Mattsetzen ist das Ziel des Spiels

Es gibt viele Schachgebote, aber nur ein Matt.

Russisches Sprichwort (https://www.schachbund.de/zitatensammlung.html, 17.05.2025, 11:10)

Am Freitag fand im Familienzentrum wieder „Schach für Kinder” statt. Aufgrund des großen Ansturms beim letzten Termin habe ich dieses Mal Verstärkung mitgebracht. Reinhard Atze übernahm die Jüngsten aus der zweiten Klasse, während ich die Schüler der dritten und vierten Klasse betreute. Toni Lutz betreute die Schüler der weiterführenden Schulen.

Reinhard Atze erklärt die Bauernumwandlung

Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen König mattzusetzen. Wir beschäftigten uns daher damit, wie man den Gegner mit einer Dame matt setzen kann. Danach versuchte jeder den Trainer mattzusetzen ob am Demobrett oder beim Simultan.

Wie setzen wir den König matt?

Wir haben uns entschieden die Probephase bis zum Ende des Schuljahres zu verlängern. Außerdem wird das Training für die Erst- und Zweitklässler auf eine Stunde (16:00 Uhr – 17:00 Uhr) reduziert.

So!



Saison beendet – ein kleiner Rückblick

Überraschung in der Landesklasse – trotzdem geht es zurück in den Bezirk

Schon bei Beginn der Saison war klar, man kann nur als Aufsteiger auf Landesebene weiterspielen. Die zweite Bezirksklasse Staffel C wird zur neuen eingleisigen Bezirksliga Chemnitz, die bisherigen beiden Bezirksligastaffeln zur neuen zweigleisigen ersten Bezirksklasse und die Bezirksklasse wird zur neuen dreigleisigen zweiten Bezirksklasse. Unser Ziel war klar möglichst in der oberen Hälfte landen um uns für die neue Bezirksliga Chemnitz zu qualifizieren.

Es begann mit einer knappen Niederlage gegen den Zweiten des Vorjahres Wilkau-Haßlau. Wenn wir auch verloren, sahen wir doch, dass wir in dieser Klasse mithalten können und nicht als Punktelieferant gekommen sind (Bericht). Danach begann ein erstaunlicher Siegeslauf. Nacheinander wurden nun Annaberg (Bericht), Hainichen (Bericht – der höchste Sieg in der ganzen Liga), Plauen (ohne Bericht) und Frankenberg (Bericht) bezwungen. Plötzlich hatten wir den ersten Tabellenplatz ergattert.

Danach folgte eine knappe, durchaus unglückliche Niederlage im Spitzenspiel gegen Lengefeld (Bericht). Freiberg (Bericht) wusch scharf nach und brachte uns die dritte Saison-Niederlage bei. Im Spiel gegen Chrimmitschau musste sich entscheiden, ob wir unser Saisonziel erreichen können oder nicht. Wir konnten glücklich 4,5:3,5 gewinnen (Bericht). Damit waren wir nicht mehr aus der ersten Tabellenhälfte zu vertreiben.

Zum Muttertag gab es ein Remis mit sechs Mann und einer Frau gegen den Tabellenersten und nun auch Austeiger in die neue Landesklasse Reichenbach (ohne Bericht).

Zur Einzelkritik der Spieler:

Claus Peter Franke

Unser langjähriges Brett 1 und bei weitem bester und erfahrenster Spieler hatte am ersten Brett einen schweren Stand. Drei Niederlagen gegen Spieler mit über 2000 Punkten steht ein Sieg gegenüber der Rest der Partien endete Remis. Wie immer war er ein wichtiger Halt der Mannschaft, der immer lange kämpfte.

Steffen Pötzsch

Der Mannschaftsleiter erspielte am zweiten Brett mit 4 Siegen, 2 Niederlagen und 3 Remis gegen stärkste Gegnerschaft ein grandioses Ergebnis. Er wird sich über einen deutlichen Wertzahlzuwachs freuen können.

Frank Weller

Frank muss in einen Zaubertrank gefallen sein. Er ist mit 5 Siegen einer Niederlage und 3 Remis sogar zweitbester Punktesammler der Liga (hinter Altmeister Andreas Götz). Auch Frank wird deutlich in der Zahl steigen.

Matthias Schubert

Auch Matthias erreichte mit 4,5:3,5 ein positives Ergebnis. Der Gegnerschnitt liegt auch deutlich über seiner DWZ. Matthias war ein wichtiger Garant unseres Ergebnisses.

Toni Lutz

Unser „Küken“ startete stark mit drei Punkten aus drei Runden in die Saison. Danach musste er etwas Lehrgeld zahlen. Aber mit 4,5:4,5 steht ein respektables Etgebniss am Ende.

Michael Straube

Trotz großer beruflicher Belastungen konnte Michael 3,5 Punkte aus sechs Partien beisteuern.

Philipp Gütter

Unser Mann aus dem Erzgebirge erreichte bei 5 Spielen 50% der Punkte. Seine Einsätze sind für uns sehr wichtig, weil unsere Spielerdecke doch recht dünn ist

Reinhard Atze

Trotz Abitur konnte Reinhard 4 Punkte aus 6 Partien beisteuern. Hoffentlich bleibt er uns im nächsten Jahr erhalten.

Die Ersatzspieler

Aus der Riege der Ersatzspieler ragt Ute Sadewasser hervor, in vier Einsätzen verlor sie nicht ein einziges Mal und konnte drei Punkte einsammeln. Burkhard Atze und Thomas Kolbe kamen bei drei bzw. zwei Einätzen jeweils auf 50%.




Der Showdown fiel aus – trotzdem Kampf bis Mitternacht

Josef Biba, der schon als Titelverteidiger feststand, gewann seine letzte Partie kampflos. Toni Lutz konnte leider nicht spielen und musste die Partie kampflos abgeben. Trotzdem gab es am Donnerstag neben einigen Remisen aus spannende Duelle, überraschende Siege und regelrechte Dramen.

Matthias Schubert opferte gegen Jürgen Perlitz eine Figur. Das Opfer war wohl nicht ganz korrekt aber schwer am Brett zu widerlegen. Matthias erhielt zwischendurch siegbringenden Vorteil, aber als er einem Damentausch ausweichen wollte war er plötzlich matt.

Die längste Partie des Abends wurde zwischen dem Greizer Jungstar Tim Hoffmann mit Schwarz und dem Adorfer Altmeister Heinz Zöphel mit Weiß ausgefochten. Tim hatte sich einen Mehrbauern erkämpft und sah eigentlich ganz zuversichtlich aus. Aber wie so häufig hatte er viel Zeit investiert und lebte am Ende fast nur noch von der Bonuszeit.

Schwieriges Turmendspiel zu vorgerückter Stunde

Hatte Tim im Mittelspiel das Remis abgelehnt, wollte Heinz im Endspiel keines mehr. Lange wurde im Turmendspiel gefochten. Vielleicht war es objektiv remis, aber sehr schwer für Schwarz zu verteidigen. Kurz vor Mitternacht streckte Tim die Waffen.

Ergebnisse

Endstand

Josef Biba wird Stadtmeister 2025 mit 100%. Ich kann mich nicht erinnern, dass das schon einmal jemand geschafft hätte. Er legt zwischen sich und die Platzierten 2,5 Punkte Vorsprung, das sind Welten. Steffen Pötzsch wird nach Wertung Zweiter vor dem ungkücklichen Toni Lutz. Hätte Tim am Abend gewonnen, wäre Toni Zweiter gewesen. Den vierten Platz erkämpft sich Jürgen Perlitz, der damit bester Geizer wird.

Alles andere kann man in den Tabellen nachlesen.




Schach im Familienzentrum ein zaghafter Beginn

Die Nachwuchsarbeit des SV Markneukirchen findet fast ausschließlich über die Schul-AG am Gymnasium statt. An der Grundschule Markneukirchen findet auch eine Schach-AG statt. Aber leider können dort nicht alle Interessenten teilnehmen. Deshalb war ich ganz froh, als das Familienzentrum an mich herantrat, dass am Freitag ein Termin mit Schach möglich wäre.

Heute am 2. Mai ging es los. Ich war ziemlich aufgeregt, wie viele Kinder würden kommen? Letztendlich kamen drei Kinder aus der AG am Gymnasium, ein Kind aus der Grundschul-AG und zwei Kinder, die noch nicht in einer AG gespielt haben. Alle Kinder wussten schon wie die Figuren ziehen.

Also konnten wir uns schon wichtigen Themen widmen: Wie verteidige ich mich gegen ein Schachgebot? Wie kann ich mit einer „Gabel“ zwei Figuren gleichzeitig angreifen? Beim Spielen gegeneinander besprachen wir auch noch den Begriff der „Fesselung“ und beschäftigten uns damit wie man vernünftig eröffnet.




Alles neu macht der Mai

Ab Freitag findet im Familienzentrum Markneukirchen ein Schachnachmittag für Kinder statt. Der Mai ist für uns ein Testballon. Wenn das Angebot angenommen wird und tatsächlich Kinder echtes Interesse zeigen, werden wir auch im Juni und nach den Ferien weitermachen.

Die Google-KI spuckt folgende Punkte zum Thema: Vorteile des Schachspielens bei Kindern aus:

Schachspielen bietet Schülern vielfältige Vorteile. Es fördert logisches und strategisches Denken, verbessert die Konzentration und das Gedächtnis, sowie das räumliche Vorstellungsvermögen und die Problemlösungsfähigkeiten.Schach fördert auch Kreativität und Durchhaltevermögen, und kann die akademischen Leistungen verbessern

Konkret:

  • Kognitive Fähigkeiten: Schach trainiert das Gehirn, fördert das analytische Denken, die Planung und das vorausschauende Denken. 

Konzentration und Gedächtnis:

Beim Schachspielen müssen Kinder sich über längere Zeit konzentrieren und sich die Zugfolgen merken. 

Räumliches Denken:

Das gedankliche Verschieben der Figuren auf dem Brett stärkt das räumliche Vorstellungsvermögen. 

Problemlösungsfähigkeiten:

Schach fordert die Suche nach Lösungen für komplexe Probleme heraus. 

Akademische Leistungen:

Studien deuten darauf hin, dass schachspielende Schüler tendenziell bessere Noten erzielen, insbesondere in Mathematik. 

Soziale Fähigkeiten:

Schach kann auch das Sozialverhalten fördern und das Verständnis für Regeln und Fairness stärken. 

Selbstvertrauen:

Der Erfolg beim Schachspielen kann das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken. 

Kreativität und Durchhaltevermögen:

Schach fordert Kinder heraus, neue Strategien zu entwickeln und auch bei Niederlagen nicht aufzugeben. 

Wir freuen uns auf eine neue Erfahrung und sehen uns am Freitag




Impressionen vom Gründonnerstag

Als Turnierleiter kam ich leider nicht zum Fotografieren. Aber unser 1. Vorsitzender Benno Klaus (El Presidente) hat sich bereit erklärt das Turnier mit meinem Fotoapparat in Bildern festzuhalten.

Vor dem Turnier

Spielszenen

Vor Rundenstart

Turnierleiter und Turnierorganisation




FM Christoph Natsidis gewinnt Markneukirchner Osterblitz

Turnierfavorit FM Christoph Natsidis von der SG Leipzig gewann ungefährdet die diesjährige Ausgabe des Osterblitztuniers im Alpenhof. Lediglich einen halben Punkt gegen den Zweiten Dustin Richter vom SV Sangerhausen musste er abgeben. Dritter wurde Andreas Reißner vom 1. FC Marktleuthen. Josef Biba (SV Klingenthal) und Tomas Lorenc (TSV Bindlach Aktionär) komplettierten die Preisränge.

v.l.r.n. Andreas Reißner (3.), Christoph Natsisdis (1.), Dustin Richter (2.)
v.l.n.r. Tomas Lorenc (5.), Josef Biba (4.)

Rekord knapp verpasst

Wie im letzten Jahr waren es 58 Teilnehmer, eine kurzfristige Absage von zwei Schachfreunden um die Mittagzeit ließ sich nicht mehr kompensieren. Wie immer wurde an den Brettern hart gerungen. Zwischen den Runden war Zeit für nette Gespräche. Das Team vom Alpenhof sorgte ausgezeichnet für das leibliche Wohl.

Sieger der Kategoriewertungen

Vera Lorencova gewann die Kategorie der Damenwertung, während der Dritte des Vorjahres, Roland Pfretzschner (SK König Plauen), die Seniorenwertung gewann. Eigentlich hätte es keinen Jugendpreis laut Ausschreibung gegeben, da nur zwei u14-Spieler anwesend waren. Die Veranstalter entschieden sich den Jahrgang 2010 in die Wertung mit einzubeziehen und nun gewann Jens Horn (Post SV Crimmitschau) diese Wertung.

v.l.n.r. Jens Horn, Vera Lorencova, Roland Pfretzschner

Toni Lutz bester Markneukirchner

In Abwesenheit von Claus-Peter Franke wurde Toni mit 8 Punkten 19. und damit bester Markneukirchner. Er war der einzige Markneukirchner, dem es gelang über 50% der Punkte zu holen. Frank Weller und Steffen Pötzsch blieben genau auf der 50%-Marke stehen und wurden 28. und 30.

Toni Lutz

Fotos

Wie schon in den letztenbeiden Jahren war unser lieber Freund Klaus Steffan dabei und hat einen Kurzbericht auf Steffans Schachseiten veröffentlich und viele Fotos in seinem Portal geteilt.

Meine Fotos folgen.

Statistik

Endstand hier auch die Paarungen aller Runden.

Kreuztabelle

Danksagung

Vielen Dank an alle Unterstützer.

  • Bäckerei Seifert für die Unterstützung des Preisfonds
  • VOCUS GmbH für die Unterstützung des Preisfonds
  • Alpenhof Markneukirchen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, die aufmerksame Bedienung, das leckere Essen und für die Unterstützung des Preisfonds
  • Thomas Kolbe, Frank Weller, Steffen Pötzsch, Ute Sadewasser und alle anderen Helfer ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich ist.

In der Hoffnung niemanden vergessen zu haben – euer Turnierleiter.




Nachrückliste fast leer – Rekordjagd steht bevor

Immernoch stehen 60 Spieler auf der Anmeldeliste, aber fast alle Nachrücker haben bis heute schon eine positive Nachricht bekommen. Falls jemand spekulieren möchte, dass vielleicht jemand trotz Verhinderung nicht abgesagt hat, kann ja trotzdem zum Alpenhof kommen. Wenn er nicht spielen kann, dann gibt es dort leckeres Abendessen – natürlich von der großen Karte – und er kann beim größten Blitzturnier im Vogtland kiebitzen.

Das Spielmaterial ist im Alpenhof und morgen muss nur noch aufgebaut werden. Heute habe ich mich noch einmal versichert, dass wir 30 Bretter stellen können – check. Auch die kurze Karte für die Essenspause gegen 20:30 Uhr – nach der neunten Runde – habe ich für euch schon einmal mitgebracht.

Kleine Speisekarte für das Schachturnier

Anmeldeliste




Vier Nachrücker schon erfolgreich

Seit geraumer Zeit ist das Osterblitzturnier mit 60 Teilnehmern ausbucht. Aber wie das leider immer ist, manchmal kann man dann an dem Termin doch nicht. Vier Schachfreunde von der Warteliste konnten schon in die Anmeldeliste aufgenommen werden, da andere absagen mussten. Des einen Leid ist des anderen Freud.

Ich bitte hier noch einmal darum rechtzeitig Bescheid zu sagen, damit die Schachfreunde von der Warteliste noch rechtzeitig informiert werden können.

Anmeldeliste




Markneukirchen gewinnt Krimi gegen Crimmitschau

Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett.

Frank Weller, wenn er seine Enkelin ins Bett bringt

Mit einem wichtigen Sieg konnte die erste Vertretung des SV Markneukirchen den fünften Platz absichern. Egal wie die Spiele in der nächsten Runde ausgehen, wir landen als Aufsteiger in der ersten Tabellenhälfte. Das hätten wir uns vor der Saison sicher nicht träumen lassen.

Doch der Reihe nach. Crimmitschau unser langjähriger Konkurrent in der Bezirksliga ist in dieser Saison arg geschwächt. Ihr designiertes Spitzenbrett folgte der Liebe in den Westen, während das alte Spitzenbrett nun in Mecklenburg ans Brett geht. Pünktlich um neun Uhr konnte der Kampf gestartet werden.

Steffen Pötzsch packte das Mittelgambit aus und sein Gegner spielte vielleicht etwas zu schnell. Die Partie entschied sich um den 10. Zug herum. Steffen traf eine falsche Entscheidung und sein Gegner revanchierte sich mit einem richtigen Fehler, der dann von Steffen konsequent ausgenutzt wurde.

Kurze Zeit später verlor der Gegner von Claus-Peter Franke in einem Abtausch die Übersicht und eine Figur, was ihn zur Aufgabe bewegte.

Michael Straube hatte zwei Bauern für eine Figur, was sich als zuwenig heraustellte. Als er seinem Gegner gratulierte, stellte Reinhards Gegner eine Figur hin und streckte sofort die Waffen. Kurze Zeit spätzer gab sich auch Burkhards junger Gegner geschlagen. Vielleicht ein wenig zu früh, aber der Computer hatte in der Stellung auch keine Lust mehr. Wir führten 4:1 doch jetzt begann das Zittern.

Toni Lutz hatte seinen Gegner im Griff, als er übersah, dass sein Turm hing.

Matthias Schubert hatte geraume Zeit schon zwei Bauern weniger. Die Neikirnger Kiebitze hofften auf die ungleichfarbigen Läufer. Aber sein Ggenger ließt nichts anbrennen und führte den Vorteil souverän zum Sieg.

Nun lagen alle Hoffnungen auf Frank Weller, der zwar einen Bauer weniger hatte, aber über die aktiveren Figuren verfügte. Nach einem Damentausch gewann er den Bauern zurück. Das entstehende Springerendspiel mit gleichen Bauern war für die Crimmitschauer Nachwuchshoffnung nicht mehr zu gewinnen. Damit gewinnen wir 4,5:3,5 und können nun nicht mehr aus der oberen Tabellenhälfte vetrieben werden.

Einzelergebnisse | Spieltag und Tabelle

Die zweite Mannschaft unterliegt ersatzgeschwächt mit nur drei Stammspielern in Adorf beim Tabellendritten. Lennard Schauer gewinnt, während Tristan Arzt und Frank Dreier ein Remis beisteuern können.

Einzelergebnisse | Spieltag und Tabelle