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	<title>SV Markneukirchen e.V. &#187; Allgemein</title>
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	<description>Die Kraft im oberen Vogtland!</description>
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		<title>Wie die Zweite, so die Erste</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schachclub Reichenbach I &#8211; Neikirng I 2,5-5,5
Dass ich mit der Berichterstattung über die Erste nach Elke beginne, liegt ausschließlich daran, dass ich der Wichtigkeit der Meldung den Vorrang einräumen wollte&#8230; Einen schönen und wichtigen Sieg hat die Zweite in Zwickau eingefahren &#8211; so kann es weitergehen. Zwei Pünktchen jetzt noch, dann sind die Mundwinkel wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schachclub Reichenbach I &#8211; Neikirng I 2,5-5,5</em><br />
Dass ich mit der Berichterstattung über die Erste nach Elke beginne, liegt ausschließlich daran, dass ich der Wichtigkeit der Meldung den Vorrang einräumen wollte&#8230; Einen schönen und wichtigen Sieg hat die Zweite in Zwickau eingefahren &#8211; so kann es weitergehen. Zwei Pünktchen jetzt noch, dann sind die Mundwinkel wieder ganz oben.<span id="more-1968"></span>Ganz so unter Druck war die Erste nicht. Bei uns geht es um nix mehr, wir können locker aufspielen und nach oben und unten das Gerangel um Auf- und Abstieg beobachten.<br />
Faule Kredite wurden garantiert nicht ausgehandelt an diesem Sonntag in der Reichenbacher Sparkasse, obwohl sich zwei Parteien schnell einig wurden. Gerd Sandner tat gegen das Geburtstagskind Klaus Frenzel nur das Nötigste, um ein Remis zu erhalten. Auch zwischen Steffen Pötzsch und Haymo Adler passierte nicht viel. Steffen konnte aus seinem vereinzelten Mehrbauern kein Kapital schlagen.<br />
Wesentlich turbulenter ging es da bei Burkhard Atze zu. Sein Gegner nahm beim ersten Mal das Geschenk zweier Zentralbauern gar nicht erst an, sondern wartete auf die größeren Brocken, die ihm prompt später angeboten wurden. Dafür war es bei Matthias Schubert umgekehrt. Er erkämpfte sich eine ganze Menge Material, wofür er sich folgerichtig an der Kasse einen ganzen Punkt auszahlen ließ.<br />
Karl-Heinz Vogel hatte gegen den jungen Nachwuchsspieler Jan-Niklas Phenn (diesmal noch) keine Sorgen. Er ließ dessen König gar nicht erst in der sicheren Rochade abtauchen, sondern hielt ihn in der Brettmitte. Wie meistens in einer solchen Situation, verlief auch diesmal der folgende Angriff tödlich für den Kronetragenden.<br />
Jürgen Perlitz spielte mich ganz schön an die Wand. In der Defensive kam mir jedoch Prinz Zufall zu Hilfe, schenkte mir einen Mehrbauern und befreite mich gleichzeitig vom gröbsten Druck. Die Zeitnot vor dem 40. Zug brachte mir den entscheidenden Vorteil, der zum Sieg reichte. Wie schon gesagt, es war ein Geschenk, nicht mehr und nicht weniger.<br />
Claus-Peter Franke hatte dagegen keine Bestechung nötig &#8211; und wenn, dann waren es wohl nur kleine (Un)Aufmerksamkeiten seitens Ulli Phenns, obwohl es zum Schluss noch einen Figurengewinn gab. Ich denke, da war die Partie dann aber auch so gewonnen. Sollte ich hier falsch liegen, fordert bitte eine Richtigstellung ein! Fakt ist eine gute<br />
Partie von beiden Seiten, in welcher der Markneukirchner die etwas bessere Stellung für das Endspiel erreichen konnte.<br />
Eine Partie lief noch und wurde remis gegeben, weil es um nichts mehr ging. Der junge Sascha Knabe, der erst kürzlich bei der OVL-Meisterschaft der erfahrenen Elke Hartl ein Remis abknöpfte, setzte gegen deren Schwester Ute wieder ein Achtungszeichen. Er kämpfte frisch und unbeschwert und musste wohl vorher sogar im Sinne der Mannschaft ein Remisangebot ablehnen. Hier entwickelt sich ein Nachwuchsspieler, der seiner Mannschaft in den nächsten Jahren eine große Stütze wird.<br />
Überhaupt darf man an dieser Stelle die großartige Arbeit im Nachwuchsbereich würdigen, die der Schachclub Reichenbach leistet. Die zweite Mannschaft, die am selben Tag gegen Zwickau III spielte, unterlag nur knapp, besteht aber fast ausschließlich aus Kindern. Ein paar Seitenblicke auf die Bretter der zweiten Bezirksklasse zeigt, dass die Richtung bereits stimmt. Es wird sich auszahlen, liebe Reichenbacher! Macht weiter so!<br />
&#8220;Weiter so&#8221; ist auch ein Stichwort, das gerne für die erste und zweite Mannschaft in den letzten beiden Runden gelten könnte. Die Dritte möge bitte nicht &#8220;weiter so&#8221;, sondern eher wieder so wie vorher weitermachen. Mit zwei Punkten mehr ging man gegen Crimmitschau IV ins Rennen. Die reisten nur zu fünft an und spielten gegen 7 Markneukirchner. Ein einziges Remis war noch drin, das schaffte Andi Möckel. Der Rest verlor. Hat man sich vorher noch nach vorn orientiert, bleibt man jetzt tabellenmäßig im Mittelfeld. Auch gut.</p>
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		<title>Die rote Laterne geht zurück nach Treuen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EHartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Markneukirchen 2   &#8211; SV Empor West Zwickau 1      4,5  :  3,5
Nun ist es vollbracht, der erste Sieg für Markneukirchen 2 wurde vergangenen Sonntag gegen Zwickau eingespielt. Bei molligen -23 Grad verließen wir pünktlich das Vogtland. Keine kältebedingten Zwischenfälle oder gar Ausfälle waren zu verzeichnen. Dieser Kampf war so gut wie unser letzter Strohhalm denn nächstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markneukirchen 2   &#8211; SV Empor West Zwickau 1      4,5  :  3,5</p>
<p>Nun ist es vollbracht, der erste Sieg für Markneukirchen 2 wurde vergangenen Sonntag gegen Zwickau eingespielt. Bei molligen -23 Grad verließen wir pünktlich das Vogtland. Keine kältebedingten Zwischenfälle oder gar Ausfälle waren zu verzeichnen. <span id="more-1964"></span>Dieser Kampf war so gut wie unser letzter Strohhalm denn nächstes Mal sind wir spielfrei und in der letzten Runde gegen die starken Klingenthaler wäre eine Siegprognose doch eher gewagt. An Brett 7 und 8 holten wir uns „Ersatz“ aus der 3. Mannschaft. Benno Klaus und Frank Dreier erhielten von mir eine klare Anweisung &#8211; nur ein Sieg wird akzeptiert. Nur so würde es möglich sein, die Zwickauer zu schlagen, das wussten wir. Und wie sagte doch da mal jemand: „Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert. Nach nicht mal 3 Stunden hatten Brett 7 und 8 ihre Aufgabe erfüllt. Frank bekam Geschenke von seinem Gegenüber Werner Deu, ich glaube es war ein ganzer Turm. Benno wickelte in ein gleichfarbiges Läuferendspiel mit einem Mehrbauern ab. Ich weiß nicht ob sein Gegner Hans-Dieter Franke falsch tausche oder der Mehrbauer zwangsläufig den Sieg für Benno brachte, jedenfalls stand es 2:0 für uns. Schade, dass Klaus an Brett 6 nicht nachziehen konnte, er verwechselte die Reihenfolge seiner Figuren beim Abtauschen und musste von nun an mit einer weniger spielen. Den ersten Punkt für Zwickau zu sichern, bereitete seinem Gegner Werner Thalwitzer keine Schwierigkeiten. Karlheinz spielte eine sichere Eröffnung, immerhin ist sein Gegner Alexander Fenzel in dieser Saison noch ungeschlagen, also aufgepasst. Ein frühes Remisgebot schlug er auch erstmal aus. Eine nach der anderen Figur verließen einvernehmlich das Brett, so entstand ein remises Bauernendspiel. Die Punkteteilung ging in Ordnung. Ich startete mit f, g und h Bauern, unterstützt von Turm und Dame einen viel versprechenden Königsangriff. Mein Gegner rochierte kurz, ich lang. Ein Gegenangriff auf meinen König brachte mich ganz schön<br />
ins Grübeln. Doch den Dameneinschlag auf  b2 konnte ich zulassen, eine zwingende Fortsetzung gab es für Stefan Richter nicht, wohl aber für mich. Der schwarze Königsflügel wurde gesprengt. Zu viel Material ging beim Versuch das Matt abzuwenden verloren. Der 3. volle Punkt für uns. Ein Pünktchen aus 3 Partien muss doch zu machen sein. Jochen und Günter Steffen hatten ein 100%-iges Remis aufs Brett gezaubert. Die vielen Bauern waren so ineinander geschoben, dass es kein Durchkommen gab. Alle Einbruchsfelder des gegnerischen Springers waren gesichert. Der Läufer deckte die Bauern. Jochen zog nur noch seinen König hin und her. Vorsichtshalber lehnte der Zwickauer noch so ca. 1 Stunde lang das unvermeidliche Remis ab. Ja auch solche Situationen muss man meistern. Das war Jochens (bisher) wichtigstes Remis in dieser Saison. Klar, dass jetzt alle unsere Remisgebote ausgeschlagen werden mussten. Ralf tauschte seine Dame gegen 2 Türme, allerdings erhielt<br />
die weiße Hoheit Unterstützung durch 2 Springer, die sie stark machten. Bei Ralfs Königsstellung ging dann auch noch der h-Bauer flöten. Auch nach dem er einen der beiden Springer abtauschen konnte, sah er sich immer wieder neuen Springerattacken ausgesetzt.<br />
Geschickt verhinderte Hildegard Richter ein wirksames Zusammenspiel von Ralfs Türmen.<br />
Irgendwann konnte er den Qualitätsverlust nicht mehr verhindern. Mit Turm und Läufer gegen die Dame kämpfte er noch weiter aber seine Figuren standen schlecht und Bauern hatte<br />
er auch schon eingebüßt. Die Niederlage war nicht mehr zu verhindern. Er gab auf.<br />
Die kampfentscheidende Partie wurde wie fast jedes Mal an Brett 2 ausgetragen. Michael spielte mit schwarz und schaffte es nach 12 Zügen klar vorteilhaft zu stehen. Nach einem Bauerngewinn entschied er sich die Damen abzutauschen, hat man ja mal so gelernt.<br />
Allerdings war das hier nicht das Beste, wie man hinterher resümierte. Isman Karaev musste kämpfen, wollte er das 4:4 noch retten und das tat er. Bauernendpiele sind nicht unbedingt Michas Stärke. An beiden Flügeln standen noch Bauern. Jeder hatte noch einen Turm. Plötzlich konnte Micha seinen Mehrbauern nicht mehr halten und sein Gegner schöpfte wieder Hoffnung. Schließlich wurde aus dem Mehrbauern sogar ein Minusbauer.<br />
Glücklicherweise war das der letzte auf dem Brett. Der weiße Bauer stand auf f5 der w Turm auf a6 und der w König auf f4. Michas König stand auf f7, sein Turm stand auf der 1.Reihe.<br />
So konnte er mit Tf1, Schach, das so wichtige halbe Pünktchen erzielen.</p>
<p>Fazit: Wir sind nicht mehr letzter, die Abstiegsplätze verdichten sich. Alles ist noch möglich.</p>
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		<title>Das gibts nur einmal &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeitenblitz]]></category>
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		<description><![CDATA[das kommt nie wieder. Am Donnerstag landeten beim Blitzturnier in Markneukirchen vier Schachfreunde punktgleich auf den ersten vier Plätzen. Claus-Peter Franke und Burkhard Atze waren sogar nach Wertung gleich und teilten sich so den ersten Platz.
Matthias Schubert wurde Dritter vor Frank Weller, der die schlechteste Wertung hatte. Wer erinnert sich noch an die Stadtmeisterschaft, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das kommt nie wieder. Am Donnerstag landeten beim Blitzturnier in Markneukirchen vier Schachfreunde punktgleich auf den ersten vier Plätzen. Claus-Peter Franke und Burkhard Atze waren sogar nach Wertung gleich und teilten sich so den ersten Platz.<span id="more-1959"></span><br />
Matthias Schubert wurde Dritter vor Frank Weller, der die schlechteste Wertung hatte. Wer erinnert sich noch an die Stadtmeisterschaft, als vier Spieler mit 5,5 aus 7 vorn lagen? </p>
<p><a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/blitz_feb12-TeilRang-R11.html'>[Rangliste Februarblitz]</a><br />
<a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/blitz_feb12-Fort-R11.html'>[Fortschrittstabelle]</a></p>
<p>In der Jahreszeitenblitzwertung  konnte sich Claus-Peter Franke etwas absetzen, da Steffen Pötzsch &#8220;nur&#8221; Fünfter wurde.</p>
<p><a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/jahreszeitenblitz11126.pdf'>[Gesamtwertung]</a></p>
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		<title>Gestartet: Die OVL 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag gingen in Bösenbrunn die ersten beiden Runden der diesjährigen Obervogtlandmeisterschaft über die Bühne. Im wieder von Gerhard Benkert fantastisch vorbereiteten Spiellokal in Bösenbrunn trafen sich 14 Obervogtländer und 2 Reichenbacher zum Austragen eines mittlerweile traditionell kleinen Turniers. Im vergangenen Jahr waren es mal 20 Teilnehmer, diesmal sind es halt nur 16. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag gingen in Bösenbrunn die ersten beiden Runden der diesjährigen Obervogtlandmeisterschaft über die Bühne. Im wieder von Gerhard Benkert fantastisch vorbereiteten Spiellokal in Bösenbrunn trafen sich 14 Obervogtländer und 2 Reichenbacher zum Austragen eines mittlerweile traditionell kleinen Turniers. <span id="more-1953"></span>Im vergangenen Jahr waren es mal 20 Teilnehmer, diesmal sind es halt nur 16. Das macht den Stammspielern nichts aus, man trifft sich einfach.<br />
Sicher hätte man das super Winterwetter auch anders nutzen können, aber zum Zeitpunkt der Terminfindung war das ehrlich noch nicht abzusehen.<br />
Noch ein Wort zu Gerhard und seinem Engagement: Aufgestellt und eingeräumt war schon alles am Samstag. Die Getränke und die Kekse zum Kaffee warteten schon, da war noch kein Teilnehmer zu sehen. Seine Gattin trug pünktlich auf um 10 Uhr das schwarze Elixier auf &#8211; dass es auch richtig frisch war und nicht minutenlang rumstand. Die Rabattgutscheine für das Mittagessen im benachbarten &#8220;Schlemmerstübl&#8221; lagen fein platziert neben der Ausgangstür, dass sie nicht einmal der zerstreuteste Schachspieler übersehen konnte. Das Schlemmerstübl-Ehepaar hatte sogar eine eigene &#8220;Schach-Schnellspeisekarte&#8221; vorbereitet. Und das alles nur für unsere überschaubare Truppe, nicht etwa für ein Großereignis. Das ist einfach eine Sprache, die von Liebe zum Detail und von großem Engagement spricht. Diese Sprache ist selten, wird aber in Bösenbrunn durchaus noch gelebt und findet unsere ungeteilte Anerkennung.<br />
Nach zwei Runden gibt es schon nur noch zwei Unbefleckte, also zwei, die noch nichts abgegeben haben. Das sind Claus-Peter Franke (SV Markneukirchen), der Vorjahressieger, und Matthias Schubert (SV Markneukirchen). Von den 3 ausgemachten Favoriten ist praktisch Claus-Peter am besten gestartet. Steffen Pötzsch (SV Markneukirchen) gab einen halben Punkt gegen Jürgen Perlitz vom SC Reichenbach ab, der übrigens in der ersten Runde Heinz Zöphel (VfB Adorf) schon ein Remis abtrotzte, sich also (wieder einmal) zum Favoritenschreck entwickelt. Jürgen spielt in der OVL einfach immer gute Turniere! Heinz Zöphel ist mit nur einem Punkt nach den zwei ersten Runden schon etwas im Zugzwang, wenn er weiter eine führende Rolle im Turnier spielen will.<br />
Das nächste Mal sehen wir uns erst nach der närrischen Zeit. Das ist dann am 26. Februar, 9:00 Uhr im Adorfer Schützenhaus.</p>
<p>Am Schluss die Zahlen:</p>
<p><a href="http://sv-markneukirchen.de/wp-content/OVL2012-Rang-R3.HTM">Rangliste<br />
</a>(Achtung! Hier steht zwar nach 3 Runden, es sind aber nur die Ergebnisse der ersten beiden eingetragen)</p>
<p><a href="http://sv-markneukirchen.de/wp-content/OVL2012-Teil-R3.HTM">Teilnehmerliste</a></p>
<p><a href="http://sv-markneukirchen.de/wp-content/OVL2012-XPaar-R3.HTM">alle Ergebnisse und die Paarungen der 3. Runde</a></p>
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		<title>Zöphel stoppt Weller in Markneukirchen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[Markneukirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der längsten Partie des Abends konnte Heinz Zöphel (Adorf) Frank Weller niederringen und die Tabellenspitze übernehmen. Punktgleich folgen Steffen Pötzsch, der Matthias Schubert besiegen konnte, und Claus-Peter Franke, der Jochen Franz das Nachsehen gab.
[Ergebnisse 4. Runde]
[Paarungen 5. Runde]
[Fortschrittstabelle]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der längsten Partie des Abends konnte Heinz Zöphel (Adorf) Frank Weller niederringen und die Tabellenspitze übernehmen. Punktgleich folgen Steffen Pötzsch, der Matthias Schubert besiegen konnte, und Claus-Peter Franke, der Jochen Franz das Nachsehen gab.</p>
<p><a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/stadt1112-Paar-R41.html'>[Ergebnisse 4. Runde]</a><br />
<a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/stadt1112-Paar-R5.html'>[Paarungen 5. Runde]</a><br />
<a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/stadt1112-Fort-R41.html'>[Fortschrittstabelle]</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerung: Am Sonntag startet die OVL!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft: Am Sonntag beginnt in Bösenbrunn die Serie der Obervogtlandmeisterschaft. Nur noch mal zur Erinnerung &#8211; hier ist die Ausschreibung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: Am Sonntag beginnt in Bösenbrunn die Serie der Obervogtlandmeisterschaft. Nur noch mal zur Erinnerung &#8211; hier ist die <a href="http://sv-markneukirchen.de/wp-content/Ovl_11_12_Ausschreibung.pdf">Ausschreibung</a>.</p>
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		<title>Enttäuschung pur</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksliga]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftsmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag kam unsere erste Mannschaft nicht über ein 4:4 gegen Aufsteiger König Plauen 4 hinaus. Auch die Abklingzeit lässt den Schmerz nicht kleiner werden.
Bis auf am achten Brett waren wir Markneukirchner an allen Brettern Favoriten.
In interfamiliären Duell an Brett zwei endete schnell Remis, wie zu erwarten war aber dann.
Steffen Pötzsch rannte gegen Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag kam unsere erste Mannschaft nicht über ein 4:4 gegen Aufsteiger König Plauen 4 hinaus. Auch die Abklingzeit lässt den Schmerz nicht kleiner werden.<span id="more-1940"></span><br />
Bis auf am achten Brett waren wir Markneukirchner an allen Brettern Favoriten.<br />
In interfamiliären Duell an Brett zwei endete schnell Remis, wie zu erwarten war aber dann.<br />
Steffen Pötzsch rannte gegen Peter Luban in einer gut getarnte Eröffnungsfalle, nach der das Weiterspielen hoffnungslos gewesen wäre. Karl-Heinz Vogel spielte eine seiner typischen Angriffspartien, in der er wieder unter multiplen Opfern gewinnen konnte. Der Rest war Unvermögen pur. Manchmal müssen Partien einfach gewonnen werden. Wenn man versucht durch Schönspielen Kunstwerke für die Ewigkeit zu schaffen und dabei die Partie zum Remis verdirbt, erweist man der Mannschaft einen Bärendienst. Besonders Burkhard Atze muss sich hier an die eigene Nase fassen, hatte er doch schon gegen die Dritte von Plauen seinen Sieg verschenkt.<br />
Jetzt ist alle Phantasie aus der Saison entschwunden &#8211; es heißt nur noch, vernünftig zu Ende spielen.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geplatzt der Traum vom 1. Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EHartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Markneukirchen II – Lichtentanne 3,5  :  4,5
Ja, es war ein wichtiges Spiel gestern und wir haben es verloren.
Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, zu ärgerlich die Niederlage.
Nicht, dass wir verloren haben ärgert mich, sondern wie wir verlieren mussten.
So genannte Schuldige zu suchen liegt mir fern, das wird schon täglich praktiziert.
Auf Einzelheiten möchte ich nicht eingehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markneukirchen II – Lichtentanne 3,5  :  4,5</p>
<p>Ja, es war ein wichtiges Spiel gestern und wir haben es verloren.<br />
Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, zu ärgerlich die Niederlage.<br />
Nicht, dass wir verloren haben ärgert mich, sondern wie wir verlieren mussten.<br />
So genannte Schuldige zu suchen liegt mir fern, das wird schon täglich praktiziert.<br />
Auf Einzelheiten möchte ich nicht eingehen. Alle Beteiligten wissen worum es geht.<br />
Nur so viel sei gesagt, wenn man nach 6 Runden noch keinen Sieg landen konnte, wird der letzte Platz schon seine Berechtigung haben.</p>
<p>Fazit: Eine verpatzte Saison bislang, die Luft wird dünn&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Claus-Peter Franke wieder Spitze</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2011/12/26/claus-peter-franke-wieder-spitze/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Claus-Peter Franke konnte die Führung in der Jahreszeitenblitzwertung von Steffen Pötzsch zurückerobern. Da aber noch keine Streichergebnisse worksam werden, ist die Wertung noch wenig aussagekräftig.
Steffen und Claus-Peter haben sich etwas abgesetzt. Frank Weller, Ute Sadewasser und Burkhard Atze versuchen noch Anschluss zu halten, während die übrigen Platzierten schon einen großen Rückstand haben.
[Gesamtstand]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Claus-Peter Franke konnte die Führung in der Jahreszeitenblitzwertung von Steffen Pötzsch zurückerobern. Da aber noch keine Streichergebnisse worksam werden, ist die Wertung noch wenig aussagekräftig.<span id="more-1933"></span></p>
<p>Steffen und Claus-Peter haben sich etwas abgesetzt. Frank Weller, Ute Sadewasser und Burkhard Atze versuchen noch Anschluss zu halten, während die übrigen Platzierten schon einen großen Rückstand haben.</p>
<p><a href='http://sv-markneukirchen.de/wp-content/jahreszeitenblitz11125.pdf'>[Gesamtstand]</a></p>
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		<title>Weihnachtsblitzturnier unter Burkhard Atzes Leitung einmal mehr ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren zum diesjährigen Weihnachtsturnier zwar &#8220;nur&#8221; 5 Vereine präsent, es fanden aber immerhin 37 Teilnehmer den Weg nach Siebenbrunn in die &#8220;Fischerhütte&#8221;. Es erwarteten sie eine gute Vorbereitung seitens des Veranstalters, ein kleiner Gabentisch mit Preisen und eine ordentliche Bewirtungg durch das Team des Gläsernen Bauernhofs. Das Wetter ließ im Gegensatz zum vorigen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren zum diesjährigen Weihnachtsturnier zwar &#8220;nur&#8221; 5 Vereine präsent, es fanden aber immerhin 37 Teilnehmer den Weg nach Siebenbrunn in die &#8220;Fischerhütte&#8221;. Es erwarteten sie eine gute Vorbereitung seitens des Veranstalters, ein kleiner Gabentisch mit Preisen und eine ordentliche Bewirtungg durch das Team des Gläsernen Bauernhofs.<span id="more-1924"></span> Das Wetter ließ im Gegensatz zum vorigen Jahr eine pünktliche Anreise zu, niemand musste aus Angst vor schlimmen nächtlichen Verkehrsverhältnissen fernbleiben. Es traten die üblichen Verdächtigen an &#8211; klar, dass sich Andreas Götz von den Plauener Königen und Kay Schaarschmidt aus Wilkau-Haßlau sich einen heißen Tanz um den Titel versprachen und dass Olaf Hilbig und Roland Pfretzschner (beide König Plauen) gedachten, dabei ein Wort mitreden zu wollen. Im Prinzip kam genau das ja auch heraus, nur das sich überraschenderweise noch jemand ganz anderes mit dazwischenschob&#8230;<br />
Nach 15 schweizerischen Systemrunden mit Schlemmer- und Tabakpause &#8211; so manches Remis steht im Verdacht, Zusatzpausen verschaffend motiviert gewesen zu sein &#8211; stand fest, dass wieder einmal Andreas Götz das Rennen gewann. Zweifellos macht sich hier ein gutes Training durch wöchentliche Blitzturniere im Verein bemerkbar. Ein Punkt Vorsprung<br />
trennte ihn vom Zweiten, Kay Schaarschmidt. Olaf Hilbig kam auf Platz drei ein, obwohl er, wie er selber sagt, seit langem nicht mehr geblitzt hat.<br />
Die Überraschung des Tages war &#8220;da Gack&#8221;, Siegfried Kadner vom VSC Plauen, der sich den 4. Platz sicherte. Vom Rang 14 der Setzliste gestartet, holte er 10,5 Punkte und das bei der höchsten Buchholzwertung des Tages! Damit verwies er sogar Roland Pfretzschner, gesetzt auf Nummer 1, aber eben auch kein trainierter Blitzer, auf den 5. Platz.<br />
Der Beste des Neikirnger Vereins war wieder Claus- Peter Franke, eingekommen auf Rang 9. Burkhard Atze belegte den 12., gefolgt von mir und Matthias Schubert (mal wieder besser als&#8230;). Mit 8 Punkten schloss Frank Dreier ein starkes Turnier ab, alle weiteren waren bereits mindestens einen halben Punkt schlechter.<br />
Hervorzuheben sei wieder Burkhards Turnierleitung. Stimmgewaltig bis zum Schluss, spulte er ohne Verzögerung sein Programm ab. Streitfälle gab es ohnehin keine, auch wenn so manche Einsicht bitter war. Lustig war dagegen Klaus-Jürgen Rathmanns lautstarkes Lippenbekenntnis nach 2 Minuten in der ersten Runde: &#8220;Burkhard, ich habe verloren. Ich habe einen unmöglichen Zug gemacht!&#8221; Na, wenn denn jede Regelverfehlung so grundlegend frisch und glasklar bezeugt würde &#8211; es wäre eine bessere Welt!<br />
Klaus-Jürgen unterhielt in der Pause übrigens alle mit einem Stück auf der Mundharmonika, sehr zum Erstaunen einiger, denen die Geheimnisse der Diatonischen sowieso auf ewig verborgen bleiben werden (mich eingeschlossen).</p>
<p>Der letzte Wettkampf vor den Feiertagen liegt hinter uns. Unserer Dank gilt sowohl den Gästen, den fleißigen Vorbereitern und Helfern sowie dem Team der &#8220;Fischerhütte&#8221;. Wir wünschen allen Teilnehmern ein paar besinnliche und ruhige Tage, bis es nach dem Weihnachtsfest bzw. Neujahr wieder zur Sache gehen kann. Lassen wir Klaus-Jürgen noch einmal zu Wort kommen: &#8220;Dann rollen die Köpfe wie die Bälle!&#8221;</p>
<p>Die Ergebnisse findet Ihr einen Artikel weiter unten.</p>
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