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	<title>SV Markneukirchen e.V. &#187; Mannschaft</title>
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		<title>Fischers Fritzen fischten frische Fische</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2. Landesklasse: SV Markneukirchen I – USG Chemnitz III: 4,5 : 3,5
1. Bezirksklasse: SV Markneukirchen II – SV Bösenbrunn: 4,5 : 3,5
2. Bezirksklasse: Empor West Zwickau &#8211; SV Markneukirchen III: 7,5 : 0,5

 

Burkhards Vorabmeldung kündete bereits davon: Der Fluch, der seit unserem ersten Kampf in der Fischerhütte des Gläsernen Bauernhofes auf uns lastete, ist [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><em>2. Landesklasse: SV Markneukirchen I – USG Chemnitz III: 4,5 : 3,5</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>1. Bezirksklasse: SV Markneukirchen II – SV Bösenbrunn: 4,5 : 3,5</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>2. Bezirksklasse: Empor West Zwickau &#8211; SV Markneukirchen III: 7,5 : 0,5</em></p>
<p class="MsoNormal">
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Burkhards Vorabmeldung kündete bereits davon: Der Fluch, der seit unserem ersten Kampf in der Fischerhütte des Gläsernen Bauernhofes auf uns lastete, ist gebannt! Vorbei, erledigt, vergessen! Am 7. Spieltag konnte Neikirngs Erste den ersten Heimsieg feiern. Und wie es aus uns herausbrach, als nach rund fünfeinhalb Stunden die letzte Partie damit endete, dass Burkhards Gegner ihm die Rechte hinstreckte zum Zeichen der Aufgabe. Das war kein Aufatmen, das war ein kollektiver Erlösungsschrei, der sich da Bahn durch die Kehlen der Umstehenden brach.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-707"></span></p>
<p class="MsoNormal">Der USG Chemnitz III geht es wie den meisten dritten und vierten Mannschaften der größeren Vereine, sie müssen immer die Löcher der ersten und zweiten Garnitur stopfen. Heraus kommen dabei Patchwork-Teams, die sich in jeder Runde neu formieren und sich von den Stammaufstellungen nicht weniger unterscheiden als Arzt und Patient. Für fest eingespielte Mannschaften sind sie nie berechenbar, als Paradebeispiel galt für uns immer die Bezirksligatruppe von Aue. Sieben Ersatzspieler waren da schon drin&#8230; Oft genug müssen Bretter freigelassen werden und – sind wir mal ehrlich – das drückt schon ein wenig auf `s Gemüt und natürlich auf die Motivation. Bei unserer Dritten ist das ja genauso, und man kann den Idealismus der Mannschaftsleiter nicht genug würdigen, die sich immer wieder um besetzte Bretter kümmern.</p>
<p class="MsoNormal">Die USG III spielte bereits zum 4. Mal in Unterzahl! Das 2. Brett blieb frei, was unseren Karl-Heinz zwar wurmte, aber für das Ergebnis entscheidend sein konnte. Die besten Punkte sind noch immer die, die einem geschenkt werden. Karl-Heinz nutzte die Gelegenheit, 15 weitere Bretter zu überwachen, denn die Zweite spielte ja wie immer mit uns zusammen daheim. Da bei uns Matthias ausfiel, sprang wieder mal unsere Zweite ein und borgte uns ihr Spitzenbrett. Trotzdem wollte man im obervogtländischen Derby gegen die Mannen von Bösenbrunn nicht verlieren und es versprach, spannend zu werden. Karl-Heinz hatte praktisch die VIP-Karte für den Spielsaal gelöst und konnte, gut umsorgt vom Fischerhüttenteam, sogar gastronomisch ordentlich zulangen. Nicht das schlechteste Schicksal für einen Sonntagvormittag, wie ich meine.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings machten wir es ihm nicht leicht. Die erste Partie in der Landesklasse wurde weit nach Mittag entschieden. Und bis zum Schluss war es nix für schwache Nerven. Claus-Peters junge Gegnerin heizte ihm anständig ein. Mit Opfern und forschem Spiel erkämpfte sie sich einen Qualitätsvorteil, welchen Claus-Peter aber durch aktives Gegenspiel kompensieren konnte. Mehr als ein Remis war aber nicht drin. Sein Kompliment hatte die Elftklässlerin jedenfalls sicher. Es sollte unser einziges Remis bleiben, was für den verbissenen Kampf charakteristisch war.</p>
<p class="MsoNormal">Seid mir nicht böse, wenn ich die Reihenfolge durcheinanderbringe, denn ich hatte genug mit mir zu tun in dieser Phase. Ich denke, dass als nächstes Gerd seine Partie beendete. Er konnte das Spiel nach einem Turmeinsteller des Chemnitzers für sich entscheiden. Ungewöhnlich aggressiv spielte Gerd nach vorn, opferte, musste auf Gegenoffensiven reagieren und spielte weiter nach vorn. Mit dem Glück auf seiner Seite wurde er nach längerer Enthaltsamkeit wieder belohnt. Im Gegenzug wurde der tapfere Ralf bestraft und haderte natürlich wieder mit sich. Völlig grundlos, denn er hielt sich recht wacker gegen den starken Radoslaw Buraczynski. Es ist keine Schande, gegen einen 225 DWZ-Punkte stärkeren jungen Mann zu verlieren, sondern eine gute Leistung, so lange gegenzuhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Meine Partie kam als nächstes unter den Hammer und es war ein Fest für mich, den Zuschlag zu erhalten. 3&#8230;2&#8230;1&#8230;meins&#8230;man kennt das ja. Eine eigentlich ausgeglichene Stellung wurde durch das aktivere Spiel entschieden. Ein ganzer Punkt war lange nicht mehr drin gewesen, entsprechend groß war meine persönliche Feier. Vielleicht hat mich Claus-Peters Weisheit in den letzten Wochen etwas wachgerüttelt, welche ich hier zum Besten geben möchte: Es nützt nichts, eine schöne Stellung zu haben, man muss sie erst gewinnen. Und ohne Ideen und Aktivität setzt man da überhaupt nichts um. Was er mir noch für Ratschläge für meine Eröffnung gegeben hat, sag ich net&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Zack, da hatten wir schon 3 ½ Punkte und noch 3 Partien liefen! Bernds Spiel ging in der Zeitnot weg. Ein Fehler, und er vergab die besten Aussichten. Steffen hatte bereits eine Figur weniger, spielte aber weiter, um seine Kameraden nicht zu verunsichern. Und außerdem weiß man ja nie&#8230; Jedenfalls reichte er Rainer Kutscha die Hand, als dessen Vorteil zu groß für letzte Hoffnungen wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Die letzten Steine des Tages wurden an Burkhards Brett geschoben. Erst hatte er eine Figur mehr und eine defensive Stellung. Dann gab er die Figur zurück und bekam einen Angriff. In der Schlussphase, als die Nerven bei allen blank lagen, spielte er mit einer Qualität mehr und hatte die Hände am Hals des schwarzen Königs. In offenem Spiel mit Schwerfiguren kann trotzdem viel passieren – viele von uns wissen das, haben ihre Erfahrungen bereits damit machen müssen. Bei Burkhard passierte nichts mehr, der Druck auf den König war zu groß.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Spannung bei der Zweiten gegen Bösenbrunn war nicht geringer. Hier standen am Schluss zwei schönen Siegen von Klaus und Michael die Niederlage von Jochen am ersten Brett gegenüber. Der Rest wurde remisiert. Am Ende. Denn die Remis-Partien waren nicht in jedem Falle Remis-Partien, sie gingen lediglich so aus! Auch hier war ein bisschen Glück mit im Spiel. Lobenswert waren sicherlich mehrere Partien, aber die habe ich nicht so gesehen. Hervorheben möchte ich aber Jochens frisches Spiel gegen Wolfgang Kolb, in dem er munter angriff und die weiße Königsstellung so sehr in Bedrängnis brachte, dass vielleicht oder sogar recht sicher ein Sieg drin gewesen wäre, hätte er konsequent weiter draufgedroschen. Er spielte aber verhaltener und vergab so seine Chancen.</p>
<p class="MsoNormal">Zu erwähnen ist, dass Daniel Bösecke erstmals in dieser Saison mitspielen konnte. Sein halber Punkt war Gold wert. Er rettete in der letzten Partie den Sieg für seine Mannschaft. Herzlichen Glückwunsch, Daniel! Wir würden dich gerne öfter sehen!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Markneukirchen III kam mit einer heftigen Niederlage im Gepäck von Zwickau zurück. Ein Brett musste freigelassen werden, weil Michael Reinsch mit schwerer Erkältung flachlag. Ein paar Partien gingen unnötig verloren, das Highlight war aber die von Philipp Kämpfe. Mit einer Figur mehr hätte er eigentlich klar Schiff machen können, ließ aber einen Bauern zur Dame werden und war klar besiegt. Sein Gegner ergriff im Verlaufe des Sturms auf den nunmehr wehrlosen Philipp die Dame und den Bauern, den sie schlagen sollte – und sah erst dann das Patt. Philipps Protest erhielt ihm den halben Punkt. Es sollte der einzige Zähler auf der Habenseite unserer gebeutelten Dritten sein.</p>
<p class="MsoNormal">
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<p><!--[endif]--><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Der Gesamteindruck des 7. Spieltags war trotzdem ungetrübt. Der Bock des Daheimnichtgewinnenkönnens wurde diesmal umgestoßen. Sollte schon jemand insgeheim daran gedacht haben, das Spiellokal zu wechseln, dann muss er sich nicht lächerlich machen und kann diese Gedanken für sich behalten. Wir fühlen uns wohl in der Fischerhütte und werden dort weiter Stammgast sein. Auch wenn unsere Angeln etwas anders aussehen, als die der sonstigen Besucher der Fischteiche, und wenn wir manchmal auch im Trüben fischen – wir ziehen hin und wieder auch einmal einen dicken Brocken an Land, der vorher gar nicht wusste, dass er schwamm&#8230;</span></p>
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		<title>Nahtoderlebnis der Ersten ohne Happyend</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2008/12/16/nahtoderlebnis-der-ersten-ohne-happyend/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweimal 5:3 in Siebenbrunn sieht nach einer klaren Sache aus &#8211; einmal für Neikirng, einmal dagegen. War `s aber nicht&#8230;

Während die Zweite ein glückliches Händchen gegen den VSC Plauen II hatte, wurde die Erste vom Pech verfolgt. Dabei sah es anfangs (wie schon so oft) gar nicht so schlecht aus. Steffen hatte schon fast einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Zweimal 5:3 in Siebenbrunn sieht nach einer klaren Sache aus &#8211; einmal für Neikirng, einmal dagegen. War `s aber nicht&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-526"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während die Zweite ein glückliches Händchen gegen den VSC Plauen II hatte, wurde die Erste vom Pech verfolgt. Dabei sah es anfangs (wie schon so oft) gar nicht so schlecht aus. Steffen hatte schon fast einen einen Bauern weniger, da bekam er ein Remisgebot von seinem Gegner. Klar, dass er da zupacken musste. An den anderen Brettern gab es zu diesem Zeitpunkt nichts Negatives zu berichten. Die üblichen kleinen Unpässlichkeiten halt, wie „ich fühle mich nicht wohl“ oder „weiß nicht, was draus wird“, nichts weiter Dramatisches. Remisgebote wurden reihenweise abgelehnt. Zu Recht, wenn man gewinnen will.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Burkhard verfing sich in Zugwiederholung, weil die Stellung unangenehm zu werden drohte. An Ralfs Brett verschob sich das Gleichgewicht langsam dahingehend, dass er immer mehr auf die Drohungen seines Gegners reagieren musste und sich dabei immer mehr Schwächen in seiner Stellung auftaten. An Brett 1 lehnte Gerd die Angebote auf Punkteteilung wohl 4 oder 5 mal ab, wollte unter allen Umständen gewinnen und verlor die Partie durch eine Springergabel. Bei mir waren im Mittelspiel alle Zeichen auf Angriff. Beide Parteien griffen auf dem Königsflügel an, was das Zeug hielt. Es sah so aus, als würde ich die Oberhand behalten. In der Zwischenzeit gewann Bernd irgendwie seinen Chilieintopf. Er würzt seine Varianten  immer dermaßen feurig, dass es sowohl seinen Gegnern als auch Mannschaftskameraden das Wasser in die Augen treibt. Er hat aber Erfolg damit, denn selber hält er es meistens aus. Sieg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stratege Karl-Heinz hielt seine Stellung lange und kämpfte in gewohnter Weise. Offiziell verlor er zwar durch Zeitüberschreitung, es darf aber angemerkt werden, dass die Partie an dieser Stelle schon weg war. Auch um Ralfs Partie war es mittlerweile geschehen. Er schätzte im Nachgang selber ein, dass er die alte Schachregel, nach der man einen Flügelangriff erst dann einleiten darf, wenn das Zentrum sicher steht, nicht befolgte. Als Matthias` Partie auch noch remis endete, war es um das Gesamtergebnis geschehen. 4,5 Punkte standen auf Adelsberger Seite. Die genaue Reihenfolge der letztgenannten Kämpfe ist mir entgangen, denn ich saß in der Situation straff am Brett und versuchte, mit Läufer und Doppelbauer am Rand gegen Springer zu gewinnen. Keine einfache Sache, wissen wir doch im Prinzip, dass das kaum möglich ist, wenn der Gegner schon  ein paar Lehrstunden am Brett genommen hat. Vielleicht war es auch der Trotz, der mir die Einsicht ins Remis verschleierte. Kurz, das Ergebnis stand bereits fest, obwohl wir uns noch ein paar Züge lang quälten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Glück folgte dem erneuten kleinen Debakel im Gläsernen Bauernhof als Tagesretter unsere Vereinsweihnachtsfeier. Der Rotkittel bestrafte nichts, sondern spendete eher noch Trost und Süßigkeiten. Wahrscheinlich weiß er doch nicht über jeden von uns Bescheid, zumindest nicht, ob er brav und tüchtig war oder nicht. Sieben Hintern wären wohl von ihren Besitzern nicht mehr wiedererkannt worden.</p>
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		<title>Die Rezession erreicht den SV Markneukirchen!</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2008/12/01/die-rezession-erreicht-den-sv-markneukirchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Weller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die globale Rezessionswelle um den SV Markneukirchen einen Bogen machen würde, hätten selbst die hartgesottensten Punktefundamentalisten nicht erwartet. Während die Zweite gestern nur knapp in den Umsätzen verlor, sank das Netto-Einkommen der ersten Mannschaft von 0,46 auf 0,4 Punkte pro Kopf. Mannschaftspolitische Sprecher schwören die Punkte-Verbraucher bereits jetzt auf spürbare Beschneidungen der Lebensqualität ein.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die globale Rezessionswelle um den SV Markneukirchen einen Bogen machen würde, hätten selbst die hartgesottensten Punktefundamentalisten nicht erwartet. Während die Zweite gestern nur knapp in den Umsätzen verlor, sank das Netto-Einkommen der ersten Mannschaft von 0,46 auf 0,4 Punkte pro Kopf. Mannschaftspolitische Sprecher schwören die Punkte-Verbraucher bereits jetzt auf spürbare Beschneidungen der Lebensqualität ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-478"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gemeinsame Gegner für SVM I und II  hieß Zwickauer SC. Die Erwartungen für die Erste wären naturgemäß verhaltener ausgefallen als für unsere Zweite, wurden aber dadurch ausgeglichen, dass die Personalprobleme der Zweiten diesmal nicht vollständig geklärt werden konnten. Während sich für jeden angereisten Markneukirchner ein Zwickauer Gegner fand, war es umgekehrt eben nur <em>fast</em> so. Otto Kröner, Brett 3 der zweiten Mannschaft der Muldestadt wurde zum Kiebitz. So muss die Punktefrage an Brett 3 nicht erst wieder endlos ausdiskutiert werden&#8230; Diesen Satz muss allerdings nicht jeder verstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Ersten: Viele Partien hatten die Farbe und das Aussehen von Chilli, stellten sich aber meist als ungenießbar für die Markneukirchner Seite heraus. Einzig Steffen und Matthias hatten starke Magen und hielten stand. Bei Steffen war es zwar nicht 100%ig souverän, aber clever ausgenutzt. Matthias´ Partie darf man gegen den bislang vollpunktenden Zwickauer „Party“ schreiben. Er stand von Anfang an gut und konnte zu guter Letzt richtig abfeiern. Ralf und mich erwischten unnötige und ärgerliche Materialverluste. Wir sollten uns vielleicht mehr an unserem Brett 6 orientieren, da weiß man nämlich, wie`s geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Zweiten sah es besser aus. Nachdem man, wie gesagt, schon eine Partie abgeben musste, hängten sich alle ins Zeug und hatten gute Chancen auszugleichen. Claus-Peter am Spitzenbrett drehte den Spieß um, nachdem seine Königstellung in der Eröffnung aufgehebelt wurde und startete eine sehenswerte Gegenoffensive. Punkt. Im Gegenzug verlor Elke, der Rest remisierte. Allerdings waren vor allem bei den letzten beiden Partien spannende Situationen entstanden, welche auf Sieg für uns tippen ließen. Klaus hätte mit ein wenig mehr Zeit und Nerven keine Mühe gehabt, sich durchzusetzen. An Brett 4 votierte ein Drittel der Kiebitze für einen Schwarzsieg, das zweite für Remis, während der Rest <em>wusste</em>, dass es für Weiß klar gewonnen ist. Karlheinz entschied sich für das arithmetische Mittel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gingen beide Kämpfe verloren. Für die Erste zu hoch, für die Zweite unglücklich. Was bleibt, ist am Schluss der Ausblick: Kopf hoch, es geht weiter! Jede Talfahrt hat ein Ende, auf Rezessionen folgen Konjunkturen. Es wird alles gut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Sache bleibt noch zu bemerken. Zwei Olympiadekugelschreiber fanden den Weg mit nach Zwickau. Elkes Stift blieb im Auto, Matthias´ wurde erstmals eingesetzt. Jetzt lasst mal Eure Gedanken fliegen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erste wieder Tabellenführer!</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2008/04/07/erste-wieder-tabellenfuhrer/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedmar Weinhold meldet in einem Kommentar zum Osterblitzartikel, dass Aue gegen Cranzahl 4:4 endete. Damit hat unsere Erste wieder einen halben Brettpunkt Vorsprung. Hier gibt es also Spannung bis zum Schluss.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedmar Weinhold meldet in einem Kommentar zum <a href="http://sv-markneukirchen.de/?p=105">Osterblitzartikel</a>, dass Aue gegen Cranzahl 4:4 endete. Damit hat unsere Erste wieder einen halben Brettpunkt Vorsprung. Hier gibt es also Spannung bis zum Schluss.</p>
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		<title>Zweite engültig gerettet</title>
		<link>http://sv-markneukirchen.de/2008/04/06/zweite-engultig-gerettet/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 14:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem grandiosen 4,5:3,5-Sieg beim VfB Adorf konnte unsere Zweite den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Die Erste besiegte Klingenthal standesgemäß mit 5,5:2,5 und muss nun auf einen Ausrutscher von Cranzahl hoffen. Die Dritte war mit 1:7 chancenlos gegen Waldkirchens Zweite.
Klingenthal &#8211; Markneukirchen 2,5:5,5
Im letzten jahr hatten wir mit Ach und Krach ein 4:4 in Klingenthal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem grandiosen 4,5:3,5-Sieg beim VfB Adorf konnte unsere Zweite den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Die Erste besiegte Klingenthal standesgemäß mit 5,5:2,5 und muss nun auf einen Ausrutscher von Cranzahl hoffen. Die Dritte war mit 1:7 chancenlos gegen Waldkirchens Zweite.<span id="more-124"></span><br />
Klingenthal &#8211; Markneukirchen 2,5:5,5<br />
Im letzten jahr hatten wir mit Ach und Krach ein 4:4 in Klingenthal erreicht &#8211; diesmal brauchten wir mehr. Da kurzfristig (oder nicht ?!) Karl-Heinz Vogel ausfiel, musste uns die Zweite zwei Spieler abgeben. Um es vorwegzunehmen: Bernd Adler und Michael Straube erledigten ihre Aufgabe mit Bravour. Mit 20min Verspätung begann der Kampf, da Josef Biba den Termin verschwitzt hatte und von Dirk Sattler geweckt werden musste.<br />
Steffen Pötzsch und Dirk Sattler taten sich am ersten Brett nicht weh und einigten sich nach etwas mehr als zehn langweiligen Zügen in einer französichen Abtauschvariante Remis. Sicherlich ein Erfolg für Dirk &#8211; angesichts des prekären Standes seiner Mannschaft, hätte er vielleicht versuchen müssen auf Sieg zu spielen. Auch Steffen müsste bewusst sein, das es im Aufstiegsrennen auf jeden Brettpunkt ankommen kann. An Brett sieben erreichte Michael Straube schnell Vorteil gegen Meisel, den er, nach schwarzem Patzer, sehenswert in einen Damengewinn ummünzen konnte. Am achten Brett flogen die Fetzen. Als Kiebitz kann ich nicht einschätzen ob das Turmopfer von Bernd korrekt war (Es sah mindestens anrüchig aus.) &#8211; gegen Hiemisch reichte es jedenfalls. (2,5:0,5)<br />
Burkhard Atze stand gegen Batov nach zu brav gespielter Eröffnung auf einmal schlecht &#8211; lehnte trotzdem Remis ab, da Matthias Schubert und Gerd Sandner in Schwierigkeiten waren. Ralf Wander behielt diesmal seine Nerven zusammen, drang mit beiden Türmen auf der zweiten Reihe von Milan Divoky ein und erstürmte die Ruine, die sich weiße Königsstellung nannte. Frank Weller kämpfte mit Weiß gegen Jochen Franz. Heterogene Rochaden, offene Linien in Franks Königsstellung &#8211; Frank verteidigte sich umsichtig gewann Material und gewann schließlich. Damit war der Mannschaftssieg sichergestellt. Gerd verlor gegen Josef Biba &#8211; wieder spielte die Zeit eine Rolle. (4,5:1,5)<br />
Burkhard war es inzwischen gelungen die Schwerfiguren zu tauschen und ein Bauernendspiel mit einem Minusbauern zu erreichen, in dem seine Bauern auf Schwarz standen und Batov nur noch einen weißen Läufer hatte. Den tauschte dieser zu früh gegen Burkhards Springer, so dass der weiße König das Zentrum erobern konnte. Im reinen Bauernendspiel umschiffte Burkhard noch ein zwei klippen und gewann die Partie.<br />
Matthias spielte gegen Schlosser seine geliebte O&#8217;Kelly-Variante. Schlosser wählte im anrüchigen Sf3-Abspiel die besste Fortsetzung und Matthias war out of Book und wurde zu gefräßig, was ihn eine Qualität kostete. Lange wehrte er sich noch, aber es wurde nicht mehr gut. (5,5:2,5)<br />
Fazit: Wir haben unsere Schuldigkeit getan hoffen wir auf Aue.</p>
<p>Adorf &#8211; Markneukirchen 3,5:4,5<br />
Ersatzgeschwächt fuhr die Zweite nach Adorf, so ließen sie das erste Brett frei (Sorry Heinz!).<br />
Da auch Adorf ein Brett freiließ &#8211; hier war glaube ich Klaus Wagner der Leidtragende. Begann der Kampf beim Stand von 1:1. Siegfried Dreier und Jochen Pötzsch konnten an Brett zwei und drei gegen die hunderte DWZ-Punkte überlegene Konkurrenz trotz hartem Kampf nichts ausrichten. Aber dann bis auf Ute, die Remis spielte, gewannen alle anderen ihre Partien. Damit seht der Klassenerhalt endgültig fest. Für Adorf sieht es bedrohlich aus. Aber wenn sie im letzten Spiel gegen Lichtentanne gewinnen, können sie es aus eigener Kraft noch schaffen.</p>
<p>Markneukirchen &#8211; Waldkirchen 1:7<br />
Erwartet aber zu hoch war die Niederlage gegen Waldkirchens Zweite. Frank Dreier und Stefan Fischer holten zwei halbe Punkte. An den anderen Brettern machten immer die Markneukirchner zuerst den entscheidenden Fehler &#8211; auch nach teilweise ansehnlichen Partien.</p>
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		<title>Aufstieg ade?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 15:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich! Nach langem Kampf reichte es heute für Neikirngs I. gegen Wilkaus III. nur zu einem 4:4. Scheinbar geht uns auf der Zielgeraden wieder einmal der Sprit aus. Die Dritte verliert in Waldkirchen gegen die dortige Dritte unnötig 2,5:5,5 und die Zweite lieferte Schwarzenberg einen großen Kampf und verliert unglücklich 3,5:4,5.
Wilkau erschien mit drei Nachwuchsspielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich! Nach langem Kampf reichte es heute für Neikirngs I. gegen Wilkaus III. nur zu einem 4:4. Scheinbar geht uns auf der Zielgeraden wieder einmal der Sprit aus. Die Dritte verliert in Waldkirchen gegen die dortige Dritte unnötig 2,5:5,5 und die Zweite lieferte Schwarzenberg einen großen Kampf und verliert unglücklich 3,5:4,5.<span id="more-102"></span><br />
Wilkau erschien mit drei Nachwuchsspielern als Ersatz, wir konnten am achten Brett wieder Bernd aufbieten. So begann an den Fischteichen im gläsernen Bauernhof der Kampf. Steffen Pötzsch einigte sich recht früh mit Thorsten Coder auf die Punkteteilung um dann den Supergau als Kiebitz mitzuerleben. Burkhard Atze bekam eigentlich seine Traumvariante aufs Brett, nach einem seltenen Zug des Gegners entschied er sich jedoch falsch und musste in der Folge um das Remis kämpfen. Frank Weller ruinierte seine Bilderbuchstellung und musste nach Turmverlust aufgeben. Auf bei Gerd Sandner ging es plötzlich ganz schnell &#8211; irgendwie ging der Läufer stiften. Gerd kämpfte zwar noch einige Züge, konnte die Niederlage aber nicht aufhalten. Bernd Adler und Karl-Heinz Vogel hatten es mit der hoffnungsvollen Nachwuchsfraktion der Wilkauer zu tun und konnten sie diesmal (noch) in die Schranken weisen. So stand der Mannschaftskampf also 3:3 und es liefen noch die Partien von Matthias Schubert und Ralf Wander.<br />
Während Matthias, nach eigener Aussage, in der ganzen Partie nie gut stand, hatte Ralf deutlichen Vorteil. Aber Ralf versäumte es die Damen zu tauschen, so gelang es seinem jungen Gegner doch noch ins Dauerschach zu entkommen. Darauf hatte der Gegner von Matthias nur gewartet, denn jetzt durfte er das Remisgebot annehmen.<br />
Fazit: Gewogen und für zu leicht befunden. Wenn jetzt die anderen Mannschaften nicht extrem für uns spielen sollten alles Aufstiegträumereien der Vergangenheit angehören.</p>
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		<title>Mannschaftsmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 05:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[[ 9. M&#228;rz 2008; 6. April 2008; 20. April 2008; ] ]]></content:encoded>
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		<title>Debakel in Chemnitz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 16:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksliga]]></category>
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		<description><![CDATA[IFA Chmenitz II &#8211; Neikirng I 5,5:2,5
SV Treuen I &#8211; Neikirng II 4:4
Neikirng III &#8211; SC Zwickau III 4,5:3,5
Erste verliert in Chemnitz  oder 
im Basketball hätten wir gewonnen
Am Sonntag mussten wir zum ärgsten Verfolger nach Chemnitz. Die Anreise gestaltete sich problemlos, so waren wir vor den meisten unserer Gegner da. Als diese nach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IFA Chmenitz II &#8211; Neikirng I 5,5:2,5</p>
<p>SV Treuen I &#8211; Neikirng II 4:4</p>
<p>Neikirng III &#8211; SC Zwickau III 4,5:3,5<span id="more-46"></span></p>
<p><strong>Erste verliert in Chemnitz  oder </p>
<p>im Basketball hätten wir gewonnen</strong></p>
<p>Am Sonntag mussten wir zum ärgsten Verfolger nach Chemnitz. Die Anreise gestaltete sich problemlos, so waren wir vor den meisten unserer Gegner da. Als diese nach und nach eintrafen stellte sich haraus, dass wir im Schnitt fast einen Kopf (oder mehr) größer und ein gefühltes Jahrhundert jünger waren.<br />
Im Baskteball hätten wir den Kampf wahrscheinlich gewonnen &#8211; obwohl bei dem rabenschwarzen Tag den wir erwischt hatten ist  auch das nicht so sicher.</p>
<p>Aber der Reihe nach. Der Gegner lief in Stammbesetzung auf unter anderen mit dem allseits bekannten Manfred Zucker (MZ &#8211; Kombie-Ecke &#8220;Schach&#8221;). Von der Papierform her war Chemnitz leicht favorisiert, aber was heißt das schon. Der Kampf begann mit Geräuschemissionen &#8211; Zischen, Räuspern, undefinierbare Laute. Dann plötzlich, noch war keine halbe Stunde gespielt, wurde Burkhard Atzevon einem Remisgebot des Gegners im 9. Zug überrascht, nach der Ablehnung ging erst einmal ein Bauer flöten und prompt folgte im 10. Zug das nächste Remisgebot des Gegners. In der Folge gab Burkhard ihm die Möglichkeit die Qualität zu gewinnen &#8211; allein er wollte nicht. Im 15. und 16. Zug folgte das nächste Doppelangebot &#8211; Burkhard investierte viel Zeit um abzulehnen. Doch zunächst zu den anderen Brettern.</p>
<p>Ralf Wander hatte gegen Manfred Zucker ein supersolides Caro-Kann auf die Beine gestellt und sah sich auch von einem Remisgebot konfrontiert. Der Befehl &#8220;Spiel nur noch a weng&#8221; wurde aber beherzigt, obwohl dieses Remis schon ein großer Erfolg wäre. Matthias Schuberts Gegner investierte gleich in der Eröffnung viel Zeit um den Albin abzulehnen &#8211; Schubs wusste auch nicht woran er war und stand in der Folge komisch. Dann passierte etwas ungewöhnliches Steffen Pötzsche stellte eine Qualität ein und erhielt nicht mal Kompensation. Als auch noch Frank Weller einen Bauern verlor, wussten wir, das kann heut böse enden.</p>
<p>Die genaue Reihenfolge ist dem Berichterstatter nicht mehr bekannt. Matthias und Frank verloren nach weiteren Schnitzern, Gerd Sandner kam nie in Bedrängnis und sein Remisgebot wurde angenommen. In der Zeitnotphase plötzlich große Aufregung Karl-Heinz hatte das Partieformular nicht genau angesehen und musst nun noch schnell vier Züge in einer Minute machen, was ihm aber gelang. Burkhard war in großer Zeitnot, ständig den Bauern hinten und musste auf Gegenangriffe aufpassen. Mit nur noch 7 Minuten für 10 Züge entschied er sich für ein zweifelhaftes Turmopfer &#8211; der Gegner spielte falsch und vor allem langsam weiter und verlor im 36. Zug durch Zeitüberschreitung. Dann war die Partie bei Ersatzmann Michael Straube beendet. Nach anfänglich gedrückter Stellung hatte er sich schön befreit. Dann fasste er jedoch einen falschen Plan und wurde ausgekontert.</p>
<p>Später verlor noch Karl-Heinz sein Endspiel. Nun war die Niederlage perfekt, es ging nur doch um die Höhe. Der phantastische Sieg von Ralf gegen MZ sicherte uns 2,5 Brett punkt, so dass Chemnitz wenigstens diesen Spieltag noch hinter uns in der Tabelle steht. Bald darauf gab Steffen seine Ruine auf.<br />
Einen versöhnlichen Abschluss bildete das gemeinsame Essen im Ratskeller.</p>
<p>Fazit: Unsere Aufstiegsambitionen haben einen herben Dämpfer erhalten. Nun führen wir nur noch einen halben Brettpunkt vor Cranzahl und einen vor Chemnitz. Aber wir haben das vermeintlich leichteste Restprogramm &#8211; aber was heißt das schon in einer Staffel, in der jeder jeden schlagen kann.</p>
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		<title>Kantersieg gegen Aue</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 13:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Atze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich stand das Punktspiel der ersten Mannschaft unter keinem guten Stern:

 Kein Spieltag in den überregionalen Spielklassen, das konnte bedeuten, dass Aue mehr Stammspieler einsetzen kann.
Unser Spiellokal der Gasthof Wohlhausen ist uns überraschend und wahrscheinlich für länger ausgefallen

Aber es kam alles ganz anders.
Mit dem Alpenhof in Breitenfeld gelang es uns, kurzfristig ein adäquates neues Spiellokal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich stand das Punktspiel der ersten Mannschaft unter keinem guten Stern:</p>
<ul>
<li> Kein Spieltag in den überregionalen Spielklassen, das konnte bedeuten, dass Aue mehr Stammspieler einsetzen kann.</li>
<li>Unser Spiellokal der Gasthof Wohlhausen ist uns überraschend und wahrscheinlich für länger ausgefallen</li>
</ul>
<p>Aber es kam alles ganz anders.<span id="more-32"></span></p>
<p>Mit dem Alpenhof in Breitenfeld gelang es uns, kurzfristig ein adäquates neues Spiellokal zu finden &#8211; vielen Dank an das Team um Swen Fickelscherer. Als Aue dann erschien, gab es Entwarnung &#8211; nur drei Stammspieler und die Ersatzspieler waren nicht so Angst einflößend. Es war also alles angerichtet, für einen spannenden Aufstiegskampf.</p>
<p>An den ersten sechs Brettern war Aue von der Papierform her (wenn auch teilweise knapp)  überlegen, an den beiden letzten Brettern waren die Markneukirchner Favorit. Ralf Wander hatte es an Brett sechs mit dem Auer Mannschaftsleiter Stefan Romainczyk zu tun. Die Vorbereitung ging  auf es kam ein angenommenes Damengambit aufs Brett, wenn auch in einer anderen Variante. Ralf hatte keine Probleme, stellte immer neue Drohungen auf und konnte dann die Dame und kurz darauf die Partie gewinnen.  Kurze Zeit später konnte Frank Weller gegen Michael Otto an Brett drei die Dame gegen einen Turm gewinnen. Burkhard Atze bot darauf mit Blick auf das Mannschaftsergebnis Remis. Er hatte es an Brett fünf mit Gerhard Schnorfeil zu tun und den Grand-Prix-Angriff neutralisiert und eine leicht vorteilhafte Stellung erhalten. Überraschenderweise wurde das Gebot angenommen. Kurz darauf gewann Frank seine Partie.</p>
<p>Bernd Adler musste sich am achten Brett mit dem Auer Nachwuchsspieler Christian Pössel auseinandersetzen. Im Vorstoßfranzosen verbrauchte Bernd viel Zeit, ohne einen sichtbaren Vorteil zu erreichen. Mit wenig Zeit auf der Uhr opferte er eine Figur für den Königsangriff. Sein junger Gegner verlor in den entstehenden Komplikationen erst den Überblick und dann die Partie. Nun konnte auch Matthias Schubert gegen Dirk Kirsten Remis machen und wir brauchten aus den verbleibenden drei Partien nur noch einen  halben Punkt für den Mannschaftserfolg.</p>
<p>Diesen holte Gerd Sandner am zweiten Brett gegen Anton Keller. Wieder einmal war seine Bird-Eröffnung bombensicher in der Schlussstellung hatt er eher Vorteil. Steffen Pötzsch gewann gegen Achim Lorenz seine geliebte Caro-Kann-Verteidigung. Als Letzter spielte wieder einmal Karl-Heinz Vogel. Gegen Schachmieze Kerstin Schmieder opferte er in großer Zeitnot eine Figur gegen einen Sack voll Bauern. Leider setzte er in der Folge nicht konsequent fort und die Partie endete dann Remis. So kam es zum unerwartet klraren 6:2-Erfolg gegen den bisherigen Dritten.</p>
<p>Damit fällt die Entscheidung über den Aufstieg zwischen uns und Crimmitschau. Wie haben jetzt also noch drei Endspiele. Hoffen wir, dass uns vielleicht noch jedmand Schützenhilfe leisten kann.</p>
<p>Pötzsch, Steffen 1856 &#8211; Lorenz 1986 1:0 !!</p>
<p>Sandner, Gerd 1768 &#8211; Keller 1963 1/2 !!</p>
<p>Weller, Frank 1800 &#8211; Otto 1827 1:0</p>
<p>Schubert, Matthias 1807 &#8211; Kirsten 1836 1/2</p>
<p>Atze, Burkhard 1736 &#8211; Schnorfeil 1817 1/2</p>
<p>Wander, Ralf 1633 &#8211; Romainczyk 1690 1:0</p>
<p>Vogel, Karl-Heinz 1673 &#8211; Schmieder 1499 1/2</p>
<p>Adler, Bernd 1801 &#8211; Pössel 1282 1:0</p>
<p><strong>Die Zweite verlor gegen Zwickaus Zweite</strong></p>
<p>Die Stützen der zweiten Mannschaft Elke Hartl, Ute Sadewasser und Michael Straube waren heute offensichtlich mit dem falschen Fuß aufgestanden und verloren nach teilweise haarsträubenden Fehlern. Dieses Manko konnte auch durch die starken Ersatzspieler Frank Dreier und Klaus Wagner, die beide gewannen, nicht wettgemacht werden. Jochen Pötzsch stand gegen Gerd Völkel auf verlorenen Posten. Siegfried Dreier und Karlheinz Sandner erreichten ein Remis.</p>
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