4. Titel für Toni, auch Clara fährt nach Sebnitz

Vom 7. Februar bis 10. Februar fanden in der Jugendherberge „Am Greifenbachstauweiher“ Hormersdorf, warum alle Welt Geyer sagt ist mir ein Rätsel, die diesjährigen Bezirksmeisterschaften statt. Der SV Markneukirchen nahm mit Toni Lutz (startet dieses Jahr für Aue), Clara Fleck und Lennard Schauer teil.



Für Clara und Lennard war es jeweils die erste Teilnahme bei der Bezirksmeisterschaft und sie schlugen sich wacker. Clara war aufgrund ihrer Einstiegs-DWZ sogar auf den Startrang 3 gesetzt. In ihrer Altersklasse wurde ein Rundenturnier mit sieben Teilnehmerinnen gespielt. In der ersten Runde war Clara spielfrei, dann verlor sie die nächsten beiden Partien. Aber jetzt drehte Clara auf. Sie gewann die nächsten drei Partien um in der letzten Runde sogar um die Silbermedaille zu kämpfen. Letztendlich erreichte sie einen guten vierten Platz und die Qualifikation für die Sachsenmeisterschaft in Sebnitz.

Lennard hatte sein Highlight gleich in der ersten Partie. Gegen die Nummer 2 der Setzliste gelang ihm ein blitzsauberes Remis. Es folgten noch zwei Siege gegen schwächere Gegner und ein kamploser Punkt, was ihn auf die angestrebten 50% hievte. In einer spannenden Letzrundenpartie kämpfte er noch um eine bessere Platzierung, leider vergeblich. Er zeigte reiferes Schach und nutzte seine Bedenkzeit auch viel besser aus.

Es fühlte sich falsch an als ich Toni zur Siegerehrung nach vorne rief und den Verein ESV Nickelhütte Aue vorlesen musste. Aber natürlich trainiert Toni bei uns und spielt das erste Brett in unserer ersten Mannschaft. Mit 6,5 Punkten aus 7 Runden gewann Toni ungefährdet seine Altersklasse. Damit ist er zum vierten mal in Folge Bezirksmeister. In Abwesenheit seiner stärksten Konkurrenten in der Altersklasse gab er nur ein Remis gegen seinen Mannschaftskameraden aus der Auer U14-Mannschaft ab.

Toni gewann DWZ-Punkte dazu, während Clara und Lennard etwas verloren. Aber alle haben viele Erfahrungen und schöne Eindrücke gesammelt.




In Potsdam zum Jahresbeginn Schach spielen

Schon zum dritten Mal fuhren Toni Lutz und Burkhard Atze Anfang des Jahres nach Potsdam um am dortigen Turnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft teilzunehmen. Das Kongresshotel bot Platz für über 700 Schachspieler, die in sieben Gruppen und fünf Runden die Qualifikanten zum Finale in Dresden ausspielten. Alle Fotos aus diesem Beitrag mit freundlicher Genehmigung von Ingrid Schulz vom DSAM-Team. (flickr-Galerie der DSAM)

Toni und Burkhard reisten beide am 01.01.2026 an und nahmen am Vorabend des Turniers am Blitzturnier teil. Toni erreichte fünf Punkte und Burkhard vier aus sieben Runden (Ergebnisse), ein Recht erfolgreicher Start ins Turnierwochenende. Im Turnier sollte es bei beiden dann recht unterschiedlich laufen.

Toni verpasst die Qualifikation für das Finale nur knapp

Toni spielte ein starkes Turnier und verlor nur gegen den an Nummer 1 gesetzten Spieler in der dritten Runde eine Partie. Dem gegenüber stehen drei starke Siege. In der fünften Runde nahm das Drama in einer Rollercoaster-Partie seinen Lauf. In der Eröffnung gewann Toni zwei Bauern, nach dem ersten Bauerngewinn stand er sicher besser, der zweite Bauer war wohl eher ein Danaergeschenk. In der Folge stand Toni am Abgrund, der elektronische Rechenknecht zeigte in der Analyse, dass sein Gegner ihn forciert hätte Matt setzen können. Aber Toni konnte den gefährlichen Freibauern erobern und stand nun selbst mit Mehrqualität gewinnen. Lieder fand er den Gewinnweg nicht. Es war die letzte Partie im großen Turniersaal, die beendet wurde.

Mit 3,5/5 erreichte Toni einen hervorragenden 16. Platz unter 122 Teilnehmern, hätte er die letzte Partie gewonnen, dann wäre die Finalqualifikation möglich gewesen. Toni gewinnt 38 DWZ-Punkte dazu und aucht der ELO-Zuwachs wird beträchtlich sein.

Ein gebrauchtes Turnier für Burkhard

In der ersten Runde nutzte Burkhard die volle Bedenkzeit aus. Lange Zeit der Partie stand er mit dem Rücken zur Wand und sicher auf Verlust. Aber er verteidigte sich zäh und konnte am Ende den gewinnverheißenden Freibauern erobern. Nun zeigt der Computer sogar Vorteil für Burkhard an. Aber mit nur noch 1min 10s auf der Uhr wollte er nichts mehr riskieren und bot remis.

Vielleicht hatte er damit das Turnier gejinxt. In der zweiten Runde stellte er die Partie mit einer fragwürdigen Entscheidung ein, die sein Gegner mustergültig ausnutzte. Mit 0,5/2 folgte nun der Sechste der Setzliste. Burkhard erhielt die Qualität für zwei Bauern, aber verlor im weiteren Partieverlauf die Kontrolla und dann die Partie. Zwei Remis zum Abschluss waren mehr oder weniger unspektakulär. Burkhard verlor 25 DWZ-Punkte, und landete auf dem 102. Platz.

Endtabelle mit Links zu allen Runden




Osterblitz 2026 – Anmeldung eröffnet

Auch dieses Jahr findet wieder das traditionelle Osterblitz des SV Markneukirchen im Alpenhof in Breitenfeld statt. Bericht vom letzten Jahr. Da der Platz begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung.

Ort: Alpenhof Breitenfeld
Termin: 02.04.2026
Modus: Blitzschach 5 min, 15 Runden Schweizer System
Anmeldung: bis 18:45 Uhr, nur vorangemeldeten Spielern kann die Teilnahme garantiert werden
Voranmeldung bei burkhard[Unterstrich]atze[at]web[Punkt]de (Zeichen in den eckigen Klammern bitte ersetzen)
Angemeldete: chess-results
Start: 19:00 Uhr
Ende: voraussichtlich gegen 23:30 Uhr
Startgeld: 5€ (u14 3€) geht zu 100% in den Preisfond
Preise: Je nach Teilnehmerzahl Geldpreise für die Plätze 1-3, die beste Frau, den besten Nachwuchsspieler (u14), den besten Senior ü65 (mindestens 3 Teilnehmer je Preiskategorie) alle anderen können sich vom Preisbuffet einen Sachpreis auswählen
Besonderheit: Nach der 7. oder 8. Runde gibt es eine Essenspause.
Abweichend von der FIDE-Regel verliert der erste regelwidrige Zug.
Lage: https://www.alpenhof-markneukirchen.de/lage.html



Gesundes neues Jahr allen Schachfreunden

Der SV Markneukirchen wünscht allen Schachfreunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026. Wir möchten uns bei allen Freunden, Unterstützern und nicht zuletzt bei unseren Familien bedanken.




Mit Freunden zum Jahresausklang blitzen

Immer am Donnerstag vor Weihnachten treffen sich die Schachfreunde des SV Markneukirchen mit ihren Freunden im Paulusschlößl um beim Blitzschach das Jahr ausklingen zu lassen. Da die Teilnehmerzahl mit 39 angereisten Spielern ungerade gewesen wäre, ließ sich Turnierleiter Burkhard Atze überreden mitzuspielen.

Es kamen Fragen auf! (Foto Frank Bicker)

15 Runden wurden absolviert mit einer Essenspause nach der 7. Runde. Wirt Uwe Brückner und Kellnerin Antje Dölling sorgten sich aufmerksam um das leibliche Wohl der Gäste. Am Ende gewannen die Favoriten FM Christoph Natsidis, der sogar extra aus Leipzig anreiste, vor Toralf Kirschneck aus Marktleuthen und Timur Melestean aus Plauen.

v.l.n.r. Toralf Kirschneck, Christoph Natsidis, Timur Melestean (Foto Frank Bicker)

Nachwuchsspieler Lennard Schauer überraschte mit einem starken Turnier. Nach 12 Runden stand er bei 7 Punkten und wäre fast bester Jugendlicher geworden. Die letzten Runden brachten starke Gegner, so dass es bei den 7 Punkten blieb. Trotzdem ist der 24. Platz für den 36. der Startrangliste ein toller Erfolg.

Ein ehemaliger Markneukirchner Nachwuchsspieler, der jetzt nichtaktiv ist, trumpfte auch auf. Toni Möckel, der in seiner aktiven Zeit nicht durch besondere Leistungen auffiel, erreichte auch ausgezeichnete 7 Punkte. Er besiegte gestandene Spieler wie Stefan Merkel vom VSC oder Matthias Schubert aus der ersten Mannschaft.

Mit 7,5 Punkten wurde Burkhard Atze bester Markneukirchner mit besserer Wertung vor Falk Sandner, Ute Sadewasser und Philipp Gütter, die genau so viele Punkte erreichten.

Endstand




Grassiert die Grippe? – durch Absagen werden Plätze für Kurzentschlossene frei

Heute erreichten micht zwei Absagen von guten Freunden, die leider von der Rüsselpest erwischt wurden. Des einen Leid ist des anderen Freud, dafür wurden wieder Plätze frei, so dass man sich wieder anmelden kann.

Außerdem hat bei den Links auf der Ausschreibungsseite der Fehlerteufel gewütet. Natürlich findet das Weihnachtsblitzturnier im Paulusschlößl (Google Maps) statt.




Claus-Peter Franke besiegt Vorjahressieger

Die dritte Runde der Stadtmeisterschaft brachte große Überraschungen mit sich. Claus-Peter Franke gelang es Josef Biba, den Sieger der letzten beiden Jahre zu bezwingen. Noch überraschender war der Sieg von Jochen Franz über Heinz Zöphel. Beide Sieger duellieren sich in der vierten Runde um die Tabellenspitze.

Toni Lutz und Steffen Pötzsch trennten sich unentschieden, Matthias Hiemisch besiegte seinen Vereinskameraden Milan Hlousek, Frank Weller schlug den jungen Klingenthaler Sebastian Frank und Benno Klaus setzte sich gegen Frank Dtreier durch.

In einer Nachholpartie konnte Ute Sadewasser gegen Michael Straube gewinnen. Die Partie Matthias Schubert gegen Burkhard Atze muss noch nachgeholt werden. Trotzdem wurde die neue Runde für den 29.01.2026 ausgelost.

Ergebnisse | Paarungen | Tabelle




Caissa und Fortuna müssen Markneukirchnerinnen sein

Nach einem Sieg schreibt es sich leichter und schneller. Noch einmal Asche auf mein Haupt für den verspäteten Bericht zur letzten Runde. Der Chemnitzer SC Aufbau 95 II wird in dieser Saison unter Wert geschlagen. Gegen uns liefen wieder nur vier Stammspieler auf, trotzdem wurde es ein heißer Kampf. Die Zweite spielte gegen Tabellenführer Crimmitschau, es war der letzte Doppelkampftag der Saison.



Die Erste mit der Glücksgöttin im Bunde

Die Spiele konnten pünktlich gestartet werden. Es entwickelten sich interessante Partien. Am ersten Brett wurde Toni Lutz von seinem erfahrenen Gegner in der Eröffnung überrascht und musste nach dem Damentausch in eine unerquickliche Verteidigung eintreten. Steffen Pötzsch überraschte seinen sehr jungen Gegner ebenfalls, der regagierte jedoch cool und es entspann sich ein interessantes Kräftemessen. Frank Weller war mit dem Verlauf seiner Eröffnung eigentlich zufrieden, konnte er doch seiner jungen Gegnerin die Rochade versauen.

Claus-Peter Franke und Burkhard Atze konnten aus der Eröffnung nichts herausholen. An den letzten drei Brettern war es unübersichtlich, dann überschlugen sich die Ereignisse. Claus-Peter zog die Remis-Notbremse, nachdem er zu viel Zeit in der Eröffnung verbrauch hatte. Reinhard gewann zuerst einen Bauern, nur um dann einen Läufer zu verlieren. Matthias‘ Gegner platzierte einen Läuferspieß gegen Turm und Dame. Ich gab keinen Pfifferling mehr auf unsere Chancen.

War es die Schoki, die heute ich verteilen musste, da Ute verhindert war, oder waren andere Mächte im Spiel. Plötzlich hatte Matthias gewonnen. Mit einem sehenswerten Gegenangriff konnte er den gegnerischen König zur Strecke bringen. Dann musste Toni die Niederlage quittieren. Wichtig ist hier, die richtigen Lehren zu ziehen. Frank war plötzlich in einer sehr gedrückten Stellung gelandet, während Reinhard, auf einen Freibauern pochend, wieder Morgenluft witterte. Steffen hatte einen Mehrbauern erkombiniert. Zartes Rosa leuchtete plötzlich wieder am Horizont.

Reinhard konnte seinen Freibauern mit Figurengewinn umwandeln und brauchte ein Bauernendspiel mit zwei Mehrbauern nach hause. Frank konnte sein Turnmendspiel mit Minusbauern leider nicht halten. Steffens Mehrbauer war im Enspiel mit ungleichfarbigen Läufern wertlos – remis. Damit stand es 3:3, nur Michael Straube und Burkhard Atze spielten noch.

Michael und sein Gegner boten sich wechselseitig Remis ohne jeweils anzunehmen. Burkhard hatte keine Ideen mehr und bot Remis, mit einer Abwicklung in eine theoretischen Remisstellung. Plötzlich griff Michas Gegner fehl und Micha holte überraschend den ganzen Punkt. Burkhard ließ nichts mehr anbrennen und steuerte die Partie in den sicheren Remishafen.

Damit haben wir nach vier Spielen fünf Punkte und Chemnitz muss weiter gegen den Abstieg spielen. Hoffentlich haben wir unser Glück nicht aufgebraucht, die schweren Brocken kommen noch.

Tabelle; Einzelergebnisse

Dem Tabellenführer einen Punkt gemaust

Crimmitschau kam leider nur zu siebt nach Markneukirchen. Rolf Steinhaus konnte wieder schlafen gehen. Erstmals spielte Clara Fleck in der Mannschaft mit. Ihr Gegner hatte auf dem Papier über 400 Punkte mehr aufzuweisen. So kam sein Erfolg folgerichtig. Wir werden die Partie analysieren und die richtigen Lehren für die Bezirksmeisterschaft ziehen. Auch der Gegner von Nils Adler hatte einen großen Vorsprung in der Papierform, der eroberte eine Qualität und gewann dann auch die Partie. Benno Klaus stellte den Gleichstand wieder her, natürlich mit seiner geliebten La2-Variante.

Lennard Schauer hat der 2. Platz bei der Kreismeisterschaft einen großen Schub gegeben. Er spielte eine blitzsaubere Partie gegen einen stärker eingeschatzten Gegner und gewann. Vorteil Markneukirchen. Thomas Kolbe wäre eigentlich mit Remis zufrieden gewesen, der Gegner lehnte ab und machte einen Fehler. Schön für uns 4:2. Leider verlor kurz darauf Falk Sandner, der Gegner hatte einfach zu viele Bauern eingesammelt.

Als Letzter spielte Karl-Heinz Vogel in der Partie ältester Markneukirchner gegen jüngster Crimmitschauer. Mehrfach hatte Karl-Heinz remis geboten, aber der Gegner durfte ob des Mannschaftsergebnisses nicht annehmen. Leider stellte Karl-Heinz dann eine Figur ein und die Partie war verloren. Somit endete der Mannschaftskampf unentschieden 4:4 ohne ein einziges Remis.

Tabelle; Einzelergebnisse




Niederlage tut immer noch weh, Zweite lindert den Schmerz

Nun ist es schon fast drei Wochen her, die Niederlage gegen Glauchau tat so weh, dass ich biss jetzt nichts schreiben konnte. Zum Glück hat die Zweite in Treuen beide Punkte entführt, das macht das Gefühl im Verein erträglich. Am kommenden Samstag ist das letzte Spiel in diesem Jahr nocheinmal ein Doppelheimspiel, das letzte in dieser Saison. Doch zuvor wollen wir uns ehrlich machen.



Gegen Glauchau war unsere Landesklassenbilanz ausgeglichen. Vor über fünzehn Jahren gewannen wir einmal und einmal setzte es eine Niederlage. Leider konnte ich im Netz die Ergebnisse nicht rekonstruieren. Diesmal fand der Wettkampf im Bahnhof Glauchau statt. Das Spiellokal fanden wir auch nach einer kurzen von Google-Maps angerichteten Odyssee.

Der Mannschaftskampf startete äußerst ungünstig für uns. Mannschaftsleiter Steffen Pötzsch spielte in der Eröffnung zu unaufmerksam und wurde schon sehr früh Opfer einer klassischen Läuferopfers auf h7. Vielleicht hätte er noch etwas Gegenwehr leisten können, die Glauchauer waren jedenfalls überrascht von der frühen Aufgabe (Spielbericht auf der Glauchauer Seite). Kurze Zeit später bot Burkhard Atze seinem Gegner Remis, nachdem die Eröffnung völlig verflacht war. Sicher auch eine fragliche Entscheidung bei dem kritischen Mannschaftskampf.

Toni Lutz wurde von seinem Gegner mit einem seltenen Gambit angesprungen und stand die ganze Zeit unter Druck. Sein Gegner verbrauchte aber viel Zeit, um den Angriff am Laufen zu halten. Schließlich willigte er mit kanpper Zeit in das Remis ein. Ein schöner Erfolg für Toni, sein erster halber Punkt am Spitzenbrett in der neuen Bezirksliga. Leider ließ sich Reinhard Atze von seinem jungen Gegner die Dame einsperren und verlor. Damit verließ der Berichterstatter den Ort der Schande und kann das dramatische Ende nur rekonstruieren.

Matthias Schubert musste als nächster die Waffen strecken, er kam nicht richtig in die Partie herein. Damit stand es 4:1 für den Gegner – die Quittierung der Niederlage nur eine Formsache. Weit gefehlt! Glauchau musst noch um den sicher geglaubten Sieg zittern. Philipp Gütter und Claus-Peter Franke gewannen ihre Partien mehr oder weniger glücklich, auch begünstigt durch gegnerische Zeitnot. So dass alles auf die letzte Partie an. Fank Weller kämpfte wie immer vorbildlich und nach der Partie zeigte der Computer auch, wie er den ganzen Punkt holen konnte. Leider fand er die Möglichkeit nicht und der Glauchauer rettete mit dem Unentschieden den knappen Mannschaftssieg.

Stand Bezirksliga; Einzelergebnisse

Am Sonntag spielen wir daheim gegen die Zweite des CSC Aufbau. Dieser Kampf wird richtungsweisend.

Die Zweite als Seelentröster

Gegen Treuen mussten wir leider das erste Brett freilassen. Eine Entschuldigung und liebe Grüße gehen raus an Uli Rehm. Eine Krankheitsmisere sorgte dafür, dass in der Mannschaft, die zur Nachwuchsförderung am Spielbetrieb teilnimmt, kein einziger Nachwuchsspieler aufgestellt werden konnte.

Ute Sadewasser konnte als Mannschaftsleiterin am zweiten Brett gegen den alten Recken Dietmar Dietzsch remis halten. Michael Straube, Falk Sandner, Benno Klaus und Frank Dreier besiegten ihre von der Papierfom unterlegenen Gegner, während Karlheinz Vogel und Rolf Steinhaus mit Remisen den 5,5:2,5 Enstand herstellten.

Stand 2. Bezirksklasse; Einzelergebnisse

Am Sonntag kommt Tabellenführer Chrimmitschau zu Gast, wie bieten wieder drei Nachwuchsspieler auf.




Zum Weihnachtsblitz bitte anmelden

Letztes Jahr musste das Weihnachtsblitz leider ausfallen dieses Jahr findet es wieder statt. Der SV Markneukirchen feiert mit seinen Freunden Weihnachten. Es gibt kein Startgeld und deshalb natürlich auch keine Geldpreise zu gewinnen. Wie auch beim Weihnachtsblitz gibt es eine Pause zum Essen.

Da der Platz im Paulusschlößl begrenzt ist bitten wir um vorherige Anmeldung. Bei Anreise ohne Anmeldung kann die Teilnahme nicht garantiert werden.

Ort: Paulusschlößl Markneukirchen
Termin: 18.12.2025
Modus: Blitzschach 5 min, 15 Runden Schweizer System
Anmeldung: bis 18:45 Uhr, nur vorangemeldeten Spielern kann die Teilnahme garantiert werden
Voranmeldung bei burkhard[Unterstrich]atze[at]web[Punkt]de (Zeichen in den eckigen Klammern bitte ersetzen)
Angemeldete: chess-results
Start: 19:00 Uhr
Ende: voraussichtlich gegen 23:30 Uhr
Startgeld: Kein Startgeld, Spenden werden gerne angenommen
Preise: Jeder Teilnehmer kann sich vom Preisbuffet einen Sachpreis auswählen.
Besonderheit: Nach der 7. oder 8. Runde gibt es eine Essenspause.
Abweichend von der FIDE-Regel verliert der erste regelwidrige Zug.
Lage: Google-Maps