Auslosung 5. Runde der Stadtmeisterschaft

In der vierten Runde gab es einige überraschende Ergebnisse. Matthias Schubert konnte Claus-Peter Franke standhalten und ein Remis erzielen und besonders überraschend konnte Reinhard Atze mit seinem Sieg gegen Frank Weller, seinen zweiten Scalp aus der ersten Mannschaft einsammeln.

Da Spitzenreister Heinz Zöphel gegen Steffen Pötzsch verlor sind nun vier Spieler mit drei Punkten an der Spitze: Heinz Zöphel, Steffen Pötzsch, Reinhard Atze und Josef Biba, der Burkhard Atze bezwang. Das ergibt folgende Auslsosung:

Am kommenden Donnerstag, dem 23.02.2023 findet die nächste Runde statt.




Premiere endet friedlich

Zweimal 2:2 Unentschieden trennte sich die Markneukirchner U20-Mannschaft von ihren Gegnern der USG Chemnitz.

Zum ersten mal trat Markneukirchen mit einer U20-Mannschaft im Wettkampfspielbetrieb an. Nachdem Reinhard Atze zu Beginn der Saison mit der aktiven Spielberechtigung nach Markneukirchen wechselte, wollten wir auch mit einer Mannschaft am Spielbetrieb des des SVS teilnehmen. Wir entschieden uns für die Bezirksliga U20, da in der Jugendsachsenliga längere Fahrten und vielleicht zu starke Gegner zu erwarten wären.

Leider meldete außer uns nur die USG Chemnitz eine Mannschaft. So kommt es zu zwei Doppelspieltagen, von denen der erste letzten Samstag in Chemnitz parallel zur U10-BMM beim CSC Aufbau stattfand. Der Rückkampf wird am 04.03. in Markneukirchen stattfinden.

Wir fuhren mit Luisa Woywode, Toni Lutz, Nils Adler und Reinhard Atze nach Chemnitz. Trainer Burkhard Atze hoffte aufgrund der jüngst starken Leistungen von Toni und Reinhard etwas Zählbares nach Hause zurück bringen zu können.

Die Vormittagsrunde verlief unerwartet. Wir hatten an allen Brettern Weiß. Als erstes konnte Nils einen vollen Punkt vermelden. Nach wechselhaftem Partieverlauf gelang es ihm seinen vier Jahre älteren Gegner zu bezwingen. Leider musste Reinhard über eine Niederlage quittieren, nachdem er eine überraschende taktische Möglichkeit übersehen hatte. Toni brachte uns wieder in Führung. Nachdem sein Gegner die Siegchance ausgelassen hatte, schlug er eiskalt zu. Luisa spielte am längsten musste aber nach einem Figurenverlust dem Gegner zum Sieg gratulieren. So ging der Premierenkampf 2:2 aus.

In der Nachmittagsrunde hatten wir an allen Brettern Schwarz. Außerdem tauschten Brett eins und zwei sowie Brett drei und vier die Gegner, das so genannte verkürzte Scheveninger System. Nils war diesmal chancenlos und auch Toni hätte verlieren müssen. Doch Toni konnte trotz Minusfigur noch gewinnen. Nach dem auch Luisa verlor riss diesmal Reinhard die Kohlen aus dem Feuer und stellte den 2:2 Endstand her.

So ist unsere U20-Mannschaft nach zwei Spielen noch ungeschlagen. Wir konnten die Zeit zwischen den Spielen mit der Fehleranalyse und Training verbinden. Am 4.3. daheim können wir dann Versuch, die Bezirksliga siegreich zu beenden.




Zwei Niederlagen für Neikirng in der Mannschaftsmeisterschaft

Besetzungssorgen quälten die Marneikirchner Schachspieler in der fünften Runde der Mannschaftsmeisterschaft. So musste die erste Mannschaft ein Brett freilassen. Da Lennard Schauer sein Debut in der Zweiten gab, konnte diese sogar acht Spieler an die Bretter bringen.

Obwohl die Erste durch das freie Brett im Rückstand war, mussten Frank Weller und Ute Sadewasser schnell Remis machen, um Schlimmeres zu verhindern. Leider übersah Reinhard Atze recht früh eine Springergabel und musste kurze Zeit später aufgeben. Der Tag war für Markneukirchen ein gebrauchter Tag nur Ersatzmann Benno Klaus konnte einen Sieg einfahren, Claus-Peter Franke spielte am ersten Brett remis, während Steffen Pötzsch und Matthias Schubert Niederlagen quittieren mussten. (2,5:5,5 gegen Schwarzenberg-Raschau)

Ergebnisse Bezirksliga

Die zweite Mannschaft konnte vollständig antreten, dafür hatte Burkhard Atze an Brett 1 keinen Gegner. Als erster musste Kai Neubert die Waffen strecken. Leider erkannte er seine taktischen Möglichkeiten nicht.

Sehr stark spielte Toni Lutz diesmal am fünften Brett. Er ließ sich seine taktische Gelegenheit nicht entgehen.

Hier schlug Toni zu und brachte die Partie sauber zu ende.

Lennard Schauer boten sich bei seinem ersten Punktkampf im Erwachsenenbereich einige Möglichkeiten. Aber auch hier wurde noch zu schnell gespielt und die Möglichkeiten übersehen.

Hier wäre der Totschlag so einfach gewesen.

Frank Dreier musste recht früh ins Remis einwilligen, da er doch schon materiell in Nachteil geraten war. Da auch Mikka Geipel verlor standen wir schon mit dem Rücken zur Wand. Noch einmal keimte Hoffnung auf als Falk Sandner trotz Minusfigur Mattsetzen konnte. Nun kam es auf Rolf Steinhaus an. Leider fasste er einen falschen Plan und so verloren wir beim Tabellenletzten und mussten ihn in der Tabelle vorbei ziehen lassen.

Ergebnisse Bezirksklasse




Nestor Zöphel übernimmt alleinige Spitze

Durch einen Sieg gegen Youngster Reinhard Atze konnte Heinz Zöphel seine weiße Weste in der Stadtmeisterschaft bewahren und die alleinige Tabellenführung übernehmen. Frank Weller oder Steffen Pötzsch können noch auf einen halben Punkt an ihn herankommen, wenn sie die Hängepartpartie gegeneinander gewinnen. Geht diese Remis aus, gibt es ein Verfolgerfeld von sieben Spielern mit zwei Punkten.

Hier die Ergebnisse, Auslosung und Rangliste:




Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Der Schachverein Markneukirchen wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Angehörigen frohe und besinnliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2022.

Mögen alle guten Wünsche in Efüllung gehen und wir uns of zu erfreulichen Anlässen sehen können.




Spannung pur beim Weihnachtsblitz in Markneukirchen

Das Beste am Baum sind die Äste, das Beste am Fest sind die Gäste.

Der Weihnachtsmann

Mehr Teilnehmer als vor Corona

24 Teilnehmer trafen sich zum diesjährigen Weihnachtsblitz in Markneuikirchen. Das sind mehr als bei der letzten Austragung 2019 (Bericht). Neben dem Nichtaktiven Peter Wegner, der auch die Stadtmeisterschaft mitspielt, kamen Heike Sandner von den Rodewischer Schachmiezen, Thomas Kolbe von der SU Schorndorf der als Nachwuchsspieler in Markneukirchen aktiv war, zwei Spieler vom VSC Plauen, vier Könige aus Plauen und sechs Klingenthaler Schachfreunde nahmen neun Neikirnger Schachspieler teil.

Ergebnisse

Alle interessierenden Statistiken kann der geneigte Leser auf Chess-Results nachlesen. Ich gebe hier noch die Kreuztabelle an, da ich keinen Weg bei Chess-Results gefunden habe, eine solche zu erzeugen.

Spannender Verlauf

Den Verlauf kann man durchaus dramatisch nennen. Ziehmlich schnell setzten sich Josef Biba (Klingenthal), Felix Zeuner (VSC), Richard Melitzki und Timur Melestean (beide SK König) vom Rest des Feldes ab, während der Setzlistenzweite Florian Elstner (SK König) nicht ganz Schritt halten konnte. Dann konnte sich Josef eine Führung herausarbeiten.

Nach dreizehn Runden führte er mit einem Punkt vor Felix und anderthalb vor Richard und Timur. Dann kam die vierzehnte Runde. Josef spielte gegen den Schreiber dieser Zeilen in der Eröffnung etwas uninspiriert und ging dann im Mattangriff unter, Felix konnte nach Materialverlust gegen Dirk Sattler die Partie nicht halten während beide Youngster voll punkteten.

In der letzten Runde kam Josef gegen Heike über ein Remis nicht hinaus, Timur siegte gegen Burkhard Atze (Markneukirchen) und Richard gegen Jochen Franz (Klingenthal). Damit waren alle drei punktgleich mit 12 Punkten aus 15 Partien. Bei Josef und Richard war auch die Dreipunktewertung gleich, so dass hier ein winziger halber Buchholzpunkt über den Turniersieg entschied.

v.l.n.r.: Josef Biba, Timur Melestean und Richard Melitzki (Foto: Frank Bicker)

Fazit

Wie immer lief das Turnier in entspannter Atmosphäre ab. Die netten Gespräche zwischen den Runden, die gute Bewirtung vom Team des Paulusschlöß’l und die Geschenke – jeder Teilnehmer bekommt einen Preis – sind letztlich wichtiger als das sportliche Ergebnis.

Credits

Danke an Uwe Brückner vom Paulusschlöß’l, dass er uns die Räume kostenlos zur Verfügung stellt.

Danke an Frank Bicker und Jochen Franz, die unseren Preispool auswerteten

Danke an Frank Bicker für das Siegerfoto




Drei Meistertitel für Markneukirchen

Nach zwei Jahren Pause konnte wieder eine ordentliche Vogtländische Meisterschaft in den Nachwuchsspielklassen durchgeführt werden. Markneukirchen war mit sechs Startern dabei. Die „alten Hasen“ Luisa Woywode und Reinhard Atze starteten inzwischen in der Altersklasse u18 und hatten mangels Konkurrenz ihren Meistertitel fast sicher. In der Altersklasse u12 machte sich Toni Lutz gute Hoffnungen zumindest auf dem Treppchen zu landen. Während es für Lennard Schauer und Nils Adler hauptsächlich darum ging, Erfahrungen zu sammeln.

v.l.n.r. Antonius Akladius (2. SKK Plauen), Toni Lust (1. SV Markneukirchen), Niklas Wiediker (3. SKK Plauen) Foto – Alina Lutz

Toni spielte ein sehr starkes Turnier. Er gewann die ersten vier Runden und konnte so in der letzten Runde aus der Position der Stärke heraus ein Remis annehmen, um der ersten Platz abzusichern.

Toni Lutz

Lusia Woywode spielte als eizige u18-Spielerin im gemischten Turnier u14-u18 mit und hatte so ihren Titel von anfang an sicher. Trotzdem waren die Partien gerade mit Blick auf die Männermannschaft wichtig.

Luisa Woywode

Nils und Lennard konnten ihre Möglichkeiten in der Altersklasse u14 noch nicht nutzen. Sammelten aber gerade bei den Post-Mortem-Analysen wertvolle Erfahrungen.

Lennard Schauer

Reinhard spielte im Mischturnier u16-u18 mit. Sein Anspruch war es, auch im Gesamtturnier auf einem vorderen Rang zu landen. Die Wertungslotterie unter den drei punktgleichen Erstplatzierten bescherte ihm sogar den ersten Platz. Ein schöner Erfolg im vorletzten Nachwuchsjahr.

Reinhard Atze

Ergebnisse AK u12
Ergebnisse AK u14
Ergebnisse AK u16-u18
Ergebnusse AK u14-u18 weiblich




Der Nestor und der Junior gemeinsam an der Spitze

Wegen vielen Spielverlegungen musste die Auslosung der Stadtmeisterschaft warten. Nun ist die zweite Runde abgeschlossen und nur noch zwei Spieler haben eine weiße Weste: der sächsische Meister der Nestoren Heinz Zöphel und der noch 15-jährige Reinhard Atze.

Heinz konnte gegen Josef Biba gewinnen, während Reinhard kampflos gewann, weil sein Gegner nicht aufkreuzte. Hier nun alles interessierende:




Ich geh mit meiner Laterne und nicht zum Schach

Nach langer Pause im Nachwuchsbereich, haben wir wieder eine U14-Mannschaft gemeldet, die am 3.12. und am 4.12. in Chemnitz an der Bezirksmeisterschaft teilnimmt. Da am Wochenende nur maximal sechs Runden gespielt werden können, muss eine Runde regional vorgespielt werden. Am ursprünglichen Termin, dem 30.10.2022 waren Ferien und keine Spieler verfügbar. Wir verlegten das Spiel auf diesen Freitag. Leider hatte ich nicht im Blick, dass am Martinstag noch andere Attraktionen locken.

Der Martinsumzug in Markneukirchen, ein Musikschulkonzert in Adorf verhinderten, dass wir mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft nach Reichenbach fahren konnten. Nur zwei Spieler waren verfügbar. Mit Nils Adler, der sein erstes Wettkampfspiel bestritt, und Toni Lutz fuhren wir zur in die Dittes-Grundschule. Toni spielte mit Weiß gegen Oliver Barfeld und Nils musste gegen Raul Brunen antreten, das erste und vierte Brett wurde von uns freigelassen.

Toni spielte von Anfang an druckvoll und bald gab es eine versteckte taktische Möglichkeit, die leider übersehen wurde.

Dame ziehen oder Springer schlagen

Toni nahm mit der Dame auf b7 und gewann später eine Figur, als Oliver wegen Matt nicht zurücknehmen konnte. Kurz darauf stellte Toni leider die Dame ein. Obwohl er sehr geschockt war, kämpfte er weiter wie ein Löwe. Im weiteren Verlauf hätten sowohl er als auch Oliver Gewinnzüge ausführen können. Letztendlich endete die Partie nach ca. 2h remis.

Nils musste Lehrgeld zahlen. Zum ersten Mal sah er sich mit dem Max-Lange-Angriff konfrontiert. Er spielte ganz ordentlich, übersah dann aber recht früh eine Mattdrohnung, die eigentlich leicht hätte abgewehrt werden können. Wir nutzten die Zeit bis Toni fertig war, um die Partie zu analysieren und noch eine weitere Übungspartie zu spielen.




Andauernde Verwertungsschwäche

Schon lange Zeit habe ich ein Problem, was sicher auch andere Schachfreunde kennen. Ich erreiche ausgezeichnete Stellungen, finde dann aber nicht die richtige Abwicklung. Ist dies in Einzelpartien noch zu verschmerzen, ärgert es in Mannschaftskämpfen doch gewaltig. Hier einige Beispiele aus der aktuellen Vereinsmeisterschaft, mit zwei Remisen und einer Niederlage stehe ich bei 1 aus 3, wobei mindestens 2,5 aus 3 möglich waren.

Runde 1: Weiß gegen Steffen Pötzsch

Stellung nach 13. .. Dg6

Steffen hat die Doppeldrohung auf h7 und b7 mit Dg6 beantwortet. Wenn ich mich nun auf b7 bediene, hängt der Läufer auf d3 und die schwarze Dame kommt dem König bedrohlich nahe. Als Alternative kommt Df3 in Betracht, die schwarze Dame ist angegriffen und b7 weiterhin auch. Bei meinen Berechnungen am Brett glaubte ich, dass Lc6 eine ernsthafte Drohung wäre und entschloss mich nach langem Überlegen für Dxb7 mit Remisgebot (Bericht zur ersten Runde). Df3 hätte gewonnen, da Lc6 einfach mit Sxc6 beantwortet wird und die Dame weiterhin angegriffen ist.

2. Runde: Schwarz gegen Michael Straube

Michael und ich diskutieren seit langem eine spezielle Variante im Zweispringerspiel im Nachzug, bei der Schwarz zwei Bauern für den Angriff gibt. Mal gewinnt Michael, mal ich. Momentan steht es in dieser Saison 1:1 in dieser Variante. Wobei der Sieg von Michael in der Vereinmeistrschaft höher zu bewerten ist.

Stellung nach 16. De2

Schwarz ist voll entwickelt, hat Raumvorteil und der weiße König steht noch in der Mitte. Auf der anderen Seite hat Schwarz immer noch zwei Bauern weniger. Interessant ist, dass sich hier selbst die Schach-Engines nicht einig sind. Stockfish 15 sieht Schwarz klar im Vorteil und will 16. .. Lb4 sehen. Fritz17 findet die Stellung ausgeglichen schlägt aber auch Lb4 vor. Als Alternative kommt bei beiden 16. .. e3 in Betracht, welches ich nicht einmal erwogen habe. Ich entschloss mich mit 16. .. exd3 die Spannung aufzuheben und verlor in der Folge.

3. Runde: Weiß gegen Ute Sadewasser

Auch mit Ute haben ich eine Variante, die immer wieder aufs Brett kommt. Häufig geht es darum, die schwarzen Figuren einzuschränken.

Stellung nach 17. .. Dg3

Es ist mir mit Utes Mithilfe gelungen, den weißfeldrigen Läufer von Schwarz aus dem Spiel zu halten. Utes 16. .. Lh4 mit Angriff auf den Turm auf e1 wurde von mir mit f6 und Königsangriff beantwortet. Dg3 richtet sich nun gegen das drohende Dg4. Ich prüfte am Brett drei Varianten 18. Tf4, 18. Lf4 und 18. e5. Nach langem Überlegen entschloss ich mich (falsch) für e5. Nach dem Rechner der zweitbeste aber deutlich schlechtere Zug gegenüber Tf4. Tf4 verwarf ich, da ich dachte, nach Lxf6 ist der Angriff vorbei. Nach e5 verliert Schwarz aber eine Figur oder die Dame. Leider war es nicht die letzte falsche Entscheidung in der Partie.

Stellung nach 19. .. Lxe1

Wieder habe ich verschiedene Optionen:

  • Lxe1
  • Dxe1
  • Tg4
  • fxg7

Die Zeit wurde langsam knapp. Beide hatten wir nur noch ungefähr 20min auf der Uhr bei noch über 20 zu spielenden Zügen. Ich entschied mich für Tg4, nach dem Rechner die schlechteste der Möglichkeiten, da ich den Damengewinn sah. Nach 20. ..Lxd2 mit Remisgebot, nahm ich den Spatz in der Hand, um mir zu Hause vom Rechner zeigen zu lassen, dass die Stellung immer noch gewonnen ist.

Was tun?

Irgendwie kristallisiert sich da eine Schwäche heraus. Eigentlich löse ich regelmäßig Taktikaufgaben, das wäre meine Empfehlung, wenn jemand anderes dieses Problem hätte. Hat jemand von euch einen Tipp für mich? Schreibt ihn gerne in die Kommentare.