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	<title>SV Markneukirchen e.V. &#187; Bezirksklasse</title>
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	<description>Die Kraft im oberen Vogtland!</description>
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		<title>SOKO Abstieg &#8211; nichts für schwache Nerven</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2009/03/02/soko-abstieg-nichts-fur-schwache-nerven/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2. Lk: SVM I &#8211; SV Saxonia Bernsbach I 4:4
1. BK: SVM II &#8211; SK König Plauen IV 5:3
Der wilde Tanz um die drittletzten Plätze geht im Punktspielbetrieb langsam in seine letzte Phase. Allerorten wird gekämpft, niemand hat mehr was zu verschenken.
In dieser Situation traf uns die Nachricht über zwei krankheitsbedingte Ausfälle besonders hart. Kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>2. Lk: SVM I &#8211; SV Saxonia Bernsbach I 4:4<br />
1. BK: SVM II &#8211; SK König Plauen IV 5:3</em></p>
<p>Der wilde Tanz um die drittletzten Plätze geht im Punktspielbetrieb langsam in seine letzte Phase. Allerorten wird gekämpft, niemand hat mehr was zu verschenken.<span id="more-774"></span><br />
In dieser Situation traf uns die Nachricht über zwei krankheitsbedingte Ausfälle besonders hart. Kam doch mit Bernsbach ein Gegner nach Markneukirchen, welchen wir aus heißen Bezirksligakämpfen noch ziemlich gut kennen.</p>
<p>Da es für unsere Zweite nun wirklich um nichts mehr ging, durften wir wieder einmal in dankenswerter Weise in deren  Personalkiste greifen. Claus-Peter ist in solchen Fällen ja sowieso immer dran und Karlheinz, der in letzter Zeit mit kräftigen Erfolgen von sich reden macht, musste auch nicht lange gebettelt werden.<br />
An Brett 6 trafen zwei Urgesteine der beiden Vereine aufeinander: Unser Ralf gegen Heinz Wesely. Da musste keiner dem anderen vorgestellt werden, das sind einfach Klassiker. Ich weiß nicht recht, ob Heinz immer so angriffsfreudig spielt oder ob er mit Ralf besonders kurzen Prozess machen wollte. Jedenfalls opferte er im Königsangriff eine Figur (unnötig, wie ich denke), die Ralf auch prompt kassierte. Gerechtfertigt war das Opfer zu guter letzt auch nicht, der Angriff wurde zwar fortgesetzt, aber Zug für Zug konnte Ralf seine Stellung verbessern. Und dann rannte Ralf los. Wie waren doch gleich die letzten Worte der Großwildjägers Heinz, als der wütende Ralf angerast kam? &#8220;Upps, Ladehemmung&#8230;&#8221; So stand es auf einmal 1:0, wir hatten einen strahlenden Sieger. Ralf haderte diesmal gar nicht mit sich, er konnte sich endlich wieder einmal über einen ganzen Punkt freuen! Nun, wir freuten uns gerne mit ihm.<br />
Steffen machte den nächsten Punkt für Neikirng. Ralf Schieck brachte ihn mit seinem Remisgebot zwar kurz in Konflikte, aber Steffen lehnte ab und zog durch. Die Führung war erhofft, allerdings nicht erwartet und schon gar nicht von langer Dauer.<br />
Karl-Heinz Vogel opferte an Brett 2 eine Figur für mehr Aktivität und eine halboffene Linie. Eine Figur ist aber nicht wenig Material und wenn man nichts Handfesteres dafür kriegt, als eine bessere Stellung, muss man damit rechnen, dass es am Ende nicht reicht. Jedenfalls war nur ein kleiner Anflug von Angriff zu sehen, welcher sich mehr und mehr pulverisierte und &#8211; im Gegenteil &#8211; sogar noch umdrehte. Das kostete weiteres Material und damit die Partie.<br />
Sein Fast-Namensvetter Karlheinz Sandner geriet in ausgeglichener Stellung doch noch ins Hintertreffen und verlor. Mehr ist mir leider nicht bekannt. Bei Matthias, meinem anderen Brettnachbarn, schaute ich da schon mehr mit rein. Dort zog Volker Wesely ein lupenreines Spiel auf und drückte auf Matthias&#8217; Königsflügel. Das sah eigentlich gar nicht so aggressiv aus, aber das Spiel nach vorn stand auf solidem Fundament. Die Angriffsfiguren wurden durch die Schwerfiguren unterstützt, wie man es in jedem Lehrbuch findet. Die Partie gipfelte in einer Bauernumwandlung mit Mehrtempo für den Bernsbacher. Matthias bekam seinen Bauern anschließend nicht mehr durch und gab das Spiel auf.<br />
Drei Niederlagen in Folge ließen den Vorteil auf die erzgebirgische Seite wandern. Allerdings hatte ich irgendwann den Lichtblick eines Teilzeitdenkers und konnte ausgleichen. Ich erspielte mir einen Mehrbauern, wofür  ich zwei gute Angriffsfiguren tauschen lassen musste. Bauer ist Bauer, sagte ich mir und spielte konsequent auf diesen Vorteil. Nach Generalabtausch blieb dann tatsächlich ein Bauernendspiel mit Springern übrig, in welchem aufgrund besserer Stellung und eben dieses Bauern ein Punkt für die Mannschaft und mich heraussprang.<br />
Claus-Peter kämpfte in einer zähen Partie verbissen um jeden Vorteil. Nach eigener Aussage hatte er zweimal den Siegzug auf dem Brett, sah ihn aber jeweils erst nach ausgeführtem Nicht-Siegzug. Auf der anderen Seite gab es allerdings auch Abschnitte, in denen der Bernsbacher auf der Gewinnstraße zu sein schien. Dann die folgende Szene: Der weiße (Bernsbacher) Turm steht auf g7, ein Bauer auf h7 und droht mit Umwandlung. Schwarz hat König und Turm auf der 6. Reihe und muss mit dem Turm nach h6 ziehen. Das sah der Spitzenbrettspieler Steeger, der ein offenes Remisgebot von Gerd hatte, stürmte an sein Brett und nahm das Remisgebot an. Wahrscheinlich sah er damit den Gesamtsieg gesichert. Natürlich sah Claus-Peters Kontrahent das Turmschach auf g6, mit welchem er den Turm opfern und anschließend den Bauern auf h8 einziehen konnte. Und an dieser Stelle scheiden sich die Geister: Kann Schwarz (König, Turm und 3 Bauern, von denen 2 verbunden sind) gegen Weiß (König, Dame) gewinnen, oder muss er gar mit einem Remis zufrieden sein? Ich verspreche Euch, ich reiche die genaue Stellung nach, denn ich habe sie nimmer ganz genau im Kopf. Beim Stand von 3,5:3,5 ist diese Partie das Zünglein an der Waage. Claus-Peter hatte noch 28 Minuten für den ganzen Rest der Partie. Während sich Weiß mit der Dame auch durchaus einmal einen schwachen Zug erlauben darf, kann jeder Fehler auf schwarzer Seite den Turm und damit Spiel, Satz und Match &#8211; soll heißen Spiel, Runde und Abstieg &#8211; kosten. Claus-Peter versuchte zwar noch ein paar Züge, aber ich denke, wir waren uns alle einig, dass das Risiko weiterzuspielen, nicht gerechtfertigt gewesen wäre. Also Remis. Wieder einmal war ein Punktspiel erst 14:15 Uhr entschieden, wieder einmal mit dem letzten Spiel. Ich weiß nicht, ob wir jetzt traurig sein sollten, nicht gewonnen und damit den Klassenerhalt gesichert zu haben, oder uns freuen sollten, nicht verloren zu haben. Immerhin haben wir uns die Möglichkeit aufrechterhalten, aus eigener Kraft die Klasse zu halten. Erst in der letzten Runde wird entschieden, wo wir im nächsten Jahr spielen. Ist doch schon mal was für das erste Mal in der 2. Landesklasse. Wer hatte uns so lange auf der Rechnung?</p>
<p>Dass sich unsere Zweite nach der 8. Runde mannschafts- und brettpunktgleich mit Adorf auf dem 2. Tabellenplatz befindet, hätte wohl niemand ernsthaft in Betracht gezogen, weder für Adorf noch für SVM II. Ihr erinnert Euch, dass für beide Mannschaften das Saisonziel im Klassenerhalt bestand. Das wurde schon früh erreicht und man durfte frisch aufspielen. Dass dann immer mehr geht als unter Druck, ist bekannt. Die 8. Runde gegen den Tabellenletzten aus Plauen wurde von unserer Zweiten zwar gewonnen, allerdings als Bockrunde. Ute fasste zusammen, dass zum Punktspiel noch nie so viele &#8220;Böcke geschossen&#8221; wurden wie an diesem denkwürdigen Tag. Die Fehler waren auf beiden Seiten dermaßen gravierend, dass ich beschlossen habe, keine Namen und Einzelheiten zu nennen. Manches sollte in dem Raum verbleiben, in welchem es gespielt wurde. Und dann abgehakt werden. Ein mehr als glücklicher Sieg für die Neikirnger, welche, wie eingangs schon erwähnt, um zwei Leistungsträger dezimiert wurden.</p>
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		<title>Fischers Fritzen fischten frische Fische</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[2. Landesklasse: SV Markneukirchen I – USG Chemnitz III: 4,5 : 3,5
1. Bezirksklasse: SV Markneukirchen II – SV Bösenbrunn: 4,5 : 3,5
2. Bezirksklasse: Empor West Zwickau &#8211; SV Markneukirchen III: 7,5 : 0,5

 

Burkhards Vorabmeldung kündete bereits davon: Der Fluch, der seit unserem ersten Kampf in der Fischerhütte des Gläsernen Bauernhofes auf uns lastete, ist [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><em>2. Landesklasse: SV Markneukirchen I – USG Chemnitz III: 4,5 : 3,5</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>1. Bezirksklasse: SV Markneukirchen II – SV Bösenbrunn: 4,5 : 3,5</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>2. Bezirksklasse: Empor West Zwickau &#8211; SV Markneukirchen III: 7,5 : 0,5</em></p>
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<p class="MsoNormal">Burkhards Vorabmeldung kündete bereits davon: Der Fluch, der seit unserem ersten Kampf in der Fischerhütte des Gläsernen Bauernhofes auf uns lastete, ist gebannt! Vorbei, erledigt, vergessen! Am 7. Spieltag konnte Neikirngs Erste den ersten Heimsieg feiern. Und wie es aus uns herausbrach, als nach rund fünfeinhalb Stunden die letzte Partie damit endete, dass Burkhards Gegner ihm die Rechte hinstreckte zum Zeichen der Aufgabe. Das war kein Aufatmen, das war ein kollektiver Erlösungsschrei, der sich da Bahn durch die Kehlen der Umstehenden brach.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-707"></span></p>
<p class="MsoNormal">Der USG Chemnitz III geht es wie den meisten dritten und vierten Mannschaften der größeren Vereine, sie müssen immer die Löcher der ersten und zweiten Garnitur stopfen. Heraus kommen dabei Patchwork-Teams, die sich in jeder Runde neu formieren und sich von den Stammaufstellungen nicht weniger unterscheiden als Arzt und Patient. Für fest eingespielte Mannschaften sind sie nie berechenbar, als Paradebeispiel galt für uns immer die Bezirksligatruppe von Aue. Sieben Ersatzspieler waren da schon drin&#8230; Oft genug müssen Bretter freigelassen werden und – sind wir mal ehrlich – das drückt schon ein wenig auf `s Gemüt und natürlich auf die Motivation. Bei unserer Dritten ist das ja genauso, und man kann den Idealismus der Mannschaftsleiter nicht genug würdigen, die sich immer wieder um besetzte Bretter kümmern.</p>
<p class="MsoNormal">Die USG III spielte bereits zum 4. Mal in Unterzahl! Das 2. Brett blieb frei, was unseren Karl-Heinz zwar wurmte, aber für das Ergebnis entscheidend sein konnte. Die besten Punkte sind noch immer die, die einem geschenkt werden. Karl-Heinz nutzte die Gelegenheit, 15 weitere Bretter zu überwachen, denn die Zweite spielte ja wie immer mit uns zusammen daheim. Da bei uns Matthias ausfiel, sprang wieder mal unsere Zweite ein und borgte uns ihr Spitzenbrett. Trotzdem wollte man im obervogtländischen Derby gegen die Mannen von Bösenbrunn nicht verlieren und es versprach, spannend zu werden. Karl-Heinz hatte praktisch die VIP-Karte für den Spielsaal gelöst und konnte, gut umsorgt vom Fischerhüttenteam, sogar gastronomisch ordentlich zulangen. Nicht das schlechteste Schicksal für einen Sonntagvormittag, wie ich meine.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings machten wir es ihm nicht leicht. Die erste Partie in der Landesklasse wurde weit nach Mittag entschieden. Und bis zum Schluss war es nix für schwache Nerven. Claus-Peters junge Gegnerin heizte ihm anständig ein. Mit Opfern und forschem Spiel erkämpfte sie sich einen Qualitätsvorteil, welchen Claus-Peter aber durch aktives Gegenspiel kompensieren konnte. Mehr als ein Remis war aber nicht drin. Sein Kompliment hatte die Elftklässlerin jedenfalls sicher. Es sollte unser einziges Remis bleiben, was für den verbissenen Kampf charakteristisch war.</p>
<p class="MsoNormal">Seid mir nicht böse, wenn ich die Reihenfolge durcheinanderbringe, denn ich hatte genug mit mir zu tun in dieser Phase. Ich denke, dass als nächstes Gerd seine Partie beendete. Er konnte das Spiel nach einem Turmeinsteller des Chemnitzers für sich entscheiden. Ungewöhnlich aggressiv spielte Gerd nach vorn, opferte, musste auf Gegenoffensiven reagieren und spielte weiter nach vorn. Mit dem Glück auf seiner Seite wurde er nach längerer Enthaltsamkeit wieder belohnt. Im Gegenzug wurde der tapfere Ralf bestraft und haderte natürlich wieder mit sich. Völlig grundlos, denn er hielt sich recht wacker gegen den starken Radoslaw Buraczynski. Es ist keine Schande, gegen einen 225 DWZ-Punkte stärkeren jungen Mann zu verlieren, sondern eine gute Leistung, so lange gegenzuhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Meine Partie kam als nächstes unter den Hammer und es war ein Fest für mich, den Zuschlag zu erhalten. 3&#8230;2&#8230;1&#8230;meins&#8230;man kennt das ja. Eine eigentlich ausgeglichene Stellung wurde durch das aktivere Spiel entschieden. Ein ganzer Punkt war lange nicht mehr drin gewesen, entsprechend groß war meine persönliche Feier. Vielleicht hat mich Claus-Peters Weisheit in den letzten Wochen etwas wachgerüttelt, welche ich hier zum Besten geben möchte: Es nützt nichts, eine schöne Stellung zu haben, man muss sie erst gewinnen. Und ohne Ideen und Aktivität setzt man da überhaupt nichts um. Was er mir noch für Ratschläge für meine Eröffnung gegeben hat, sag ich net&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Zack, da hatten wir schon 3 ½ Punkte und noch 3 Partien liefen! Bernds Spiel ging in der Zeitnot weg. Ein Fehler, und er vergab die besten Aussichten. Steffen hatte bereits eine Figur weniger, spielte aber weiter, um seine Kameraden nicht zu verunsichern. Und außerdem weiß man ja nie&#8230; Jedenfalls reichte er Rainer Kutscha die Hand, als dessen Vorteil zu groß für letzte Hoffnungen wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Die letzten Steine des Tages wurden an Burkhards Brett geschoben. Erst hatte er eine Figur mehr und eine defensive Stellung. Dann gab er die Figur zurück und bekam einen Angriff. In der Schlussphase, als die Nerven bei allen blank lagen, spielte er mit einer Qualität mehr und hatte die Hände am Hals des schwarzen Königs. In offenem Spiel mit Schwerfiguren kann trotzdem viel passieren – viele von uns wissen das, haben ihre Erfahrungen bereits damit machen müssen. Bei Burkhard passierte nichts mehr, der Druck auf den König war zu groß.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Spannung bei der Zweiten gegen Bösenbrunn war nicht geringer. Hier standen am Schluss zwei schönen Siegen von Klaus und Michael die Niederlage von Jochen am ersten Brett gegenüber. Der Rest wurde remisiert. Am Ende. Denn die Remis-Partien waren nicht in jedem Falle Remis-Partien, sie gingen lediglich so aus! Auch hier war ein bisschen Glück mit im Spiel. Lobenswert waren sicherlich mehrere Partien, aber die habe ich nicht so gesehen. Hervorheben möchte ich aber Jochens frisches Spiel gegen Wolfgang Kolb, in dem er munter angriff und die weiße Königsstellung so sehr in Bedrängnis brachte, dass vielleicht oder sogar recht sicher ein Sieg drin gewesen wäre, hätte er konsequent weiter draufgedroschen. Er spielte aber verhaltener und vergab so seine Chancen.</p>
<p class="MsoNormal">Zu erwähnen ist, dass Daniel Bösecke erstmals in dieser Saison mitspielen konnte. Sein halber Punkt war Gold wert. Er rettete in der letzten Partie den Sieg für seine Mannschaft. Herzlichen Glückwunsch, Daniel! Wir würden dich gerne öfter sehen!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Markneukirchen III kam mit einer heftigen Niederlage im Gepäck von Zwickau zurück. Ein Brett musste freigelassen werden, weil Michael Reinsch mit schwerer Erkältung flachlag. Ein paar Partien gingen unnötig verloren, das Highlight war aber die von Philipp Kämpfe. Mit einer Figur mehr hätte er eigentlich klar Schiff machen können, ließ aber einen Bauern zur Dame werden und war klar besiegt. Sein Gegner ergriff im Verlaufe des Sturms auf den nunmehr wehrlosen Philipp die Dame und den Bauern, den sie schlagen sollte – und sah erst dann das Patt. Philipps Protest erhielt ihm den halben Punkt. Es sollte der einzige Zähler auf der Habenseite unserer gebeutelten Dritten sein.</p>
<p class="MsoNormal">
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<p><!--[endif]--><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Der Gesamteindruck des 7. Spieltags war trotzdem ungetrübt. Der Bock des Daheimnichtgewinnenkönnens wurde diesmal umgestoßen. Sollte schon jemand insgeheim daran gedacht haben, das Spiellokal zu wechseln, dann muss er sich nicht lächerlich machen und kann diese Gedanken für sich behalten. Wir fühlen uns wohl in der Fischerhütte und werden dort weiter Stammgast sein. Auch wenn unsere Angeln etwas anders aussehen, als die der sonstigen Besucher der Fischteiche, und wenn wir manchmal auch im Trüben fischen – wir ziehen hin und wieder auch einmal einen dicken Brocken an Land, der vorher gar nicht wusste, dass er schwamm&#8230;</span></p>
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		<title>Breaking News: Fluch besiegt!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute konnten sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft in der Fischerhütte in Siebenbrunn gewinnen. Beide gewannen mit dem knappsten Ergebnis 4,5:3,5. Die dritte hatte in Zwickau Mühe, wenigstens einen halben Brettpunkt von Empor West zu entführen.
Bericht folgt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute konnten sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft in der Fischerhütte in Siebenbrunn gewinnen. Beide gewannen mit dem knappsten Ergebnis 4,5:3,5. Die dritte hatte in Zwickau Mühe, wenigstens einen halben Brettpunkt von Empor West zu entführen.<br />
Bericht folgt.<!-- ff8080821e4ad3bb011f11526960052e --></p>
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		<title>Keine Schlappe – nur eine Niederlage gegen Wilkaus junge Wilde</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[2. Landesklasse: Wilkau-Haßlau II – SV Markneukirchen I
Gegen niemanden anderen als den Staffelfavoriten zogen wir am Sonntag ins Feld. Auch wenn man sich Niederlagen nicht von vornherein einreden sollte (es gibt bekanntlich diesen schönen Effekt der selbsterfüllenden Prophezeiung), müssten wir uns bei allzu optimistischer Einschätzung der Begegnung wohl Realitätsverlust vorwerfen lassen.
Nun, das wollen wir nicht; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><em>2. Landesklasse: Wilkau-Haßlau II – SV Markneukirchen I</em></p>
<p class="MsoNormal">Gegen niemanden anderen als den Staffelfavoriten zogen wir am Sonntag ins Feld. Auch wenn man sich Niederlagen nicht von vornherein einreden sollte (es gibt bekanntlich diesen schönen Effekt der selbsterfüllenden Prophezeiung), müssten wir uns bei allzu optimistischer Einschätzung der Begegnung wohl Realitätsverlust vorwerfen lassen.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-611"></span>Nun, das wollen wir nicht; wir wissen schon, wo wir stehen. Von daher hatten wir nicht mehr als eine krasse Außenseiterchance. Das Gesicht zu wahren, nicht höher als 6:2 zu verlieren, hieß das Rundenmotto.</p>
<p class="MsoNormal">Als Ersten erwischte es Karl-Heinz. Ein Eröffnungsfehler gab seinem Gegner die Chance, sofort einen Generalangriff zu starten, was Karl-Heinz zwang, die Dame gegen zwei Leichtfiguren zu geben. Er spielte zwar weiter, wusste aber zugleich, dass sich da nichts mehr holen lassen würde.</p>
<p class="MsoNormal">Das nächste Ergebnis schrieb Matthias. Er machte es eröffnungsmäßig besser als sein Vorgänger und erhielt eine Stellung, die eine Dosis berechtigter Hoffnung enthielt. Allerdings ließ sich aus der Hoffnung allein noch kein Gewinn erzielen. Sein jugendlicher Gegner löste sein Läuferpaar auf, um Matthias einen Doppelbauern zu verschaffen, welcher für das Endspiel keine Gewinnambitionen mehr zuließ. Nachdem nur noch die Schwerfiguren auf dem Brett standen, welche sich ein Tauziehen um die noch verbliebenen Bauern lieferten, bot Matthias ein versöhnliches Remis, was dem Wilkauer gewisse Entscheidungszwänge abnahm.</p>
<p class="MsoNormal">Der nächste Tatort war Brett 4. Zum Täterprofil: Der Wilkauer Kay Schaarschmidt hat noch ein unberührtes, ausschließlich positives Punktekonto in der laufenden Punktspielsaison. Obwohl Burkhard erkannte, dass Weiß sich im O`Kelly für die als weniger stark geltende Variante entschied, konnte er den versunkenen Schatz an Theoriekenntnissen nicht vollständig heben und ging das weitere Spiel zu offensiv an, was die weiße Stellung wieder konsolidierte. Ein Figurenopfer brachte Burkhard eine Pseudo-Angriffsmöglichkeit ein, in deren Folge allerdings seine eigene Dame eingefangen wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Dann fiel Gerds Partie an Brett 1. Ein Damenflügel-Angriff im Bird brachte ihm einen Freibauern ein, welcher sich als Schwächling herausstellte. Bevor er diesen verlor, entschied sich Gerd für ein Qualitätsopfer mit der Idee, einen Königsangriff zu forcieren. Ein Remisangebot wurde vom starken Wilkauer abgelehnt. Berechtigt &#8211; wurde die weiße Stellung doch bei zunehmender Zeitnot immer schlechter mit der Folge: Verlust einer verlorenen Partie durch Zeitüberschreitung.</p>
<p class="MsoNormal">Das ganze Gegenteil spielte sich an Brett 5 ab. Bernd zertrümmerte wieder. Die beiden Schlappen hat er gut verwunden und setzt jetzt wieder da an, wo er vor Seiffen aufgehört hat. Ich habe es schon oft erwähnt, dass wir eigentlich nicht wissen, <em>wie</em> Bernd das immer wieder hinkriegt, aber <em>dass</em> er es hinkriegt, finden wir sehr in Ordnung. Auf dem Brett sieht `s aus wie Pizza furiosa, aber er hat den Killerinstinkt, um seine Angriffe durchschlagen zu lassen. So auch in der Partie gegen Anja Schulz, D4-Kaderspielerin des Schachverbandes Sachsen. Erst opferte er im Grand-Prix-Angriff einen Läufer, um einen Königsangriff einzuleiten, bekam dann 3 Bauern <em>und</em> seinen Angriff. Das zog er dann durch.</p>
<p class="MsoNormal">Meine Partie gegen Rainer Staudte wurde dadurch polarisiert, dass ich zwei Leichtfiguren gegen Turm und Bauer gab, um eine aktive Stellung zu erhalten. In der Fortsetzung und der weiteren Abwicklung der Figuren musste ich recht zufrieden mit einem Remis sein.</p>
<p class="MsoNormal">Fast gleichzeitig stolperte Ralf über die Ziellinie. Auch dort ging es unentschieden aus. Ralf hätte selbst bei noch längerem Spiel<span> </span>mit einem Mehrbauern nicht viel ausrichten können, so dass er sich vielleicht etwas unangenehm an voriges Jahr erinnert fühlte, als er in besserer Stellung gegen David Klemm auch nur einen halben Punkt holen konnte.</p>
<p class="MsoNormal">In der letzten noch laufenden Begegnung war Boris Miguel Rivera gegen Steffen der klare Favorit. Unser Mannschaftsboss wehrte sich nach Kräften und musste sich erst nach einer Ungenauigkeit im Endspiel geschlagen geben, als der Wilkauer einen Bauern durchdrücken konnte.</p>
<p class="MsoNormal">Die Abrechnung: Wilkau II hat sich uns als klarer Aufsteiger in die 1. Landesklasse präsentiert. Dieser jungen Mannschaft gehört die Zukunft, und wir dürfen uns einig darin sein, dass das Ende der Fahnenstange für sie noch längst nicht erreicht ist. Trainer und die<span> </span>Mannschaft selbst haben ein solides Fundament gelegt, um darauf aufzubauen. Wir dürfen mit 2,5 Punkten noch ganz zufrieden sein, andere Mannschaften haben höher verloren. Die Stimmung nach unserer Niederlage war locker, was sicher zum Teil auch daran gelegen hat, dass man<span> </span>aus soviel geballter Schachjugend viel Optimismus für unser Lieblingshobby schöpfen durfte. So lebt Schach.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Was ist sonst noch passiert am 6. Spieltag? Herzlichen Glückwunsch unserer Zweiten, welche souverän in Lichtentanne einen schönen dritten Tabellenplatz eingefahren hat. Den größten Anteil am gestrigen 5:3-Erfolg hatte zweifellos (die anderen sollten mir deshalb nicht böse sein) die Familie Sandner. Es ist so schön, dass es extra erwähnt werden darf. Karlheinz und Töchter fuhren allein schon 3 Punkte ein! Damit hat unsere 2. Mannschaft schon in der 6. Runde ihr Saisonziel erreicht, welches lautete, einen stabilen Mittelplatz ohne Abstiegssorgen zu erkämpfen.</p>
<p class="MsoNormal">Bemerkenswert an den gestrigen Ergebnissen in der 1. Bezirksklasse ist der deutliche Sieg von Bösenbrunn über die zuletzt sehr sicher aufspielenden Adorfer. Außerdem ist das gesamte Unterhaus von Plauen IV zusammengebrochen, was für die hohe Niederlage sorgte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Unsere Dritte wartet immer noch auf den saisonrettenden Sieg. Sie ging gegen die im Mittelfeld der 2. Bezirksklasse liegenden Lichtensteiner 2,5:5,5 ein.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">(Frank Weller)</p>
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		<title>Zweite hält Markneukirchens Fahne hoch</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die Erste in Wilkau-Haßlau gegen den Tabellenführer erwartungsgemäß mit 2,5:5,5 den kürzeren zog und die Dritte daheim gegen Lichtenstein die 2,5:5,5 &#8211; Niederlage nicht vermeiden konnte, katapultierte sich die Zweite mit einem 5:3 Sieg in die Verfolgerposition. Bericht folgt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Erste in Wilkau-Haßlau gegen den Tabellenführer erwartungsgemäß mit 2,5:5,5 den kürzeren zog und die Dritte daheim gegen Lichtenstein die 2,5:5,5 &#8211; Niederlage nicht vermeiden konnte, katapultierte sich die Zweite mit einem 5:3 Sieg in die Verfolgerposition. Bericht folgt.</p>
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		<title>Fluch über der Fischerhütte?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 20:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit knapp einem Jahr trägt die erste Mannschaft ihre Heimkämpfe in der Fischerhütte im Gläsernen Bauernhof aus. Seit dem hat sie kein Heimspiel mehr gewonnen. So auch an diesem Sonntag, am 3. Advent gabs auch lediglich drei Pünktchen für die erste Mannschaft vom direkten Konkurrenten Adelsberg. Die Zweite konnte dagegen glücklich mit 5:3 gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp einem Jahr trägt die erste Mannschaft ihre Heimkämpfe in der Fischerhütte im Gläsernen Bauernhof aus. Seit dem hat sie kein Heimspiel mehr gewonnen. So auch an diesem Sonntag, am 3. Advent gabs auch lediglich drei Pünktchen für die erste Mannschaft vom direkten Konkurrenten Adelsberg. Die Zweite konnte dagegen glücklich mit 5:3 gegen den VSC II gewinnen. Die Dritte verlor gegen Waldkirchen ebnfalls mit 3:5.</p>
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		<title>Die Rezession erreicht den SV Markneukirchen!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die globale Rezessionswelle um den SV Markneukirchen einen Bogen machen würde, hätten selbst die hartgesottensten Punktefundamentalisten nicht erwartet. Während die Zweite gestern nur knapp in den Umsätzen verlor, sank das Netto-Einkommen der ersten Mannschaft von 0,46 auf 0,4 Punkte pro Kopf. Mannschaftspolitische Sprecher schwören die Punkte-Verbraucher bereits jetzt auf spürbare Beschneidungen der Lebensqualität ein.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die globale Rezessionswelle um den SV Markneukirchen einen Bogen machen würde, hätten selbst die hartgesottensten Punktefundamentalisten nicht erwartet. Während die Zweite gestern nur knapp in den Umsätzen verlor, sank das Netto-Einkommen der ersten Mannschaft von 0,46 auf 0,4 Punkte pro Kopf. Mannschaftspolitische Sprecher schwören die Punkte-Verbraucher bereits jetzt auf spürbare Beschneidungen der Lebensqualität ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-478"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gemeinsame Gegner für SVM I und II  hieß Zwickauer SC. Die Erwartungen für die Erste wären naturgemäß verhaltener ausgefallen als für unsere Zweite, wurden aber dadurch ausgeglichen, dass die Personalprobleme der Zweiten diesmal nicht vollständig geklärt werden konnten. Während sich für jeden angereisten Markneukirchner ein Zwickauer Gegner fand, war es umgekehrt eben nur <em>fast</em> so. Otto Kröner, Brett 3 der zweiten Mannschaft der Muldestadt wurde zum Kiebitz. So muss die Punktefrage an Brett 3 nicht erst wieder endlos ausdiskutiert werden&#8230; Diesen Satz muss allerdings nicht jeder verstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Ersten: Viele Partien hatten die Farbe und das Aussehen von Chilli, stellten sich aber meist als ungenießbar für die Markneukirchner Seite heraus. Einzig Steffen und Matthias hatten starke Magen und hielten stand. Bei Steffen war es zwar nicht 100%ig souverän, aber clever ausgenutzt. Matthias´ Partie darf man gegen den bislang vollpunktenden Zwickauer „Party“ schreiben. Er stand von Anfang an gut und konnte zu guter Letzt richtig abfeiern. Ralf und mich erwischten unnötige und ärgerliche Materialverluste. Wir sollten uns vielleicht mehr an unserem Brett 6 orientieren, da weiß man nämlich, wie`s geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Zweiten sah es besser aus. Nachdem man, wie gesagt, schon eine Partie abgeben musste, hängten sich alle ins Zeug und hatten gute Chancen auszugleichen. Claus-Peter am Spitzenbrett drehte den Spieß um, nachdem seine Königstellung in der Eröffnung aufgehebelt wurde und startete eine sehenswerte Gegenoffensive. Punkt. Im Gegenzug verlor Elke, der Rest remisierte. Allerdings waren vor allem bei den letzten beiden Partien spannende Situationen entstanden, welche auf Sieg für uns tippen ließen. Klaus hätte mit ein wenig mehr Zeit und Nerven keine Mühe gehabt, sich durchzusetzen. An Brett 4 votierte ein Drittel der Kiebitze für einen Schwarzsieg, das zweite für Remis, während der Rest <em>wusste</em>, dass es für Weiß klar gewonnen ist. Karlheinz entschied sich für das arithmetische Mittel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gingen beide Kämpfe verloren. Für die Erste zu hoch, für die Zweite unglücklich. Was bleibt, ist am Schluss der Ausblick: Kopf hoch, es geht weiter! Jede Talfahrt hat ein Ende, auf Rezessionen folgen Konjunkturen. Es wird alles gut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Sache bleibt noch zu bemerken. Zwei Olympiadekugelschreiber fanden den Weg mit nach Zwickau. Elkes Stift blieb im Auto, Matthias´ wurde erstmals eingesetzt. Jetzt lasst mal Eure Gedanken fliegen!</p>
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