Der Jüngste trumpft auf

Am heutigen Samstag fanden die ersten drei Runden der Vogtlandmeisterschaft im Nachwuchs statt. Alle acht Markneukirchner stellten sich der Aufgabe mit unterschiedlichem Erfolg.



Für Cindy Woywode, Kai Uwe Neubert und Simon Sucker ist es die erste Meisterschaft und es gilt Erfahrungen zu sammeln. In Cindys Alterklasse wir ein reines Mädchenturnier gespielt und sie konnte gute zwei Punkt aus vier Partien erreichen (Ja die Mädchen spielten vier Runden). Kai und Simon hatten in der ersten Runde spielfrei und mussten dann, mit dem kampflosen Punkt ausgestattet, gegen erfahrene Gegnerschaft antreten. Sie wehrten sich tapfer aber leider (noch vergebens).

Mikka konnte anderthalb Punkte einheimsen (hier und bei allen anderen aus drei Runden) und dabei renommierter Gegnerschaft standhalten. Anton gelangen sogar zwei Siege bei einer Niederlaga gegen Maxim Melestean, der zwei Altersklassen höher startet, da er schon für die Bezirksmeisterschaft vorqualifiziert ist. Auch Reinhard und Luisa starten in dieser Altersklasse. Luisa gelang ein wichtiger Sieg gegen Linda Tran-Thi. Gegen Maria Nguyen Dang und Kyrillus Akladius hatte sie durchaus Siegchancen, musste dann aber ihren Gegnern doch zum Sieg gratulieren. Reinhard erwischte einen holprigen Start in das Turnier. Gegen Jennifer Adams hatte er Glück, dass seiner Gegnerin die Gewinnidee fehlte – Remis. Nach einem soliden Sieg gegen Luca Wernicke, stellte er gegen Marwin Bühring früh eine Figur ein und muss nun morgen angreifen.

Rüdiger spielte in der Alterskalsse U10 fasst immer noch als Letzter. Die Gegner haben Respekt vor ihm, so nahm Ben Härtel (DWZ 1083) sein Remisgebot trotz Mehrfigur an. Mit 2,5 Punkte ist unser „Küken“, der beste Markneukirchner. Morgen warten auf ihn noch die großen Brocken vom SK König.




Causa Schulz

Nach dem Hauptausschuss vergangenes Wochenende wartete Schachdeutschland auf öffentliche Äußerungen. Substantielles hat man wenig erfahren, allerdings gab es einen Paukenschlag.



Mitteilung des Präsidenten

https://www.schachbund.de/news/mitteilung-des-dsb-praesidenten.html

Interessant wäre ob die beschriebene Zerrüttung des Verhältnisses sich auf das ganze DSB-Präsidium erstreckt oder ob es sich wieder um eine 3:2-Entscheidung handelt. Positiv: Die friestlose Kündigung ist vom Tisch.

Trennung vom Nachwuchs

https://www.schachbund.de/news/gemeinsame-erklaerung-des-dsb-und-der-dsj-zur-eigenstaendigkeit-der-schachjugend.html

DSB und DSJ haben sich entschieden, getrennt zu marschieren. Das ist der von mir angekündigte Paukenschlag – mit „Gens una sumus“ hat das aus meiner Sich wenig zu tun. Einige Bundesländer praktizieren das wohl schon länger – ich bin sekptisch.

Sonstiges

https://www.schachbund.de/news/hauptausschuss-hamburg-weyer-zum-stellvertretenden-praesidenten-gewaehlt-verbandsprogramm-beschlossen.html

Die sächsische Sicht

https://www.schachverband-sachsen.de/geschaeftsstelle/2443-neuigkeiten-vom-deutschen-schachbund.html




Sieg im Duell der Nachwuchsmannschaften

Der November ist voll mit Schachterminen für den Nachwuchs. Vergangenes Wochenende U12-Bezirksmannschaftsmeisterschaft, nächstes Wochenende Vogtländische Einzelmeisterschaft und danach U14-Bezirksmannschaftsmeisterschaft. Dazwischen an diesem Sonntag – Erwachsenenpunktspiel, König Plauen VII brachte fünf Kinder an die Bretter, wir vier.



Um 9:30 Uhr unterhielt ich mich mit der mitgereisten Mama Grondziok, dass der Kampf im höheren Sinne weg ist. An drei Brettern standen wir ziemlich schlecht und an keinem Brett hatten wir Vorteil. Aber wie schon im letzten Bericht erwähnt, dies scheint ein gutes Omen zu sein.

Zuerst war die Partie Pepe da Costa Silva – Anton Grondziok beendet. Anton hatte eine wichtige Variante im Zweispringerspiel im Nachzug vergessen und wurd so recht früh Matt gesetzt. Kurz darauf wurde Mikka fertig, er konnte gegen Mama Akladius ein Unentschieden erreichen. Die Partie hatten die Markneukirchner Kiebitze schon weg gesehen.

Als nächste konnte Luisa gegen Caio Costa da Silva gewinnen. Taktisch stark, gewann sie zwei Figuren, was Caio mit der Aufgabe quittierte. Reihard konnte, nach wildem Spielverlauf, gegen die Plauener Mädchentrainerin Franziska Wolfram gewinnen. Während Benno Klaus sehenswert von Tom Hai Dang Matt gesetzt wurde. Stand: 2,5:2,5

Rolf Steinhaus spielte auch eine wilde Partie. Aus einer Minusfigur konnte er gegen Nico Rühmer in ein gewonnenes Turmendspiel abwickeln. Frank Dreier, der Kyrillus Akladius etwas unterschätzt hatte, war froh, dass sein Remisgebot angenommen wurde. Der Berichterstatter musste sich mit Peggy Rühmer auseinandersetzen, der letzten U14-DDR-Meisterin. In der Eröffnung ging durch eine Unachtsamkeit ein Bauer flöten aber etwas Kompensation gab es dafür. Mama Rühmer nach langer Schachabstinenz etwas ungeübt, verbrauchte viel Zeit. Das erste Remisgebot lehnte sie noch, mit Blick auf den Mannschaftsstand ab, beim zweiten war ihr Zeit schon recht knapp und sie nahm an.

So konnten wir knapp 4,5:3,5 gewinnen und der Nachwuchs holte mit 2,5 Punkten wieder einen halben Punkt mehr als dies Erwachsenen.




Maik Palm ging zu früh

Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt

Sagt die Welt, dass er zu früh geht.

Wenn ein Mensch lange Zeit lebt

Sagt die Welt, es ist Zeit…

Puhdys, Wenn Ein Mensch Lebt , 1974

Vor einigen Wochen war Maik noch zu Besuch in Markneukirchen. Er hat seine Schule besucht, in der er so lange unterrichtet hatte, und seine Schachfreunde, mit denen er manchen Abend gemeinsam verbracht hatte. Er sah gut aus und glücklich – endlich wieder in der Heimat angekommen, in der Nähe der Eltern, die ihn brauchten, und bei der Frau, die er liebte. Keine Wochenendbeziehung mehr, endlich ein „normales“ Leben.

Es hat nicht lange dauern sollen. Maiks Herz hat aufgehört zu schlagen – viel zu früh – es war noch nicht Zeit. Es wäre noch so viel Zeit zu leben gewesen.

Maik am Brett – Französisch Abtauschvariante (Foto: Benno Klaus)

Wir erinnern uns heute an einen stets freundlichen, Wärme ausstrahlenden Menschen. Am Schachbrett konnte er einen mit seinen supersoliden Eröffnungen (Französich, Damengambit) und sicherem Spiel manchmal in den Wahnsinn treiben, besonders, wenn man den vollen Punkt brauchte. Neben dem Brett war er ein feiner Freund, der Anteil nahm und mit dem man angenehm über Gott und die Welt plaudern konnte.

Mach’s gut Maik!

Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gehören seiner Frau und seinen Eltern.

Auch das Gymnasium Markneukirchen nimmt Abschied – hier.




Zoff auf Funktionärsebene

Jörg Schulz langjähriger Geschäftsführer der DSJ wurde plötzlich ohne Angabe von triftigen Gründen freigestellt und soll entlassen werden. Bitte macht es unter euren Schachfreunden breit, damit möglichts viele die online-Petition unterzeichnen.

https://www.chess-international.com/?p=14988 (Offener Brief von Malte Ibs Vorsitzender DSJ)

https://www.sjsh.de/news/protest-gegen-die-entlassung-joerg-schulz/ (Offener Brief der SJSH)

Online Petition

https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/Deutscher_Schachbund_Keine_Kuendigung_des_Geschaeftsfuehrers_der_DSJ_Joerg_Schulz




Erfahrungen sammeln

Am vergangenen Wochenende fand in Plauen im Diesterweg-Gymnasium die Mannschaftsmeisterschaft der Altersklasse U12 des Spielbezirks Chemnitz statt. Markneukirchen nahm nun schon zum dritten Mal mit einer Mannschaft teil.



Als Vorletzter der Setzliste wussten wir, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen würden. Es ging darum Spielpraxis zu sammeln und die Abläufe beim Turnierschach zu verinnerlichen. Als Gastspieler wirkte Chester Ben Keller vom SV Klingenthal mit.

Die regional ausgetragene 1.Runde verloren wir leider, nur zu Dritt 0:4 beim Schachclub Reichenbach. Rüdiger kämpfte lange und hielt die Partie lange im Gleichgewicht, aber der Gegner wollte kein Remis, obwohl der Trainer er erlaubt hatte. Schließlich verlor Rüdiger doch noch Konzentration, Figur und schließlich die Partie.

Am Wochenende standen sechs Runden auf dem Spielplan – ganz schön stressig für die jungen Spieler. Wir konnten leider nur zwei Begegnungen ausgeglichen gestallten und landeten so auf unserem Setzlistenplatz. Einzelne Partien können als aufbauende Erfolge angesehen werden.

Rüdiger war unser fleißigster Punktesammler. Zweimal konnte er mit Weiß voll Punkten und zweimal mit Schwarz Remis erreichen. Mikka bekam es am ersten Brett mit den stärksten Spielern des Spielbezirks zu tun. Leider erwischte er ein gebrauchtes Wochenende, etwas unkonzentriert vergab er die eine oder andere Chance. Am Ende standen für ihn 1,5 Punkte auf der Score-Card. Gastspieler Chester gelang ein schöner Sieg und konnte in den Niederlagen lernen. Die größten Baustellen sind hier das Mitschreiben, damit man die Partie auch Nachspielen kann, und das Eröffnungsrepertoire – Dirk Sattler bitte übernehmen. Neuling Kai Uwe Neubert zeigte im Ansatz schöne Partien, auch seine Mitschriften sind tadellos. Leider übersah er ab und an taktische Möglichkeiten, so reichte es insgesamt nur zu einem halben Punkt. Aber mit mehr Erfahrung und fleißigem Üben mit Opa Dieter Neubert (VfB Adorf), ist in den nächsten Turnieren auf mehr zu hoffen. Cindy Woywode spielte drei Partien in der Meisterschaft mit und musste die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen. Im Ersatzspielerturnier konnte sie einen guten dritten Platz erreichen.

Cindy Dritte im Ersatzspielerturnier

Am wichtigsten waren für uns die Spielanalysen, das Zusammenwachsen der Mannschaft in den Pausen beim Spielen und Draußen toben. Vielen Dank an die Mama von Chester, dass sie mich so gut unterstützt hat. Am Samstag gab es Pizza und am Sonntag leckeren Kuchen.

Pizza am Samstag: v.l.n.r Kai, Cindy, Rüdiger, Chester und Mikka

Als Hauptschiedsrichter hatte ich mit Auslosung, Ergebniseingabe, Klärung von Streifällen, Uhrenstellen – leider spielten wir mit Analoguhren – und der Vorbereitung des Spielsaals recht viel zu tun. Es wäre schön, wenn es zukünftig etwas schachliche Unterstützung aus dem Verein geben könnte.




Ziel erreicht – doch unzufrieden

Claus-Peter Franke als 15. (17. edit 6.11., danke Claus-Peter für den Hinweis), Burkhard 26. (28.) und Reinhard Atze 32. (33.) beendeten die Sachseneinzelmeisterschaft vor ihrem Setzlistenplatz. Auch das Vorhaben vor Claus-Peter und Burkhard, gemeinsam mehr Punkte zu erreichen als der Sachsenmeister, wurde erreicht. Trotzdem bleibt etwas Enttäuschung über liegengelassene Punkte und verlorene DWZ-Punkte.



[Fortschrittstabelle]

Anhand meiner Partien möchte ich den Turnierverlauf illustrieren. In der ersten Runde hatten Reinhard und Burkhard einen viel stärkeren Gegner gegenüber sitzen, während Claus-Peter gegen den Letzten der Setzliste antreten musste. Ich musste gegen Gengchun Wong (DWZ 2152), einen starken Nachwuchspieler von USV TU Dresden antreten. In einem Sizilianer spielte ich recht passiv und hatte letzmalig im 28. Zug die Chance zum Ausgleich:

Die Idee von 28. g5 kam mir jedoch nie in den Sinn und so war es ein Spiel auf ein Tor. Claus-Peter gewann sicher, während Reinhard recht chancenlos verlor.

In der zweiten Runde gab es für mich Johann Sehmsdorf (DWZ 1934) zum Gegner. Es gelang mir eine sehr aussichtsreiche Stellung zu erarbeiten und bot remis, was sofort angenommen wurde. Daheim zeigte mir der Computer, dass die Stellung eigentlich schon hochgradig gewonnen war. Dieses Remis sollte sich in den folgenden Runden rächen. Claus-Peter und Reinhard verloren gegen ihre weit besser eingestuften Gegner.

In der nächsten Partie wurde es ganz grausam für mich. Das Matt stand auf dem Brett, aber ich habe den Totschlag nicht gefunden und mein Gegner entkam glücklich ins Remis.

Reinhard und Claus-Peter verloren jeweils gegen schlagbare Gegner. In der vierten Runde kam es ganz dick. Claus-Peter verlor gegen Sehmsdorf (Da war doch was?), weil er in einer Abwicklung mit ungleichfarbigen Läufern ein Matt übersehen hatte. Reinhard konnte mit einer Dame mehr nicht gewinnen und erreichte nur Remis. Ich war chancenlos gegen den ca. 500 Punkte besser eingestuften Leonard Richter, der auch ein gebrauchtes Turnier erwischt hatte.

In der fünften Runde gab es für mich einen leichten Sieg gegen den Setzlistenletzten, Claus-Peter startete seine Siegesserie, die nun nur durch das Turnierende beendet werden sollte und Reinhard verlor leider eine schön geführte Partie, in der er einen Läufer mehr hatte.

Mein Trauma sollte sich in der sechsten Runde vollziehen. Nach einmal Doppelschwarz wurde ich mit Weiß gegen die Nachwuchshoffnung Nils Espig (DWZ 1510) gepaart. Ich überfiel ihn in der Eröffnung und erarbeitete mir eine hochgradige Gewinnstellung, nur um dann mit einem Zug alles wegzuwerfen.

Die letzte Runde brachte dann für Reinhard und mich schnelle Siege, während Claus-Peter meine Niederlage rächte.

Fazit

Für uns alle drei war es die erste Sachseneinzelmeisterschaft bei den Erwachsenen. Das Turnier war gut organisiert und wurde ohne Streitfälle durchgeführt. Es ist anstrengend an einem Tag zwei Partien mit Turnierbedenkzeit zu absolvieren. Ich werde, wenn es zeitlich passt, sicher noch einmal einen Anlauf nehmen, besser abzuschneiden.

[DWZ-Auswertung des Turniers]




Drei Neikirnger bei der Sachsenmeisterschaft

Claus-Peter Franke, Reinhard und Burkhard Atze nehmen momentan an der Sachsenmeisterschaft in Radebeul teil.

Nach zwei Runden stehen insgesamt 1,5 Punkte zu Buche (Claus-Peter 1, Burkhard 0,5 und Reinhard 0). Das Ergebnis ist also noch ausbaufähig, drückt uns die Daumen.

Tabelle mit Ergebnissen




Jugend tütet erste Punkte der Zweiten ein

Bei schönem Wetter fand heute die zweite Runde in der zweiten Bezirksklasse statt. Sowohl der Gast vom VSC II als auch unsere Zweite liefen mit vier Nachwuchsspielern auf. Als Besonderheit ist noch zu erwähnen, dass für Markneukirchen erstmals drei Atzen in einer Mannschaft spielten.

Nachwuchsschach ist nichts für schwache Nerven, der Vorteil wechselt im Minutentakt. Kurz nach Spielbeginn dachte ich: „Das wird heute nichts mit Punkten“. Im Unterhaus hatten alle Kinder eine Figur weniger und Daniel Boesecke, der am fünften Brett seine erste Schachpartie seit einem Jahr spielte, stand anrüchig. Vorne sah es kaum besser aus: Benno Klaus musste seinen nackten König beschützen, er hatte zwar eine Figur mehr – aber der Gegner brachialen Königsangriff. An den ersten drei Brettern war noch nicht viel passiert.

Aber heute war es wie bei der Ersten, wenn es um 10:30 Uhr schlecht aussieht, ist es ein gutes Omen für den Mannschaftskampf. Rüdiger Atze konnte eine Qualität erobern und einen Superspringer in der gegnerischen Stellung installieren. Sein Remisgebot wurde deshalb vom Gegner gerne angenommen. Anton Grondziok gewann das investierte Material mit Zinsen zurück und konnte lehrbuchartig Matt setzen. Kurz darauf gab es an Reinhard Atzes Brett Aufregung. Der Gegner setzte Matt – nein doch nicht, da er selbst im Schach stand. Danach spielte er nicht mit der berührten Figur weiter, was Reinhard leider nicht reklamierte, sein folgendes Remisgebot musste Reinhard annehmen. Daniel und Jochen Pötzsch einigten sich mit ihren Gegnern auf Remis und Benno verlor seine Ruine nach langem Kampf.

Nun spielten nur noch Luisa Woywode und der Berichterstatter Burkhard Atze. Luisa überlegte lange und konnte, obwohl sie zwischenzeitlich mehrmals auf Verlust stand, entscheidend Material gewinnen. Auch ein unmöglicher Zug wegen eines übersehenen Schachs konnte sie nicht mehr stoppen. Ich hatte gegen Stefan Merkel den erwartet schweren Stand. Als mein Gegner einen Bauern zurück verlor bot er Remis, was ich, mit dem Wissen um Luisas Stellung annahm. Luisa beendete mit ihrem Sieg den Mannschaftskampf und sorgte für einen Leistungsgerechten 4,5:3,5 Sieg für unsere zweite Mannschaft.

Fazit: Die Jugend holte 3:1, die Erwachsenen 1,5:2,5 Punkte – wieder hat die Jugend die Nase vorn.




Anton auf dem Großen Marsch nach vorn

Am Samstag fand das zweite Turnier des U13-Cups in Markneukirchen statt. 62 Kinder kamen und spielten zum Ferienbeginn Schach. Frank Weller, Rüdiger und Burkhard Atze hatten schon am Freitagabend die Räume im Gymnasium vorbereitet, so dass es am Samstag um 8.30 Uhr losgehen konnte.

Anton, der im ersten Turnier seine Gruppe gewinnen konnte [Bericht], hatte diesmal schwerere Gegner. Mit etwas Glück und viel gewachsenem können konnte er trotzdem alle Partien gewinnen und darf sich auf einen dreistelligen DWZ-Zuwachs freuen.

Rüdiger und Cindy merkte man das fehlende Training an. Aber auch sie gingen nicht leer nach Hause. Rüdiger konnte eine Partie gewinnen und Cindy einen halben Punkt gegen eine Gegnerin mit DWZ ergattern.

Frank Dreier half am Samstag bei der Durchführung des Turniers und nach dem Ende beim Aufräumen – großen Dank dafür. Vielen Dank auch an meine liebe Frau, die die Verpflegung in ihre bewährten Hände nahm.

[Artikel auf Vogtland-Schach mit allen Tabellen]