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Entwurf Terminplan

Allen Unwägbarkeiten zum Trotz hat Burkhard Atze einen Terminplan erstellt. Änderungswünsche, Bemerkungen gerne über EMail oder als Kommentar in diesem Beitrag




Stadtmeisterschaft ausgewertet

Mit der Auswertung findet die Stadtmeisterschaft ihr Ende. Glückwunsch noch einmal an Claus-Peter Franke zu diesem imponierenden Sieg.

Das führt zu folgender aktueller DWZ-Liste unseres Vereins:

https://www.schachbund.de/verein/F3706.html




Claus-Peter Franke unangefochten Stadtmeister

Mit 6,5 Punkten aus sieben Runden wurde Claus-Peter mit 1,5 Punkten Vorsprung Stadtmeister 2021 und konnte damit seinen Titel erfolgreich verteidigen. Heinz Zöphel versuchte in der letzten Runde vergebens, ihn zum Straucheln zu bringen.



Einen starken zweiten Platz erreichte Matthias Schubert vor Steffen Pötzsch und Frank Weller. So sind die ersten vier Bretter unserer ersten Mannschaft unter sich. Nach starkem Beginn mit drei aus drei ging Burkhard Atze die Luft aus, er ist sicher enttäuscht von seinem Abschneiden. Entäuschend ist auch das Abschneiden seines Sohnes Reinhard, der nichts Zählbares erreichen konnte.

Peter Wegner, der Ende der 90er das Turnier als Nichtaktiver gewinnen konnte, zahlte am Anfang Lehrgeld und drehte am Ende mit Siegen gegen Jochen Franz und Burkhard Atze auf.

Das Turnier war überschattet von zwei gesundheitsbedingten Rücktritten, die aufgrund der Situation erst zu spät vollzogen wurden, so dass es zu relativ vielen kampflosen Punkten kam.




Stadtmeisterschaft taumelt dem Ende entgegen

An der Spitze gingen viele Partien remis aus, während einige Ergebnisse noch „hängen“. Am 16.06.2022 findet die letzte Runde statt. Das Programm hat attraktive Paarungen ausgeworfen. Altmeister Heinz Zöphel gegen den designierten Titelverteidiger Claus-Peter Franke, Frank Weller gegen Steffen Pötzsch spielen um die Rolle des Kronprinzen sowie Matthias Schubert gegen Ute Sadewasser in der „battle of sexes“.

Vorher müssen alle Hängepartien gespielt worden sein. Paarungen der letzten Runde können nicht nachgespielt werden. Hier die wichtigen Daten:




Keiner mehr verlustpunktfrei

Durch ein schönes Qualitätsopfer konnte Steffen Pötzsch gegen Claus-Peter Franke eine Remisstellung erreichen und ihm so den ersten halben Punkt abnehmen. Damit hat kein Spieler mehr eine weiße Weste. Claus-Peter führt mit einem Punkt Vorsprung auf die Dreiergruppe Matthias Schubert, Steffen Pötzsch und Frank Weller. Matthias gewann mit unwiderstehlichem Königsangriff gegen Michael Straube und Frank gewann kurzzügig gegen Burkhard Atze, welcher damit aus dem Kreis der Podiumsanwärter ausgeschiden ist, Bemerkenswert ist auch der Sieg von Peter Wegner gegen Jochen Franz.




Rückzüge erzwingen Neuauslosung

Leider mussten Matthias Hiemisch und Luisa Wojwode ihren Rückzug aus dem Turnier erklären. Wir haben uns dazu entschlossen die fünfte Runde neu auszulosen, damit nicht noch mehr kampflose Ergebnisse entstehen.




Grundschulturnier mit starker Beteiligung aus Markneukirchen

„Kinder sind die einzige garantiert freudige Überraschung, die das Leben zu bieten hat.“

Gru (ne Quatsch, Jack Nicholson)

Am vergangenen Samstag konnte, nach zweijähriger Pause, endlich wieder das Grundschulturnier in Plauen stattfinden. 84 Schüler aus 13 Grundschulen und zwei Kindergärten des Vogtlands trafen sich in der Karl-Marx-Schule Plauen um sich im königlichen Spiel zu messen.

Da es im Vorfeld 15 Anmeldungen aus Markneukirchen gab, entschloss sich Burkhard Atze zur Untertützung mit nach Plauen zu fahren. Letztendlich waren es zehn Markneukirchner Teilnehmer, die sich wacker in ihrem ersten Schachturnier schlugen.

Sie mussten gegen Schüler aus Schulen antreten, in denen schon seit langem Schach-AG’s existieren. Leider gelingt es unserem Verein nicht so etwas an der Grundschule in Erlbach anzubieten. Der Bedarf ist da, wie das rege Interesse zeigt. Trotz diesen eher schlechten Voraussetzungen gab es auch aus Markneukirchner Sicht gute Ergebnisse zu feiern:

  • Avelyn Ullmann belegte mit 2,5 Punkten den dritten Platz bei den Mädchen der ersten Klasse, Elli Wolfram erreichte mit der gleichen Punktzahl den vierten Platz
  • Mathea Weller erreichte mit 3,5 Punkten sowohl bei den Mädchen als auch im Gesamtturnier der 2. Klasse eine Top-Ten-Platzierung
  • Toni Lutz war Markneukirchens erfolgreichster Punktesammler. Mit seinen 4 Punkten wurde er Siebter bei den Jungen der 3. Klasse
  • Lissy Sieber und Adam Lederer erreichten im Turnier der Viertklässler gute drei Punkte.

Meine Betreuungsleistung musste eher knapp ausfallen. Kurz nach der Ankunft wurde ich als Schiedsrichter für das Turnier der 1. Klasse akquiriert und hatte somit alle Hände voll zu tun. Mit Unterstützung von Mama Sandra Weller, konnten wir als Schachverein den Markneukirchner Schülerinnen eine Pizza ausgeben. Nach meiner Beobachtungen hatten alle Kinder viel Spaß, auch wenn es insgesamt doch sehr anstrengend und fordernd war.

Mein Fazit lautet: Koste es was es wolle, wir müssen in Erlbach eine Schach-AG anbieten. Ideen sind gefragt.

Organisator Frank Bicker vom VSC Plauen hat einen umfassenden Bericht verfasst und auch auf der Seite Vogtland-Schach einen Beitrag erstellt:

Hier kann jeder nachschauen, wie die Markneukirchner Schülerinnen und Schüler abgeschnitten haben (Einfach durchscrollen):




Ja ist den schon wieder Murmeltiertag?

„Haben Sie manchmal Déjà-vus?“ – „Haben Sie mich das nicht gerade gefragt?“

Unterhaltung zweier Hellseher (ne Quatsch aus dem Film „Murmeltiertag“)

Claus-Peter Franke konnte im Spitzenduell um den Stadtmeistertitel gegen Burkhard Atze seine weiße Weste bewahren und zieht dem Feld um einen Punkt davon. Alles andere als eine Titelverteidigung wäre eine faustdicke Überraschung. Bedingt durch verschiedene Gründe konnten nur 4 Partien ausgetragen werden, so dass momentan 5 Hängepartien nachzuholen sind.

Vor Beginn der Runde einigten sich die Anwesenden auf folgende neue Termine um das Turnier noch im Juni beenden zu können:

  • 12.05.2022 (5. Runde)
  • 02.06.2022 (6. Runde)
  • 16.06.2022 (7.Runde)
  • Mögliche Termine für Hängepartien in Markneukirchen: 5.5., 19.5., 9.6.
  • Wichtig: Bis zum 16.06. müssen alles Partien nachgeholt sein.



Am echten Brett ist Blitz am schönsten

Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich!

Satz des Pythagoras (Känguru)

Dreißig Schachfreunde trafen sich am Gründonnerstagabend im Alpenhof Breitenfeld um den Neustart des Schachs in Präsenz beim Osterblitz des SV Markneukirchen zu zelebrieren. Stammgäste wie Seriensieger Andreas Götz (SC Reichenbach früher König Plauen), Matthias Pröschild (BSV 63 Chemie Weißensee) und viele andere trafen auf erstmalige Teilnehmer wie Haymo Adler (SC Reichenbach) oder Vitaliy Sviridov (SG Königslutter).

In Abwesenheit des Markneukirchner Spitzenspielers Claus-Peter Franke erwiesen sich die heimischen Schachfreunde als gute Gastgeber und überließen die Spitzenplätze den Gästen. Es gewann unangefochten der Setzlistenerste Daniel Zähringer (König Plauen), der nur gegen seinen Freund Erik Fischer ein Remis abgab. Daramatik gab es im Kampf um Platz zwei. Josef Biba (SV Klingenthal) und Timur Melestean (König Plauen) sammelten genausoviele Punkte und waren auch in der Buchholzwertung exakt gleich. So musste die dritte Wertung entscheiden. Hier hatte Josef in der Dreitpunktewertung um die Winizigkeit eines Punktes die Nase vorn. Vierter und damit bester Senior (ü65) wurde Andreas Götz, der Jugendpreis (u14) erhielt Maxim Melestean, da sein Bruder ja einen Hauptpreis mitnahm.

Am wichtigsten waren aber die Gespräche mit den Schachfreunden, die beim Onlineschach so lange auf der Strecke geblieben waren. Wie immer bot der Alpenhof das angenehme Ambiente – leckeres Essen und freundliche Bedienung. Die Markneukirchner Gschäftswelt hatte den Preisfond an Sachpreisen gut gefüllt. Vielen Dank an die Konditorei Seifert, an Optik Lange, EP Mediavision und die Sparkasse Vogtland für ihre Gaben.

Statistik:




Osterblitz am Brett – endlich

Nachdem zwei Jahre lang das Osterblitz nur online ausgetragen werden konnte, wagen wir am 14.04.2022 den Neuanfang. Der Swen stellt uns wieder die bewährten Räumlichkeiten im Alpenhof Breitenfeld zur Verfügung und sein Team freut sich auf die Schachspieler.



So ein Neuanfang birgt natürlich Risiken. Wir haben uns lange nicht mehr am richtigen Brett getroffen. Wer spielt noch Schach? Wer hat noch Lust, für das Schachspielen das Haus zu verlassen? Damit wir besser kalkulieren können, bitten wir euch um eine kurze Voranmeldung. Wir und vor allem der Wirt möchte wissen, auf welche Anzahl wir uns einstellen dürfen.