Reinhard holt Jugendpreis

Am 27.09. machten sich Reinhard und Burkhard Atze auf, um am traditionsreichen Neujahrsblitz des Landkreises Zwickau teilzunehmen. Wir waren Teil einer fünfköpfigen Delegation des SK König Plauen (Richard Melitzki, Steffen Bork und Elmer Pekrul waren die anderen). Dieses Jahr fand die 55. Austragung des Turnieres statt, welches früher als Kirchberger Neujahrsblitz bekannt war.

Zur 55. Ausgabe fanden sich auch genau 55 Schachfreunde ein, die auf den 64 Feldern gegeneinander antreten wollten. Es wurde in Vorrunde, Zwischenrunde und Finalrunde um jeden Punkt gekämpft. Reinhard und Burkhard erwischten dieselbe Vorrundengruppe, mit einem Sieg über seinen Vater konnte Reinhard diesen um vier Punkte disanzieren. Reinhard erwischte so eine sehr starke Zwischenrundengruppe, aber selbst im schlimmsten Fall des Durchnullens – welcher leider auch eintrat – war ihm das C-Finale sicher. Burkhard landete in der letzten Zwischenrundengruppe und konnte maximal das C-Finale erreichen. Mit einem 100%-Ergebnis sicherte er sich dieses Minmalziel.

Im C-Finale trafen beide auch auf Elmer, der den dritten Platz erreichen konnte und einen Geldpreis errang. Reinhard begann stark und konnte zwei Spiele gewinnen sowie zwei Remis erreichen – eines gegen den Papa. Einige unglückliche Niederlagen vertrieben aber die gute Laune. Vielleicht kann er später stolz darauf sein, in diesem Turnier der beste Jugendliche gewesen zu sein. Burkhard erspielte sich mit durchwachsenem Spiel einen Mittelplatz.

Erwähnenswert ist das starke Abschneiden von Josef Biba, der sich ins A-Finale kämpfte und dort keineswegs Kanonenfutter war.

Tabelle C-Finale

A-Finale mit Josef Biba

B-Finale mit Frank Bicker

D-Finale mit Steffen Bork, Richard Melitzki sowie Timus und Maxim Melestean

Die Sieger v.l.n.r. Gunter Spieß, Ferenc Langheinrich, Michal Horak, Jiri Soukup, Robert Wetzel, Johannes Hiebel

Sieger C-Finale v.l.n.r.: Alexander Knorr, Tilo Breinbauer, Ü60-Preisträger Udo Waltenberger, Reinhard Atze, Elmer Pekrul, Adam Spirek

Vorrunde

Turniersaal




Claus-Peter Franke erneut Schnellschachmeister

Quizfrage: Wie hieß im vergangenen Jahr der Sieger der
Schnellschachserie? Claus-Peter. Und der Vize? Da kommen die meisten schon ins
Grübeln. Matthias.

Die Beiden machten es auch in diesem Jahr genau in dieser
Reihenfolge wieder unter sich aus. Claus-Peter mit 6,5 Punkten vor Matthias mit
6 Punkten. Beide spielten alle Partien. Mit einem Spielabend weniger setzte
sich Steffen noch auf den Bronzeplatz. 5 aus 6 holte er, das ist eine starke
Ausbeute.

Insgesamt fanden 13 Schachfreunde an die Bretter. Das
ist für das launige Schnellschach ein Tiefschlag. Aber mehr sind wir halt im
Moment nicht, so dass in den 9 Runden fast jeder gegen jeden spielte.




Weihnachtsblitz in Zahlen

Für alle Statistikliebhaber hier die Tabellen vom Weihnachtsblitz:




Weihnachtstitel geht erneut nach Plauen

Daniel Zähringer ist der Sieger des diesjährigen Weihnachtsblitzturniers des SV Markneukirchen. Er konnte sich in 15 Runden gegen diesmal nur 22 andere Schachjünger durchsetzen.



War es mangelnde Werbung oder das schlechte Wetter? Nur 23 Schachfreunde versammelten sich im Paulusschlößl um in 15 Runden Blitzschach um die Ehre und die Erstauswahl an Sachpreisen zu streiten. Als am frühen Abend beim Turnierleiter die Nachricht einging, dass Daniel Zähringer und Erik Fischer auf dem Weg nach Markneukirchen waren, war ihm klar, dass diese beiden wahrscheinlich den ersten beiden Plätze belegen würden.

Daniel erfüllte die Erwartungen recht souverän nur einen halben Punkt gegen Kumpel Erik gab er ab. Erik musste sich starker Gegenwehr von Claus-Peter Franke und Josef Biba erwehren. Ein halber Wertungspunkt und das Freundschaftsremis gegen Daniel ermöglichten ihm im Schlussspurt doch noch den zweiten Platz.

Claus-Peter Franke belegte den dritten Platz und wurde wie erwartet bester Markneukirchner. Josef Biba, der sich auch schon in die Siegerliste der Markneukirchner Blitzturniere eintragen konnte, wurde Vierter. Auf dem fünten Platz konnte sich überraschend der Turnierleiter Burkhard Atze platzieren, das war jedoch nichts gegen die Überraschung, die Reinhard Atze gelang. Als Vorletzter der Setzliste kam er auf 50% der Punkte und erreichte einen hervorragenden 10. Platz.

Tabellenfoto, die Dateien werden nachgereicht

Action an nur 11 Brettern

Spielsaal von der anderen Seite




Vorweihnachtliche Geschenke

Wilkau-HaßlauIV – SVM I 2:6

Für den 4. Spieltag wählte die erste Mannschaft einmütig die hochtaktische Eröffnung „Hektik im Nachzug“. Ziel ist, sich durch ausgeklügelte Strategien zu jeder Zeit Manöver offenzuhalten, um den immergrünen Kampf gegen die Zeit bei der Anreise nicht zu verlieren. Dabei sitzen die Figuren vor allemin der zweiten Reihe zwischenzeitlich gepresst, um sie dann später locker in der frischen Luft auszusetzen, während man á tempo versucht, den Entwicklungsnachteil wieder aufzuholen.

Unser Gegner hatte ein freundliches Verständnis für die 10 Minuten Verspätung. Die Mannschaft empfing uns mit sieben Ersatzspielern. Das erste Brett ist eigentlich am 8. aufgestellt gewesen. Dazu der schlechte Start am Morgen, das konnte nur Gutes bedeuten.

Ralf war am Achten am ehesten fertig. Er remisierte mitseiner reichlich 70 Jahre jüngeren Gegnerin und war damit, so denke ich, nichtunzufrieden. Mit den Worten „War wahrscheinlich a bissl zeitig“ tat es ihm Steffen am zweiten Brett gleich.

Claus-Peter war mit dem Ausgang seiner gut aufgestelltenPartie nicht glücklich. Sich einen gedeckten Freibauern zu schaffen, ist schonfast ein Sieggarant, allerdings fand Claus-Peters Gegner cleveres Gegenspiel im Dauerschach. Remis. Michael sicherte sich sogar gleich zwei gedeckte Freibauern, die jedoch zu nahe beieinander standen, so dass der gegnerische König beide locker halten konnte. Sein König konnte zur Unterstützung nicht eingreifen, da er seinerseits einen Hebel mit anschließendem Durchmarsch verhindern musste. Auch Remis. Matthias und ich gewinnen und verlieren oft im Doppelpack. So auch in Wilkau. Ich war in einer Abtauschpartie der Aktivere und wurde dafür belohnt. Matthias baute einen Angriff auf und hatte nach der Abwicklung das Glück, dass sein Gegner die Zeit überschritt. Ob der Vorteil noch auf seiner Seite gewesen wäre, vermag ich nicht zu sagen. Matthias hat bereits drei Punkte eingesammelt.

Burkhard hatte lange Mühe, einen zählbaren Vorteil zu erkämpfen. Seine junge Gegnerin unternahm nichts Aktives, trotzdem ging es für ihn nicht so schnell vorwärts, wie er es gerne gesehen hätte. Seine Springer fanden mögliche Einbruchstellen und knackten die Stellung auf. Sieg.

 Ute konnte dem Angriffsaufbau ihres Gegners locker begegnenund ihre Verteidigung organisieren. Die Folge des Ansturmes war, dass alle angreifenden  Figuren gebunden und unbeweglich waren, während Ute noch einige Trümpfe auf der Hinterhand hatte. Ihr dritter Punkt war ihr sicher.

6:2 ist natürlich ein Ergebnis, das wir nicht alle Tage erzielen. Auf dem 2. Tabellenplatz in die Pause zum Jahreswechsel zu marschieren, ist schon sehr beruhigend. Da kann eigentlich nicht mehr viel passieren, wir können kaum noch in irgendeinen Abstiegsstrudel geraten. Nach dem Punktspiel rückten wir in der Markneukirchner Sporthalle ein, um im kleinen Kreis ein bisschen Weihnachten zu feiern. Dass der Kreis allerdings gar so klein wurde, wollte niemandem so richtig schmecken. Zudem hatte unsere Zweite keinen Grund zum Jubeln. Sie verlor wieder und teilt sich mit drei anderen Mannschaften das Tabellenende. Es wäre schön, wenn wir die Niederlagenserie der Zweiten im alten Jahr zurückließen. Aber mit Glühwein und Kaffee, Stollen und Plätzchen lässt sich so mancher Sorge der Garaus machen.




Wieder Lehrstunde beim VSC

Am Freitag spielten wir in Plauen die erste Runde der Bezirksmannschaftsmeisterschaft U14 beim VSC Plauen. Leider wurde es wieder die Höchststrafe. Nur zu Dritt standen Anton, Rüdiger und Mikka auf verlorenem Posten.

Es fehlt noch an der Sicherheit in der Eröffnung. Wenn wir mal das Gelernte aufs Brett bringen könnten, würde es eventuell besser aussehen.




Der Fotograf war da

Neikirng I – SV Neukirchen/Erzg. II 4,5:3,5

Im ersten Heimspiel der Saison hatte sich wieder einmal Harald Sulski, der Pressefotograf, angesagt. Er gilt als der Sensenmann des Schachtags für die erste Mannschaft, das wissen alle. Wie immer schwante uns schon nichts Gutes. Wir mussten auf Micha verzichten, hatten Ralf und Karl-Heinz Vogel mit im Boot. Für Ralf war leider schon bei der Ansage der Aufstellung Schluss – der Stuhl seines Gegners blieb leer. Das 1:0 nimmt man zwar gerne mit, allerdings ist es schon das zweite Mal in drei Runden, dass jemand ins Leere läuft. Ralf nahm’s sportlich und hatte Zeit zum Schauen. Immerhin spielte ja auch die Zweite daheim und er konnte 15 Partien verfolgen.

Steffen nahm das Remisangebot seines Gegners für meine Begriffe ein bisschen schnell an. Immerhin war sonst noch nichts los und wir wissen ja um die Stärke unserer Gegner. Aber weil es ja meistens anders kommt, als man denkt, war das andererseits sogar sehr wichtig. Denn Karl-Heinz gewann plötzlich seine Partie, ich kann gar nicht sagen, wie das zuging. Auf einmal war es unruhig und wir hatten einen Punkt mehr. Gerne immer wieder. Ute einigte sich mit ihrem Gegner auf Remis – und analysierte anschließend stundenlang mit ihm, wer wohl schlechter stand.

Matthias sah für mich die ganze Zeit über wie der sichere Sieger aus. Sein Königsangriff war viel versprechend, allerdings letzten Endes nicht durchschlagend. Es kam zum großen Abtausch mit zwei Minusbauern, wenn ich es richtig gesehen habe. Ein Freibauer rannte auf Matthias‘ Grundlinie zu, wogegen er kein Mittel fand. Er beendete seine Partie auf dieselbe Weise wie ich kurze Zeit später auch – mit einer Aufgabe. Die Figuren meines Gegners standen einfach irgendwie immer aktiver als meine und als ich einen Bauern wegwarf, war das nur ein weiterer Schritt in eine Richtung, die sich vorher schon abzeichnete.

Gewannen wir beide noch vor vierzehn Tagen in Waldkirchen, standen wir diesmal ziemlich bedröppelt da. Dafür konnte an diesem Sonntag Burkhard glänzen, der mit einer Mehrfigur ins Turmendspiel ging. Ganz leicht war es trotzdem nicht, durch die Bauernkette zu brechen, aber ihm gelang der entscheidende Durchbruch. Der Sieg für uns war jetzt greifbar, stand doch Claus-Peter keinesfalls schlechter. Zu vorgerückter Stunde gab er seine Partie remis und sicherte uns damit nicht nur den Mannschaftssieg, sondern stieß ein für alle Mal den Bock des Fotografenfluchs um. Harald, du kannst getrost wiederkommen!

Wir stehen mit fünf Punkten nach drei Spieltagen auf Platz 2 recht sorgenfrei da und fahren am dritten Advent in Weihnachtsmarktstimmung nach Wilkau-Haßlau.




Keine Remisen bei der Stadtmeisterschaft

Während in London bei der Weltmeisterschaft ein Remis das nächste jagt gab es in der dritten Runde der Markneukirchner Stadtmeisterschaft nur entschiedene Partien. Nur noch zwei Spieler haben eine weiße Weste (Josef Biba nach Sieg über Steffen Pötsch und Frank Weller nach Sieg über Matthias Schubert) und müssen folgerichtig in der vierten Runde gegeneinander antreten.

Sehenswert war die Partie von Claus-Peter Franke, der dem Berichterstatter keine Chance ließ und völlig demontierte. Auch an Tragik sollte es nicht fehlen. Ute Sadewasser verlor im Endspiel mit gleichfarbigen Läufern trotz Mehrbauern.

Die Stadtmeisterschaft geht nun in die Weihnachtspause. Im neuen Jahr am 31.01.2019 findet dann die vierte Runde statt.

An den folgenden drei Donnerstagen findet die Schnellschachmeisterschaft statt und am 20.12.2018 laden wir alle interessierten Schachfreunde zu unserem Weihnachtsblitz ein.




Luisa krönt gutes Markneukirchner Ergebnis

Am vergangenen Wochenende fand in der Aula des Lessing-Gymnasiums in Plauen die Vogtländische Nachwuchsmeisterschaft statt. Der SV Markneukirchen nahm mit 2 Spielerinnen und fünf 5 Spielern teil.

In der Altersklasse U10 startete Rüdiger Atze sehr erfolgreich in das Turnier. Am Samstag gewann er alle drei Partien. Erwartungsgemäß folgten am Sonntag die großen Brocken gegen den späteren Sieger Kiryllus Akladius und den punktgleichen Zweiten Tom Hai Dang (beide SK König Plauen) konnte er nocht nicht dagegen halten. Leider verlor er dann auch die letzte Partie gegen Pepe da Costa Silva (SK König Plauen) und haderte mit seinem Schicksal, nur Könige als Gegner gehabt zu haben.

Rüdiger überspielte am Samstag seine Gegner

Endstand U10

In der AK U12 gingen mit Anton Grondziok, Jakob Meinel und Mikka Geipel gleich drei Markneukirchner Spieler an den Start. Am erfolgreichsten Schnitt Mikka ab, der mit 4 Punkten aus 6 Partien ein starkes Ergebnis in seinem ersten Einzelturnier hinlegte. Dabei waren zwei unnötige Remis – nicht auszudenken, was passiert wäre, hätte er die auch noch gewonnen.

Mikka belegte am Ende den siebten Platz vor seinen Mannschaftskameraden Jakob und Anton, die neben starken Siegen auch unnötige Verluste durch zu schnelles Spielen oder Unaufmerksamkeit erlitten. Jakob und Anton kamen jeweils auf drei Punkte und belegten die Plätze acht und neun.

Luisa Woywode, Julia Keilwerth und Reinhard Atze vertraten die Markneukirchner Farben in der AK U14. Reinhard gewann vier Partien und verlor gegen die beiden Erstplatzierten, damit gewann der die Bronzemedaille und qualifizierte sich für die Bezirkseinzelmeisterschaft (BEM). Luisa konnte in der „Damenwertung“ siegen und qualifiezierte sich auch für die BEM. Julia, die erst zweimal am Training teilnahm, sammelte erste Turniererfahrung und wurde Dritte bei den Mädchen.

Vielen Dank an die helfenden Papas Ronny Grondziok, Dirk Meinel und Klaus Woywode, die als Fahrer und moralischer Rückhalt Großes leisteten.




Nur Unentschieden in Waldkirchen

Bei schönstem Wetter fuhren wir zum Punktkampf nach Waldkirchen. Als die Aufstellungen bekanntgegeben wurden, war klar, dass Claus-Peter wahrscheinlich ohne Gegner bleiben würde. Aber er sollte die Uhr drücken, vielleicht käme der Gegner ja doch noch. Unverständlich für mich ist, weshalb dann im Spielbericht ein „unbesetzt“ eingetragen wird.  Wenn das Brett unbesetzt gewesen wäre, hätte Claus-Peter kein Zug machen und eine Stunde warten müssen.

Zu den ausgetragenen Spielen. Ralf Wander steuerte am letzten Brett ein sicheres Schwarzremis an. Matthias Schubert musste sich mit Rainer Mothes‘ Affen auseinandersetzen. Die Kiebitze hatten ob seiner Stellung so manche Befürchtungen, doch plötzlich konnte er eine Figur gewinnen und der Punkt war danach nur Formsache.

Michael Straube sah sich einer ungeliebten Variante gegenüber. Ein unaufmerksamer Zug und ein krachendes Opfer in seiner Rochadestellung kostete einen wichtigen Bauern. Er verteidigte sich noch lange einfallsreich, musste dann aber doch seinem Gegner gratulieren. Ute Sadewasser versuchte alles um Frank Spitzner in Schwierigkeiten zu bringen, musste dann aber auch mit Blick auf ihre Zeit Remis annehmen.

Bei Burkhard Atze lief die Eröffnung irgendwie schief. Ein Rechenfehler bescherte ihm eine passive, fast hoffnunglose Stellung. Lange hielt er die Ruine noch in hochgradiger Zeitnot, bis dann doch alles zusammenbrach. Neidlos muss man hier die starke Partieführung von Karl Gündel anerkennen.

Nun liefen nur noch die Partien von Fank Weller und Steffen Pötzsch. Steffen hatt sich nach kompliziertem Partie verlauf eine Mehrqualität gegen zwei Bauern gesichert. Sein Gegner Bernd Gündel zeigte seine große Klasse und manövrierte Steffen im Endspiel aus. Frank hatte in frühem Partiestadium Remis abgelehnt und musste nun gewinnen, damit wir etwas Zählbares aus Waldkirchen mitnehmen konnten. In einem interessanten Spiel gegen hängende Bauern konnte er einen entfernten Freibauern bilden und in ein Turmendspiel mit erst einem und später zwei Mehrbauern abwickeln. Die Gewinnführung dauerte zwar etwas länger aber am Ende sicherte Frank das Unentschieden.

Die Zweite spielte ganz in der Nähe gegen Treuen. Nach einem 2:4 Zwischenstand erwachte das Käpferherz noch einmal. Aber am Ende stand eine 3,5:4,5 Niederlage. Benno Klaus und Reinhard Atze gewannen, JochenPötzsch, Frank Dreier und Karlheinz Sandner remisierten, während Christian Franze, Rolf Steinhaus und Karl-Heinz Vogel ihren Gegnern gratulieren mussten.