Die Punktspiele für die nächste Saison sind terminiert, die meisten Verbandsturniere sind auch schon festgelegt, so habe ich für euch einen Entwurf des Vereinskalenders erstellt. Die Saison startet mit der Versammlung am 20.8. in der ersten Schulwoche. Die erste Runde der Stadtmeisterschaft findet am 24.09. statt und das erste Punktspiel ist am 27.09.2026.
Schach im Familienzentrum startet am 28.8. für alle die Lust haben.
Der Geier ist eine Eröffnung, die der deutsche Theoriepapst der abseitigen Eröffnungen Stefan Bücker eingeführt hat.
Toni Lutz wird mit Aue Sachsenmannschaftsmeister u14
In der letzten Saison waren viele Schachfreunde irritiert. Toni Lutz spielt bei Nickelhütte Aue? Ja aber nur in der u14-Mannschaft. Als Gastspieler spielte er weiterhin bei uns in Markneukirchen das erste Brett. Vor zwei Wochen hat sich diese Rochade ausgezahlt. Toni gewann mit der seinen Mannschaftskameraden Erik Dotschuweit, Julius Finck und Lene Marie Lange den Sachsenmeistertitel.
Der Weg begann bei der Bezirksmannschaftsmeisterschaft in Chemnitz. Toni konnte mit einem 100%-Ergebnis glänzen, allerdings war die Konkurrenz an Brett 1 schwächer als erwartet. Die Mannschaft erreichte überraschend nur den zweiten Platz, da ein Spieler während des Turniers krankheitsbedingt ausfiel und nicht ersetzt werden konnte.
Damit war die Mannschaft für die Vorrunde zur Sachsenmannschaftsmeisterschaft in Leipzig qualifiziert. Hier trat die Mannschaft aus Görlitz nicht an. Aue setzte sich mit zwei Siegen über die beiden Leipziger Mannschaften durch und nahm somit schon einen Sieg mit in die Endrunde.
In der Endrunde musste Aue sich dreier Dresdener Mannschaften erwehren. Da diese nicht in bester Formation aufliefen, gelang der Clou und Aue holte den Sachsenmeistertitel und darf zwischen Weihnachten und Silvester um den Deutschen Meistertitel kämpfen.
Foto: Nora Eger (Jugendschach Sachsen) v.l.n.r. Toni Lutz, Erik Dotschuweit, Julius Fink und Lene Marie Lange
Drücken wir der Mannschaft die Daumen, dass sie bei der Deutschen Meisterschaft ein gutes Wort mitreden kann.
Lennard und Burkhard in Schweinfurt
Vom vierten bis siebten Juni nahmen Lennard Schauer und Burkhard Atze in Schweinfurt am dortigen 34. Schweinfurt Open teil. Für Burkhard lag das Turnier ideal in den bayerischen Pfingstferien, Lennard benötigte zwei Tage Schulbefreiung. In der Startrangliste lag Burkhard auf Rang 32 und Lennard auf Platz 71 von 80 Teilnehmern. Auf der Hinfahrt setzten wir uns ehrgeizige Ziele. In sieben Runden wollte Burkhard vier Punkte erreichen und Lennard peilte als Ziel drei Punkte an.
Wir reisten schon am Mittwoch an, damit wir am Donnerstag ausgeruht an Brett gehen konnten. Nachdem wir das Hotel bezogen hatten, gingen wir zum Spiellokal, damit wir den Weg schon einmal kannten. Dabei hatten wir bei schönem Wetter eine tolle Aussicht auf den Main, das schöne Rathaus, den Marktplatz und konnten auch schon einmal die Spielräume besichtigen. Am Stadtstrand ließen wir den Tag ausklingen.
HotelDer MainRathausEingang zum SpiellokalFriedrich Rückert
Am Donnerstag war in Bayern Feiertag, um zehn Uhr startete die erste Runde. Die Auslosungsfee platzierte uns nebeneinander. Wir konnten sogar die Bretter tauschen, damit ich als Linkshänder mehr Platz zum Aufschreiben hatte. Ich konnte gegen meinen jungen Gegner einfach gewinnen, während Lennard nach langem Kampf gegen seinen starken Gegner die Waffen strecken musste. Nach einem Mittagessen im Keller des Rathauses, der von einem Italiener bewirtschaftet wird, spielten wir die zweite Runde. Ich geriet mit Weiß in eine schwierige Stellung und hatte Glück, das mein Gegner mit zwei aufeinanderfolgenden Fehlern die Partie einstellte.
Lennard spielte wieder munter mit, musste dann aber wieder die Überlegenheit des Gegners anerkennen. Am Freitag nahmen einige Spieler ein sogenanntes „bye“, um am Vormittag zu arbeiten. Leidtragender war Lennard, er wartete an seinem Brett auf seinen Gegner, der war aber an einem anderen Brett platziert worden, damit ein Spielraum aufgelöst werden konnte. So musste Lennard dann mit 10 Minuten weniger, gegen einen jungen Gegner antreten, der ihn auch noch mit einer scharfen Eröffnung überraschte. Lennard kämpfte noch, verlor danach jedoch zum dritten Mal in Folge. Burkhard hatte es nun mit Rang 6 der Setzliste zu tun. In der Partie ergab sich eine große Chance, doch leider schlug ich mit dem Bauern in die falsche Richtung. Zum Glück bot ich rechtzeitig Remis, obwohl ich die Dame gegen Figur und Turm bekommen hatte. Der Computer schätzt die Endstellung ausgeglichen ein.
Zum Mittag aßen wir auf dem Markt ganz zünftig Schäufele. In der Nachmittagsrunde musste Burkhard die Überlegenheit der Nummer 4 der Startrangliste anerkennen, während Lennard seinen ersten Sieg einsammeln konnte. Am Abend bereitete sich Burkhard auf die erwartete Aljechinverteidigung am nächsten Tag vor. Doch der Gegner tat ihm nicht den Gefallen. In einer Sizilianisch-Nebenvariante verbrauchte Burkhard viel Zeit, patzte in Zeitnot, kämpfte und verlor dann nach 70 Zügen. Lennard konnte wieder gewinnen. Am Nachmittag verlor Lennard wieder und Burkhard konnte nach hartem Kampf ein Remis mit Schwarz sichern.
Edwin FischerFreundliche BewirtungLennard in die Partie vertieftSpielsaalTurnierleiter
Am letzten Tag hätten wir beide mit einem Sieg unser Ziel noch erreichen können. Aber Lennard musste gegen das Königgambit antreten, in der entscheidenden Phase verpasste er das Dauerschach und verlor. Burkhard hatte sein Pulver verschossen. Sein junger Gegner spielte eine Variante, die er nicht kannte. Er reagierte unkonventionell, was seinen Gegner zu einem Fehler verleitete. In der Erkenntnis, dass etwas falsch gelaufen war, bot der junge Mann remis. Burkhard hatte keine Energie mehr zu kämpfen und nahm an, obwohl er eine vorteilhafte Stellung hatte.
Was bleibt? Es war ein schönes Turnier in einer schönen Stadt. Die Turnierleitung, die Veranstalter erzeugten eine tolle Turnieratmosphäre. Die Verpflegung war hervorragend und auch das Wetter spielte mit. Burkhard kann mit seinem Ergebnis zufrieden sein. Er landet zwar nur auf Platz 35, gewinnt aber sowohl DWZ- als auch ELO-Punkte dazu. Lennard wird am Ende 70. und verliert ein paar Punkte, wird aber eine ELO-Zahl erhalten. Wichtiger sind hier die Erfahrung ein solches Turnier zu spielen.
Am Wochenende fanden in Falkenstein, in der vogtländischen Schachwüste, die Vogtlandspiele statt. Der SV Markneukirchen nahm in der AK U12 mit drei Spielerinnen teil. Clara Fleck spielte bei den Mädchen in der AK u12w und Omar Almansour sowie Max Loose spielten in der AK u12.
Clara besiegt alle
Clara spielte ein herausragendes Turnier. Schon am Samstag hatte sie die schärfste Konkurrentin Alishah Ali vom SK König Plauen in einer sehenswerten Partie geschlagen und damit einen Punkt Abstand zwischen sich und das Feld gebracht. Heute folgten zwei Sieg gegen die Plauener Königinnen Helene Rahn und Hoang Oanh Phung. Damit wurde sie ungeschlagen Siegerin der diesjährigen Vogtlandspiele und kann sich neben ihrem ersten Turniersieg auch über einen erklecklichen Wertzahlzuwachs freuen.
Max und Omar bei ihrem ersten Turnier mit normaler Bedenkzeit
Max und Omar sind noch keine Vereinsmitglieder, wollen es nach diesem Turnier aber werden. Am Samstag musste Max noch viel Lehrgeld zahlen. Zwei Niederlagen und ein kampfloser Punkt standen am Ende auf dem Scoreboard. Erfolgreicher lief es für Omar, der zweimal gewinnen konnte und sich nur dem letztendlichen Sieger beugen musste. Verkehrte Welt dann am heutigen Sonntag, Omar musste über zwei Niederlagen quittieren, während Max mit guter Zeiteinteilung zwei Siege einfahren konnte.
Damit wird Max hervorragender Fünfter, während sich Omar etwas ärgern wird, dass es letztendlich nur zum neunten Platz reichte.
Trainer Burkhard Atze wird Zweiter bei seinem ersten Seniorenturnier
Am Sonntag spielten die Senioren ü50 im Schnellschach ihren Sieger der Vogtlandspiele aus. Burkhard Atze konnte glücklich mit drei Siegen aus fünf Runden und der besten Zweitwertung den zweiten Platz belegen.
v.l.n.r. Hermann Fenderl, Rolf Wieland, Ulrich Rehm, Burkhard Atze und Klaus Frenzel
Abstieg vermieden – ein Saisonrückblick
Am ersten Juni veröffentlichte der Landesspielleiter René Plötz die vorläufige Liste der Auf- und Absteiger (hier). Damit sind auch die letzten Sorgen beseitigt und wir spielen eine weitere Saison in der Bezirksliga. Wie eng es in dieser Staffel zuging zeigt sich schon alleine darin, dass wir gegen die beiden Absteiger drei Mannschaftspunkte abgegeben haben.
3,5:4,5 Niederlage nach Protest von Annaberg (Bericht – geht noch von einem knappen Sieg aus)
Heimniederlage gegen den Aufsteiger aus Freiberg (Bericht)
Wie die Ergebnisse zeigen, war der Saisonverlauf eine echte Berg- und Talfahrt. Zum Glück gab es entgegen anderer Befürchtungen nur einen Absteiger in die sächsische Landesliga. Damit gibt es auch nur zwei Absteiger aus der Bezirksliga. Annaberg und Lengefeld werden durch Zwickaus II und Frankenberg ersetzt.
Einzelkritik
Toni Lutz erzielte am ersten Brett 2,5 Punkte aus acht Runden (plus einen kampflosen in Lengefeld) gegen stärkste Gegnerschaft. Er erreichte eine Performance von 1840, was einen leichten DWZ-Verlust bedeutet, da er seine Zahl inzwischen schon so stark gesteigert hat. Sicher hat er viele Erfahrungen gesammelt und wird auch im nächsten Jahr unser erstes Brett sein.
Steffen Pötzsch startete unglücklich mit 0 Punkten aus den ersten drei Runden. Danach war er wieder der gewohnte Rückhalt und schloss mit 3/9 und einer Performance von 1760.
Der unglaubliche Frank Weller scorte 4,5/7 (plus einen kampflosen in Lengefeld), was eine Performance von 1947 bedeutet. Seine dritte 1900er-Performance in Folge.
Claus-Peter Franke brachte mit 4,5/9 solide 50% aufs Scoreboard. Die Performance von 1763 lässt ihn etwas unzufrieden sein, aber er war ein sichere Bank im Oberhaus.
Burkhard Atze erreichte 4/9 bei einer Performance von 1733. Ein halber Punkt ging in Stollberg verloren, als das Remisgebot des Gegners abgelehnt werden musste. Mit sechs Remis der Remiskönig der Mannschaft.
Matthias Schubert konnte leider nur an sechs Spielen teilnehmen. Dort punktete er aber mit 4,5:1,5 ausgezeichnet, was eine Performance von 1945 bedeutete.
Reinhard Atze punktete viermal in neun Runden. Am Ende verlor er zweimal unglücklich (Handywecker, Zeit). Die Performance von 1633 sollte also nicht überbewertet werden.
Philipp Gütter erreichte 3/5 bei einer Performance von 1736, was ihn zu einem wichtigen Punktesammler machte.
Die Ersatzspieler Michael Straube (1,5/5), Thomas Kolbe (1,5/2) und Benno Klaus (0,5/1) waren zur Stelle wenn sie gebraucht wurden und lieferten wichtige Punkte zum Klassenerhalt.
Ausblick
Mit Zickau und Frankenberg steigen zwei starke Mannschaften auf, während von oben die Dritte der Plauener Könige absteigt, die sicher Aufstiegsfavorit Nr1 ist. Also heißt es auch in der kommenden Saison:
Mit aller Gewalt … Klassenerhalt!
Wahlspruch des 1.FC Union Berlin in der 1. Bundesliga
Eröffnungen mit Tiernamen – Orang-Utan-Eröffnung
Den Namen erhielt die Eröffnung wohl von Sally Tartakower während des New Yorker Turniers 1924, als er die Eröffnung mehrmals anwendete. Bei einem Zoo-Besuch habe ihn ein Orang-Utan inspiriert, der eine Liane heraufkletterte.
Toni Lutz rockt das Clara-Wieck-Open in Zwickau
Toni Lutz nahm an diesem Wochenende am 2. Clara-Wieck-Open in Zwickau teil. Nachdem im letzten Jahr nur nach DWZ ausgewertet wurde, stand in diesem Jahr auch eine Elo-Wertung auf dem Programm. Toni war an Platz 28 von 75 Teilnehmern gesetzt. Vor ihm sind einige auch bei uns bekannte Schachfreude in der Startliste Bernd Hiemer (Zwickauer SC vormals Waldkirchen und Wilkau), Frank Birkner (Zwickauer SC), die Anne Czäczine mit ihren Töchtern Paula und Laura (CSC Aufbau), die dieses Jahr Erfahrungen in der Frauenbundesliga sammeln konnten, Frank Spitzbarth (Wilkau), Oliver Seidel (Reichenbach), Jens Horn (Chrimmitschau), der beim Osterblitz so groß aufgetrumpft hat und Andre Manthey (Waldkirchen).
Turnierverlauf
In der ersten Runde bekam Toni einen Reichenbacher Nachwuchsspieler zugelost. Mutig entschied der sich, eine Figur gegen drei Bauern zu geben. Aber Toni zeigt ihm, dass seine aktiven Figuren im Mittelspiel mehr wert waren. In der zweiten Runde wurde Toni gegen den Vorjahressieger gelost. Der zeigte ihm, unter anderen mit zwei brillanten Zügen, dass im Training noch etwas zu tun ist. Nach einem Sieg gegen ein Wilkauer Talent musste Toni in der vierten Runde gegen Frank Birkner antreten. Frank ist uns noch bekannt aus alten Bezirksligazeiten, er spielte lange Jahre bei Planitz und später beim Zwickauer SC das erste Brett. Toni konnte mit Schwarz eine bequeme Stellung erreichen, so dass Frank lieber eine Stellungswiederholung herbeiführte und das Remis forcierte.
Damit war Toni ungefähr bei seiner Erwartung angekommen. Die letzte Runde musste nun entscheiden, ob das Turnier ein Erfolg wird oder nicht. Mit Laura Czäczine trat er gegen die diesjährige Sachsenmeisterin u18 an, die schon Erfahrungen in der Frauenbundesliga sammeln konnte und sowohl in DWZ und ELO die 1900er-Marke geknackt hat. Es wurde eine tolle Partie. 19 Züge lang wurde Theorie gebolzt, da gibt es noch Vorgängerpartien, bei denen beide Gegner über 2600 ELO haben. Mit 22. .. a5 verließ Laura den Pfad der Tugend und Toni gewann mit sehenswertem Spiel. Vielleich hat am Ende die Zeitnot etwas mitgeholfen.
Mit 3,5 Punkten gelegt Toni den 13. Platz und wird sowohl in Elo (Prognose +28) als auch in DWZ (Prognose +36) einige Punkte zulegen. Toni hat mir drei Bilder zur Verfügung gestellt, die ich hier gerne teile. Gespielt wurde übrigens im Schloss Planitz.
Erwähnenswert ist vielleicht, dass die ersten vier der Setzliste auch genau in dieser Reihenfolge einkamen.
Wie im letzten Jahr (Bericht) machte sich eine Markneukirchner Delegation auf ins oberfränkische Kirchenlamitz um am dortigen Schnellschachturnier teilzunehmen. Dieses Jahr nahmen Toni Lutz und Burkhard Atze auch noch Lennard Schauer mit. Wie immer war das Turnier hervorragend organisiert. Nach dem Rekord im vergangenen Jahr fanden sich dieses Jahr 54 Schachfreunde im Züchterheim in Kirchenlamitz ein.
Das Turnier ist ein Eckpfeiler im oberfränkischen Schachleben. Verschiedene Schnellschachmeisterschaften werden mit diesem Turnier zusammen augerichtet. So wurde unser Freund Toralf Kirschneck in diesem Jahr oberfränkischer Seniorenmeister im Schnellschach.
Für uns lief das Turnier so la, la. Toni und Burkhard erreichten wie im letzten Jahr vier Punkte. Mehr als 50% war Burkhards Ziel, allerdings waren seine Gegner viel schlechter als im letzten Jahr eingeschätzt, so dass er viele ELO-Punkte verlieren wird. Toni hatte sich eigentlich mehr vorgenommen, aber in diesem Jahr gelang es ihm leider nicht, einen stärkeren Gegner zu schlagen, auch wenn er einmal kurz davor stand.
Lennard musste bei seiner ersten Teilnahme Lehrgeld zahlen. Aber er kämpfte fast durchweg gegen stärker eingeschätzte Gegner.
In der Siegerehrung durfte sich jeder einen Preis auswählen. Lennard überraschte seinen Trainer mit einer Schachmütze.
Grundschulturnier in Plauen – immer wieder ein Erlebnis
Sechs Schüler der Grundschule Markneukirchen (Erlbach) nahmen unter schachlicher Betreuung von AG-Leiter Frank Dreier am diesjährigen Grundschulturnier in Plauen teil. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Sieben Runden mussten gespielt werden und dabei starke Gegner aus den Vereinen in Plauen, Reichenbach und Treuen bespielt werden.
Alwin Ruderisch aus der vierten Klasse erreichte starke 3,5 Punkte und belegte den 10. Platz in seiner Jahrgangstufe. Nick Seidel und Fritz Hohmann erreichten bei den Drittklässlern sogar 4 Punkte und wurden unter 29 Teilnehmern Zehner und Dreizehnter, während Luis Bethke mit 3 Punkten Platz 17 belegte. Der größte Erfolg wurde bei den Zweitklässlern erreicht. Felix Schubert erreichte grandiose 5 Punkte und wurde Sechster von 34 Teilnehmern. Mit guten 3,5 Punkten wurde Rafael Spoler 19.
Freitags sind im Familienzentrum in Markneukirchen alle eingeladen ihr Schachspiel zu verbessern.