Osterblitz 2025 – Wer will dabei sein?

Nach dem Rekordzuspruch beim letzten Osterblitz, bitten wir auch diesmal um eine namentliche Voranmeldung, da der Platz begrenzt ist.

Ort: Alpenhof Breitenfeld
Termin: 17.04.2025
Modus: Blitzschach 5 min, 15 Runden Schweizer System
Anmeldung: bis 18:45 Uhr, nur vorangemeldeten Spielern kann die Teilnahme garantiert werden
Voranmeldung bei burkhard[Unterstrich]atze[at]web[Punkt]de (Zeichen in den eckigen Klammern bitte ersetzen)
Angemeldete: chess-results
Start: 19:00 Uhr
Ende: voraussichtlich gegen 23:30 Uhr
Startgeld: 5€ (u14 3€) geht zu 100% in den Preisfond
Preise: Je nach Teilnehmerzahl Geldpreise für die Plätze 1-3, die beste Frau, den besten Nachwuchsspieler (u14), den besten Senior ü65 (mindestens 3 Teilnehmer je Preiskategorie) alle anderen können sich vom Preisbuffet einen Sachpreis auswählen
Besonderheit: Nach der 7. oder 8. Runde gibt es eine Essenspause.
Abweichend von der FIDE-Regel verliert der erste regelwidrige Zug.
Lage: https://www.alpenhof-markneukirchen.de/lage.html

Ausschreibung als pdf zum Ausdrucken und Weitergeben:




Josef Biba zieht davon

Am heutigen Nachspieltag gab es folgende Ergebnisse: Altmeister Claus-Peter Franke besiegt Youngster Reinhard Atze, Nestor Heinz Zöphel und Jürgen Perlitz sowie der Greizer Youngster Tim Hoffmann und Burkhard Atze trennen sich jeweils Remis. Damit hat Josef nun schon 1,5 Punkte Vorsprung vor seinen beiden Verfolgern Claus-Peter und Toni Lutz. Er könnte sich also, bei verbleibenden zwei Runden, zur Titelverteidigung remisieren.

Da hat aber sicher Claus-Peter etwas dagegen, der Josef in der nächsten Runde mit den weißen Steinen vor Probleme stellen will. Im Duell U25 gegen U14 treffen als weitere Verfolger Tim Hoffmann und Toni Lutz aufeinander. Toni hat noch Außenseiterchancen auf den großen Wurf.

Ergebnisse

Paarungen

Tabelle




Dritter Bezirksmeistertitel in Folge – Toni mit 100%

Am vergangenen Wochenende fand die Bezirkseinzelmeisterschaft der Nachwuchsklassen in Schneeberg statt. Leider war aus Markneukirchen nur Toni Lutz qualifiziert. Toni war durch sein gutes Abschneiden bei der Sachsenmeisterschaft im vergangenen Jahr vorberechtigt, die anderen konnten leider nicht an der Vogtlandmeisterschaft teilnehmen.

Ein Synonym für die BEM Chemnitz war immer „Geyer“, weil das Turnier seit Jahren in der Jugenherberge Hormersdorf am Greifenbachstauweiher in der Nähe der Ortschaft Geyer stattfand. Das war auch für dieses Jahr so vorgesehen. Leider erfuhren wir erst sehr kurzfristig, dass die Jugendherberge renoviert wird und damit eine Austragung dort nicht möglich ist. Nun war guter Rat teuer. Verschiedene Alternativen wurden geprüft:

  • dezentrale Ausrichtung der Altersklassen
  • alternatives Objekt in größerer Entfernung (Sebnitz)
  • andere Objekte im Bezirk Chemnitz

Mit ca. 140 Übernachtungen ist es schwierig so kurzfristig ein neues Objekt zu finden. Alle infrage kommenden Objekte waren entweder zu klein oder am Termin belegt. Es wurde dann entschieden die BEM im KiEZ „Am Filzteich“ in Schneeberg am Ende der Ferien in nur drei Tagen auszutragen. Da trotzdem sieben Runden gespielt wurden war das eine große Herausforderung für alle Spieler, Betreuer und Offizielle.

Am Freitag wurden zwei Runden gespielt. In der ersten Runde gewann Toni souverän. Danach hatte er großes Glück. Mehrmals hatte sein Gegner in der zweiten Runde gewinnbringenden Vorteil, nutzte diesen aber nicht. So konnte Toni noch gewinnen, um in der dritten Runde gegen Zweiten der Setzliste eine kleine Vorentscheidung herbeizuführen. In einem dramatischen Zeitnotduell konnte Toni sich am Ende im Endspiel durchsetzen.

Mit einem Punkt Vorsprung auf den größten Verfolger, mussten nun die restlichen Partien nach Hause gebracht werden. Toni erledigte diese Aufgabe konzentriert und wurde letzlich mit einem 100%-Ergebnis zum dritten Mal in Folge Bezirksmeister.

Tabellen BEM

Paarungen BEM




Spektakel im Gewerbegebiet

Weil das Restautrant am Paulusschlößl noch geschlossen hatte fand die vierte Runde der Stadtmeisterschaft im Bistro Stark statt. Leider konnten die Spitzenpartien Weller, Frank – Biba, Josef und Atze, Reinhard – Hoffmann, Tim nicht gespielt werden und hängen nun. Bis zum nächsten Spielttag am 27.02. sollten die Partien nachgeholt werden. An den anderen Brettern ging es dafür hoch her.

Claus-Peter Franke wurde von Burkhard Atze mit einem, ihm unbekannten, Gambit überrascht. Bauern-Opfer, Qualitäts-Opfer und Figuren-Opfer – alles wurde geboten. Am Ende einigte man sich doch friedlich. Steffen Pötzsch schwante vor seiner Partie gegen Toni Lutz nichts Gutes. Es kam zwar nicht so schnell wie von Steffen spaßeshalber vermutet aber sehr überzeugend. In einem Duell „Fischer-Läufer gegen Alfred-Springer“ (O-Ton Ute) setzte sich Toni nach einer sehr abgeklärten Leistung im Endspiel durch.

Benno Klaus und Ute Sadewasser lieferten sich eine offene Feldschlacht. Obwohl Benno am Ende das Nachsehen hatte, war er begeistert von der Partie. So soll es doch sein – „Hauptsache ihr habt Spaß“. Auch die Partie Steinhaus, Rolf – Schubert, Matthias war unterhaltsam. Rolf griff unter Opfern an, wurde aber von Matthias kaltblütig ausgekontert. Zu den anderen Partien kann ich leider nicht mehr sagen, da ich mit meiner eigenen durchaus beschäftigt war.

Ergebnisse | Auslosung | Tabelle




4. Runde der Stadtmeisterschaft ausgelost

Heute wurden die letzten beiden Partien der dritten Runde im Bistro Stark nachgespielt. Tim Hoffmann und Claus-Peter Franke einigten sich in einer Stellung Remis, die in einem knappen Mannschaftskampf sicher von beiden weitergespielt worden wäre. In der anderen Partie überschritt Karl-Heinz Vogel um den 30. Zug herum die Zeit. In einer komplizierten Partie sah es eigentlich so aus, als ob er seine Zeitprobleme besser im Griff hatt. Aber nach dem 20. Zug wurde es noch schwieriger.

Schon im November hatte Josef Biba gegen Reinhard Atze gewonnen. Nach dem Vater nun also auch den Sohn bezwungen und es war wohl wieder nicht ganz klar. Dafür zogen die anderen drei Klingenthaler Milan Hlousek, Jochen Franz und Matthias Hiemisch gegen Neikirnger den Kürzeren. Milan verlor gegen Steffen Pötzsch, Matthias gegen Rolf Steinhaus und Jochen gegen Burkhard Atze. Von den restlichen Remis-Partien sticht dasjenige von Benno Klaus gegen Heinz Zöphel heraus.

Damit hat nur noch Josef eine weiße Weste, einziger Spieler mit 2,5 Punkten ist Frank Weller, dann folgt eine große Meute mit zwei Punkten.

Ergebnisse, Paarungen und Tabelle




DSAM Potsdam – Toni und Burkhard starten schachlich in das neue Jahr

Seit Donnerstag sind Toni Lutz und Burkhard Atze in Potsdam um dort, wie im letzten Jahr [Bericht], an der DSAM teilzunehmen. Am Donnerstag startete das Abenteuer mit dem Blitzturnier. Hier galte es für die beiden die Fehler rauszuspielen, damit das Hauptturnier dann fehlerlos läuft.

Heute Morgen bei der Eröffnung war dann klar, dass mit 743 Teilnehmern ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Burkhard startete mit einem Großmeisterremis in die C-Gruppe (1, während Toni sein Auftaktmatch in der D-Gruppe souverän gewinnen konnte.

Die Analyse mit Großmeister Robert Rabiega bescheinigte eine rundum gelungene Partie.




Weihnachtsblitz fällt leider aus

Dieses Jahr ist das vogtländische Schach um eine Tradition ärmer. Nach reiflicher Überlegung sah sich der Vorstand des SV Markneukirchen gezwungen das Weihnachtsblitzturnier abzusagen. Leider fehlen an diesem Tag zu viele Mitglieder, so das die Ausrichtung nicht vernünftig möglich ist.

Wir hoffen euch, im nächsten Jahr wieder zu Oster- und Weihnachtsblitz begrüßen zu können.




Neue Runde unter Vorbehalt ausgelost

Josef Biba steht schon wieder an der Spitze des Turniers. Nach einem Sieg über Burkhard Atze, schon wieder, behält er seine weiße Weste. Nur noch zwei Spieler leisten ihm Gesellschaft: Frank Weller, und Benno Klaus bezingen konnte, und Reinhard Atze, der Heinz Zöphel in die Schranken wies.

Unter dem Vorbehalt, dass die Ergebnisse richtig eingetragen wurden, hier die neue Auslosung.




Toni und Tristan versuchten ihr Glück in Plauen

Toni Lutz und Tristan Arzt fuhren mit Burkhard Atze nach Plauen zur dortigen 6. Schnellschachmeisterschaft. Während Burkhard das Amt des Schiedsrichters ausfüllen wollte, hatten Toni und Tristan vor den einen oder anderen Skalp eines stärkeren Spielers zu erbeuten.

Toni erwischte ein Sahneturnier. Nach einem Sieg und einer Niederlage am Anfang, siegte er dreimal in Folge. Dabei besiegte er mit Elisabeth Reich die aktuelle bayerische Meisterin der AK U16 und mit Maxim Melestean den amtierenden Bezirksmeister der AK U14. Nach einer umkämpften Niederlage gegen den späteren Zweiten Simon Burian, legte er noch einen Sieg gegen den erfahrenen Mario Tunger nach.

Damit beendete Toni das Turnier mit 5 aus 7 auf einem hervorragenden 7. Platz. (Spielerkarte) Er gewann sowohl die Sonderwertung U1750 als auch die Alterswertung U14.

Tristan spielte in den ersten fünf Runden auch gutes Schach. Es gelang ihm zwei stärkere Gegner zu bezwingen. Leider ging ihm danach etwas die Luft aus und er verlor die letzten beden Runden. Im Schweizer System ist es nicht hilfreich am Ende zu verlieren, so landete er zwei Plätze unterhalb seines Setzlistenplatzes. (Spielerkarte)

Berichterstattung auf Vogtland-Schach

Artikel mit vielen Bildern

Abschlussbericht mit Siegerbildern




Über 80 Schachspieler im Markneukichner Gymnasium

Mit über 80 Teilnehmern gab es einen neuen Rekord für das Turnier in Markneukirchen. Lag der Termin früher auf dem ersten Ferienwochenende waren wir wegen des Feiertag ein Wochenende eher. 24 Teilnehmer gab es im neugeschaffenen DWZ-Cup und die anderen spielten im ebenfalls neuen U12-Cup. Teilnehmer aus Klingenthal, Plauen, Reichenbach, Greiz, Zeulenroda, Zwickau und sogar Chemnitz waren angereist.

Vom SV Markneukirchen spielten Tristan Arzt, Lennard Schauer und Erik Scheffler im DWZ-Cup mit. Erik konnte einen Tag vor seinem Geburtstag zwei Remis gegen DWZ-Gegner erringen. Wenn die fünf Partien erreicht sind wird er seine Zahl erreichen. Leichter Wermuthstropfen ist das übersehene Matt in der letzten Partie.

Tristan, der im letzten Turnier überzeugt hatte, fand diesmal in der ersten Gruppe des DWZ-Cups nicht die richtige Einstellung. Er spielte zu schnell und kam nur auf einen halben Punkt. Morgen hat er die Möglichkeit es im Punktkampf besser zu machen.

Der erfolgreichste Markneukirchener Teilnehmer war diemal Lennard. Seine Ausbeute betrug 1,5 Punkte aus den drei Runden gegen starke Gegnerschaft. Vielleicht kann er die 1200er-Grenze knacken. Kiebitzen durfte man allerdings nicht bei seinen Partien, da konnte man manchmal graue Haare kriegen, wenn man sie nicht schon hätte.

Gegen 14:00 Uhr waren alle Partien beendet. Es gilt Danke zu sagen an Silke und Rüdiger Atze, die den Backofen haben glühen lassen. Rüdiger hat die Küche und den Imbiss fast alleine geschmissen. Silke und Ute Sadewasser sowie Toni Lutz haben ihn dann später dabei unterstützt. Ein weiterer großer Dank gilt Frank und Lukas Weller, Lennard und Tristan für die Hilfe beim Auf- und Abbau der Bretter und beim Umräumen der Zimmer. Vielen Dank auch an den SK König Plauen und den SC Reichenbach für die Unterstützung beim Spielmaterial.

Wenn die Ergebnisse eingetragen wurden kann jeder hier sein Abschneiden nachsehen.

DWZ-Cup