Zu dritt nach Kirchenlamitz zum Schnellschach

Wie im letzten Jahr (Bericht) machte sich eine Markneukirchner Delegation auf ins oberfränkische Kirchenlamitz um am dortigen Schnellschachturnier teilzunehmen. Dieses Jahr nahmen Toni Lutz und Burkhard Atze auch noch Lennard Schauer mit. Wie immer war das Turnier hervorragend organisiert. Nach dem Rekord im vergangenen Jahr fanden sich dieses Jahr 54 Schachfreunde im Züchterheim in Kirchenlamitz ein.

Das Turnier ist ein Eckpfeiler im oberfränkischen Schachleben. Verschiedene Schnellschachmeisterschaften werden mit diesem Turnier zusammen augerichtet. So wurde unser Freund Toralf Kirschneck in diesem Jahr oberfränkischer Seniorenmeister im Schnellschach.

Für uns lief das Turnier so la, la. Toni und Burkhard erreichten wie im letzten Jahr vier Punkte. Mehr als 50% war Burkhards Ziel, allerdings waren seine Gegner viel schlechter als im letzten Jahr eingeschätzt, so dass er viele ELO-Punkte verlieren wird. Toni hatte sich eigentlich mehr vorgenommen, aber in diesem Jahr gelang es ihm leider nicht, einen stärkeren Gegner zu schlagen, auch wenn er einmal kurz davor stand.

Lennard musste bei seiner ersten Teilnahme Lehrgeld zahlen. Aber er kämpfte fast durchweg gegen stärker eingeschätzte Gegner.

In der Siegerehrung durfte sich jeder einen Preis auswählen. Lennard überraschte seinen Trainer mit einer Schachmütze.

Endtabelle




Titelverteidigung in Marktleuthen

Elf Spieler trafen sich in der Turnhalle der alten Schule in Markleuthen – zehn Marktleuthener und ein Markneukirchner Gast – Burkhard Atze, euer Berichterstatter. Toralf Kirschneck hatte uns schon im August zum 960er-Turnier eingeladen, diesmal klappte es aufgrund des morgigen Punktspiels auch nur bei mir.

Spielsaal

Ob der Teilnehmerzahl wurde entschieden, dass im Rundensystem mit 12 Minuten Bedenkzeit ohne Inkrement gespielt wird. In der ersten Runde, gegen ein Marktleuthener Talent, verlief sich meine Dame in der generischen Stellung und fand keinen Ausweg mehr. Der junge Mann verteidigte sich danach umsichtig und gab den vorteil nicht mehr aus der Hand.

Danach spielte ich der Erwartung nach. Gegen die schlechter eingestuften Gegner konnte ich gewinnen, die besseren besiegten mich. So landete ich punktgleich auf dem 5.-7. Platz (6. nach Wertung). Sieger wurde Titelverteidiger Andreas Reißner, den wir von seinem guten Abschneiden beim diesjährigen Osterblitzturnier kennen.

Tabellenspitze

Impressionen