dann nachgeholt werden.




Zwei Siege zum Auftakt

Der Punktspielauftakt erwischte uns zu einer ungünstigen Zeit: der Mannschaftsleiter der Ersten Steffen Pötzsch weilte im Urlaub und Falk Sandner, extra aus Nürnberg angereist, erwischte eine Unpässlichkeit. So musste die Erste ersatzgeschwächt nach Bernsbach reisen und der Zweiten fehlten somit zwei nominelle Stammspieler gegen den Setzlistenfavoriten Adorf.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Wahlforscher von infratest-dimap

Die Bernsbacher waren schwer zu erreichen, überall hatten sie Baustellen eingerichtet, um unsere Navi-Damen zu verwirren. Aber wir hatten ja den Schubs dabei, so dass wir doch noch pünktlich fünf Minuten vor 9:00 Uhr das Spiellokal erreichten.

Es ging nicht besonders erfolgversprechend los. Ersatzmannschaftsleiter Burkhard Atze setzte seinem Gegner dieselbe Eröffnung wie im letzten Jahr vor, nur um dann zu merken, dass sich dieser besser mit den Untiefen auskannte und wartete nach 13 Zügen nur noch auf den Gnadenstoß.

Jeder der Kiebitze rechnete mit der baldigen schwarzen Aufgabe

Aber der Gegner sah Gespenster, tauschte die Damen und stand kurze Zeit später etwas schlechter. Nachdem Burkhard erst ein Remisgebot abgelehnt hatte, bot er kurz darauf selber Remis, was den Friedensschluss bedeutete.

Schach ist ein See, in dem eine Mücke baden und ein Elefant ertrinken kann.

Wasserwacht Sachsen

Schon im 11. Zug hatte Karl-Heinz Vogel sich mit seinem Gegner geeinigt, um die schlechten Omen zu vertreiben. Michael Straube gewann mit einem sehenswerten Springermatt, welches die Leiden seines Gegners abkürzte. Ralf Wander konnte daraufhin sein verlorenes Endspiel aufgeben.

Als der Berichterstatter (Burkhard Atze) mit seinem Gegner draußen seine Partie analysierte und wahrhaft fantastische Varianten über das Brett fliegen sah, ging es drinnen recht schnell. Matthias Schubert und Ute Sadewasser gewannen überzeugend, während Frank Weller verlor. Frank wurde von seinem Gegner in unbekannte Eröffnungsgefilde entführt und seine Ungenauigkeiten sofort bestraft.

Claus-Peter Franke hatte seinen Gegner eigentlich da, wo er ihn haben wollte. Endlich schien ein Sieg gegen ihn möglich, aber im Mannschaftssinne bot er Remis, was sein Gegenüber nicht ablehnen konnte.

So war der Mannschaftskampf schon um 12:30 Uhr mit einem Markneukirchner 4,5:3,5-Sieg beendet. Ich kann mich an keinen Bezirksligawettkampf erinnern, der so früh endete. Die eine Hälfte der Markneukirchner Spieler machte sich sofort auf den Heimweg, während die andere die erzgebirgische Gastronomie beehrten.

Der Landgasthof „Zum Bären“ wartete mit einem schmackhaften Essen, freundlicher Bedienung und für den Berichterstatter mit dem obligatorischen Schwedeneisbecher auf. Beim Warten auf das Essen wurden die Partien analysiert und die Ergebnisse der Zweiten eingeholt.

Sensation gegen Adorf

Unsere Zweite hat Adorf ja schon öfter geärgert, aber diesmal – ohne Karl-Heinz Vogel und Ralf Wander – rechneten selbst die kühnsten Optimisten nicht mit etwas Zählbarem.

Aber – siehe Einleitungszitat. Die Markneukirchner Schachsportler wuchsen über sich hinaus und schlugen ihre um hunderte DWZ-Punkte besseren Gegner. Heinz Zöphel konnte vom ersten Brett nur hilflos mit ansehen, was sich hinter ihm ereignete. Zumindest er erfüllte seine Pflichtaufgabe und ließ Jochen Pötzsch keine Chance. Aber schon an Brett 2 konnte Florian Thiele seinen 300 Punkte stärker eingeschätzten Gegner Dieter Leicht schlagen. Benno Klaus gewann am dritten Brett gegen den 150 Punkte stärkeren Jens Schmidt. Mannschaftsleiter Frank Dreier neutralisierte 300 Stärkepunkte mit seinem Remis gegen den Adorfer Neuzugang Pavel Brtva. Reinhard Atze erlebte ein Schachwochenende zum Vergessen. Nach der gestrigen Niederlage in der AK U16, folgte heute eine gegen Altmeister Hans-Joachim Jacob. Am sechsten Brett gewann Rolf Steinhaus gegen Gerhard Benkert und am achten Brett Christian Franze gegen Horst Sonnenberg. Der Markneukirchner Nestor Karlheinz Sandner spielte ein sicheres Remis gegen Bernd Dassler-Fröber an Brett sieben.

So steht am Ende ein nie erwarteter 5:3-Sieg auf der Spielkarte. Die Bäume werden sicher nicht in den Himmel wachsen – zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt.




Verbandstag am 21.10.

Der außerordentliche Verbandstag wurde für den 21.10. festgesetzt und wird in Chemnitz im Rabensteiner Hof stattfinden.

Einladung

Die Einladung lässt vermuten, dass sich genügend Kandidaten für einen neuen Vorstand gefunden haben. Dieser Eindruck wird auch durch meine Gespräche am Rande des Chemnitzer Jugendopens bestätigt. Es ist zu hoffen, dass wir uns einen Vorstand ohne belastete Positionen geben, der dann die drängenden Probleme in Angriff nehmen kann.




Und plötzlich Hauptschiedsrichter

Kurzentschlossen fuhren Reinhard Atze und Florian Elstner (SK König Plauen) am Samstag zum bekannten Jugendopen nach Chemnitz. Betreuer und Fahrer Burkhard Atze wurde gleich bei der Ankunft gefragt, ob er nicht als Schiedsrichter helfen könne. Man hilft ja gern und so übernahm Burkhard die Altersklassen U18 und U25.

Viele Bekannte wurden begrüßt, unter anderem vervollständigte Simon Burian das Plauener Auftreten, und einige wichtige Gespräche über die Zukunft des Schachs in Sachsen geführt. Plötzlich wurde klar, dass Burkhard den Hauptschiedsrichter geben sollte, da kein „ranghöherer“ (Robert Wetzel) Schiedsrichter anwesend war. Tja – unverhofft kommt oft. Zum Glück bestand die Haupttätigkeit, abgesehen von einigen Entscheidungen zum Turnierbeginn, im Unterschreiben von Urkunden.

Zum schachlichen Abschneiden von Reinhard. Reinhard spielte ein großartiges Turnier. Nach zwei Auftaktsiegen verlor er in Runde drei gegen Geburtstagskind und späteren Turniersieger Jakob Matthäi (USG Chemnitz, DWZ 1746), spielte sich vor der Schlussrunde wieder vor auf Platz drei, um in der Schlussrunde an Brett 1 gegen die mehrfache Teilnehmerin an deutschen Meisterschaften und  Teilnehmerin an internationalen Meisterschaften Elisa Reuter (Empor Erfurt, DWZ 1797) mit um den Turniersieg zu kämpfen. Leider verlor er diese Partie und belegte mit 5/7 einen ausgezeichneten 6. Platz. Trainings- und Mannschaftskamerad Florian Elstner spielte turniertaktisch günstiger und wurde mit 5,5/7 Dritter.

Endstand

Reinhard sucht den Gewinn gegen Elisas Bruder Marek Reuter – Lukas Frischman
(Zwickauer SC) und Florian Elstner (von hinten) schauen zu.

An Brett eins gegen Elisa Reuter

Weils so schön war, der Stand vor der siebten Runde.




Neikirnger in Hermsdorf erfolgreich

Da das Turnier in Geithain ausfiel, musste Ersatz gefunden werden. Im thüringischen Holzland wurden wir fündig. Die offene Hermsdorfer Meisterschaft erlebte schon ihre 11. Austragung und erstmals nahm eine achtköpfige Plauen-Markneukichener Delegation teil. Vom SV Markneukirchen nahmen Rüdiger, der für den SK König Plauen startende Reinhard und Burkhard Atze teil. Außerdem nahmen aus dem Vogtland der frischgebackene Sieger des WET Markus Fenderl und die früher für Reichenbach startenden Greizer Jürgen Perlitz und Maurice Hupfer teil.

Die Teilnehmerliste wies über die Hälfte Nachwuchsspieler aus. In der ersten Runde gab es wie üblich die ungleichen Paarungen mit 500 und mehr DWZ-Punkten Differenz. Meist setzten sich die Favoriten durch, aber Elmer Pekrul (SKK Plauen) verwechselte in Zeitnot etwas in der siegbringenden Kombination und musste seiner jungen Gegnerin den Sieg überlassen.

Elmer konnte das Turnier noch mit 4/5 und einer Top-Ten-Platzierung retten.

In der zweiten Runde erwischte es den Berichterstatter, Burkhard Atze, als er vom Plan abwich, weil er glaubte noch zwingender gewinnen zu können.



Die dritte Runde brachte das Glück – verdient oder unverdient – zurück. Burkhard musste gegen ein weiteres Plauener Nachwuchsgewächs, Liam Ertl, antreten, spielte sehr uninspiriert und landete bei horrender Zeitnot in einem Endspiel, bei dem sein junger Gegner einen h-Freibauern mehr hatte. Aber jetzt riss der Faden bei Liam erüberlegte so lange an seinen Zügen, dass er noch auf Zeit verlor.  Damit sind Glück und Pech aus dem Zwischenbericht erklärt. Reinhards einer Punkt resultierte aus einem unausgekämpften Remis nach 16 Zügen und einem Remis, das er annehmen musste, da er einen Turm weniger hatte. Beide Gegner waren schwächer eingeschätzt als er. Rüdiger versuchte noch einen Fuß in die Tür des Turniers zu bekommen, leider stellte er meist sehr frühzeitig Material ein.

Für Rüdiger ist es wichtig zu lernen, dass man in der ganzen Partie die Konentration hoch halten muss.

Nach der Übernachtung in der Jugendherberge Froschmühle – sehr schön im Mühltal gelegen – ging es in den letzten Turniertag. In der vierten Runde gewannen alle Markneukirchner Spieler. In der fünften Runde ging es darum das Turnier zu retten. Burkhard wehrte sich lange gegen den Setzlistenersten konnte aber nichtstandhalten und  verliert so wahrscheinlich 20 DWZ-Punkte. Reinhard konnte auch die letzte Partie gewinnen, kommt damit auf drei Punkte wie sein Vater und freut sich über Pokal und Preisgeld als bester U12-Spieler.



Rüdiger verlor zwar seine letzte Partie freute sich aber bei der Siegerehrung über die Auszeichnung als jüngster Spieler.

Turnierleiter/Schiedsrichter M. Sack überreicht die Anerkennung für den jüngsten Spieler.

Florian Elstner (SK König Plauen) konnte inder letzten Runde mit Schwarz gegen Markus Fenderl (SG Waldkirchen) gewinnen und sicherte sich mit 4/5 den U14-Pokal sowie knapp 150 Punkte DWZ-Plus.

Hatte leider nur drei DWZ-Gegner. Florian erreichte die beste Platzierung unserer Delegation.

Ergebnisse aller Runden

Endstand

Die Sieger.

Die Altersklassenpreisträger

Die Veranstalter stellten ein schönes Turnier auf die Beine in dem es sehr unaufgeregt zuging. Die Verköstigung im Spiellokal war vom Verein mit Getränken, Sandwich-Toast, Würstchen und selbstgebackenem Kuchen liebevoll organisiert. In der näheren Spazierumgebung gab es einen guten Italiener und einen leckeren Griechen, wo man auch größeren Hunger stillen konnte. Wenn es terminlich passt, kommen wir nächstes Jahr bestimmt wieder.

Neikirnger Spieler mit Betreuerin 😉




Handybetrug und kein Ende

Ein aktueller Fall bei der Jugeneuropameisterschaft in Riga lenkt wieder einmal die Aufmerksamkeit auf das leidige Thema „Handybetrug“ im Schach.


Was ist passiert? Auf der Spielertoilette wurde ein Handy gefunden, das man nach einer Untersuchung einem 13-jährigen östereichischen Spieler zuordnen konnte. Die Partie der siebten Runde wurde für ihn als verloren gewertet und er wurde aus dem Turnier genommen.

Weiterlesen im Schachticker

Das Thema hat in diesem Jahr scheibar wieder Hochkonjunktur wie eine kurze Netzrecherche ergab:




Vereinsversammlung

Am vergangenen Donnerstag, dem 23.08.2018, begann das offizielle Vereinsleben des SV Markneukirchen mit der Mitgliederversammlung.

Wichtige Tagesordnungspunkte mussten abgearbeitet werden:

  • Terminplan beschließen
  • Modus Vereinsmeisterschaft klären
  • Kassenbericht
  • Beschluss einer neuen Satzung, da die alte nicht mehr rechtskonform war
  • Sonstiges

Der Terminplan entspricht im Wesentlichen dem Entwurf. Die einzige Änderung musste bei der Stadtmeisterschaft stattfinden, da am 25.10. das „Paulus-Schlöß´l“ geschlossen hat. Es wurde beschlossen, die zweite Runde der Stadtmeisterschaft auf den 01.11. zu verschieben und das dort geplante Blitztunrnier auf den 25.10. vorzuziehen, falls wir ein Ersatzlokal finden. Weiterhin wurde das Skatturnier am 29.12. in den Terminplan mit aufgenommen.

Die Vorrunde der Vereinsmeisterschaft findet in A- und B-Gruppe statt, mit 9 bzw. 8 Teilnehmern. Die Einteilung der Gruppen erfolgt nach dem Abschneiden in der vorjährigen Vereinsmeisterschaft. Jeweils drei Spieler qualifizieren sich nach Einlauf für die Finalgruppen.

Der Kassenbericht zeigte, dass der Verein keine finanziellen Schwierigkeiten hat. Es muss allerdings Beitragdisziplin angemahnt werden. Einige Schachfreunde haben noch nicht einmal ihren Beitrag für 2017 bezahlt.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war sicher das Anpassen der Vereinssatzung. Der Passus zur Vereinsauflösung wurde vom Finanzamt bemängelt, da er nicht mehr geltendem Recht entspricht. Bei dieser Gelegenheit wurde die Satzung durchgeforstet und auch noch einige andere Punkte geändert. Wenn die neue Satzung notariell beglaubigt wurde, wird sie hier veröffentlicht.

Einige Schachfreunde mahnten unter Sonstiges an, dass die Aufgaben im Verein auf mehr Schultern verteilt werden müssen. Die Berichterstattung im Schachblätt´l muss neu organiesiert werden und auch für die Web-Seite müssen Berichte von den verschiedenen Werbungsaktivitäten (Brunnenfest, Stadtfest, Schwimmbadfest, Kindergartenfest …)  erscheinen, möglichst auch mit Bildern. Die Nachwuchsbetreuung macht besonders in der Bezirksklasse U16 eine Unterstützung aus dem Verein notwendig. 

Burkhard Atze sagte, dass er für den Nachwuchsbereich T-Shirts erstellen lässt und fragte, ob auch Erwachsene bereit wären ein solches T-Shirt zu erwerben.

Ansonsten hatten sich die Vereinsfreunde viel zu erzählen über Urlaub, Krise des sächsischen Schachs und unausgegorene Pläne für die neue Saison




Auschreibung Stadtmeisterschaft 2018/19

Die Markneukirchner Stadtmeisterschaft ist im Vogtland das einzige Einzelturnier, welches mit Bonusbedenkzeit durchgeführt wird. Wie immer ist das Turnier offen, wir freuen uns über jeden auswärtigen Gast.

Bei der Vereinsversammlung am 23.08. wurde bekannt, dass unser Spiellokal, das „Paulus-Schlöß´l“ am 25.10. geschlossen hat, deshalb findet die 2. Runde der Stadtmeisterschaft nun am 01.11.2018 statt. DIe Ausschreibung wurde dementsprechend aktualisiert.




Saisonauftakt in Waldkirchen

Traditionell findet das WET (Waldkirchener Einladungsturnier) am ersten Samstag nach dem Schulanfang statt. Dieses Mal war es schon die 49. Auflage. Es fanden sich 28 Schachfreunde im „Goldenen Herz“ in Schönbrunn ein, wohl die Ruhe vor dem großen Jubiläum im nächsten Jahr.

Markneukirchener Delegation v.l.n.r. Burkhard Atze, Ute Sadewasser, Rüdiger Atze und Claus-Peter Franke

Vier Markneukirchner Schachfreunde (siehe Bild) fanden den Weg ins „Goldene Herz“, um sieben Runden Schnellschach zu absolvieren. Die Ziele waren durchaus unterschiedlich gesteckt. Der noch siebenjährige Rüdiger wollte nicht punktlos bleiben und möglichst wenig einstellen, Ute und Burkhard setzen sich 50%+x zum Ziel während der dreimalige Sieger Claus-Peter sich wieder in der Spitze mitmischen wollte.

Sieben Runden Schnellturnier nach Waldkirchener Regeln, das bedeutet, dass nach 20 min ein Wecker (dieses Jahr stillos ein Handywecker) klingelt und die letzten 10 min nach Blitzregeln einleitet. Abweichend von der Fide-Regel verlor im Blitz der erste regelwidrige Zug.

Die erfolgreichste Runde für uns Neikirnger war Runde drei, alle Partien konnten hier gewonnen werden. Danach gab es leckeres Mittagessen und auch die restlichen Partien wurden mehr schlecht als Recht geschafft.

Analyse an Brett 1: Claus-Peter fand den Sieg nicht – die Kiebitze sahen mehr

Es siegte Markus Fenderl (Waldkirchen, 5,5/7) vor Josef Biba (Klingenthal, 5,5/7) und Bernd Gündel (Waldkirchen, 5,0/7).

Die Sieger v.l.n.r. Ortsvorsteher Bernd Reiher; Josef Biba, Markus Fenderl und Bernd Gündel

Claus-Peter wurde wieder bester Makneukirchner (4,5/7; 7. Platz), Ute wurde beste Frau noch vor dem Gag (4/7; 11.), Burkhard landete im nirgendwo (3,5/7;16.) und Rüdiger vermied den letzten Platz (1/7; 27.)

Endstand

Alle Preisträger konnten sich am Preisbuffet einen Sachpreis auswählen.

Preisbuffet mit Mingvase

In den Pausen gab es genug Zeit um mit diesem oder jenem zu reden, die prekäre Situation des SVS bot genug Gesprächsstoff.




Canals Unsterbliche

Im vorherigen Artikel begegnete uns die Canal-Variante im Zweispringerspiel. Bei der Analyse entdeckte ich folgende Partie, die ich auch nutzen möchte, um ein Feature von WordPress auszuprobieren:


Das Video findet ihr auf youtube.de im Kanal Schach TV