Claus-Peter Franke wird Dritter in Waldkirchen

Am vergangenen Samstag, als unsere Kids in Plauen beim u12- und DWZ-Cup schwitzten, fuhr Claus-Peter Franke nach Waldkirchen zum dortigen traditionellen Einladungsturnier. Das Turnier fand nun schon zum 57. Mal statt und ist damit sicher das älteste immer noch ausgetragene Turnier im Vogtland, wenn wir mal offizielle Meisterschaften nicht mitrechnen.

Claus-Peter war der einzige Teilnehmer aus Markneukirchen. Längst vergangen sind die Zeiten, als Markneukrichen mit drei oder mehr Autos ins „Goldene Herz“ anreiste. Auch insgesamt ließ der Besuch etwas zu wünschen, 24 Schachfreunde versammelten sich im Waldkirchener Bürgerhaus. Frank Bicker hat auf Vogtland-Schach einen tollen Bericht mit schönen Fotos geschrieben.

Sicher würden sich wieder mehr Teilnehmer finden, wenn wir uns im Vogtland nicht selbst Konkurrenz machen würden. Es war sehr unglücklich, dass zeitgleich der u12- und DWZ-Cup stattfand. Eine Regionale Absprache über Turniertermine würde helfen.

Claus-Peter belegte mit 4 Siegen, 2 Remisen und nur einer Niederlage einen hervorragenden 3. Platz.




Einsam in Waldkirchen

Claus-Peter Franke war der einzige Teilnehmer des SV Markneukirchen beim 54. Waldkirchener Einladungsturnier. Letztes Jahr waren wir zwei Teilnehmer (Bericht), es geht immer mehr bergab.

Wie nicht anders zu erwarten spielte Claus-Peter vorne um die Medaillenplätze mit. Eine Niederlage in der letzten Runde verdarb ihm ein besseres Ergebnis und bescherte seinem Gegner den dritten Platz.

Endtabelle herzlichen Dank an Jochen Franz für die Übermittlung

Gratulation an den Sieger Uli Rehm aus Treuen, den Zweiten und Markneukirchner Stadtmeister Josef Biba (Klingenthal) und dem glücklichen Dritten Maurice Hupfer aus Greiz.

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Durchwachsenes Turnier in Waldkirchen

Am Samstag fuhren Reinhard und Burkhard Atze nach Waldkirchen zum inzwischen 53. Waldkirchener Einladungsturnier. Wo sind die Zeiten hin, als Markneukirchen mit mehr als drei Autos nach Waldkirchen fuhr. Urlaub, Vorsicht und Schachmüdigkeit sorgten dafür, dass wie im letzten Jahr nur Familie Atze die Markneukirchner Farben vertrat.

Die ersten drei Runden liefen für Reinhard eher schlecht, während Burkhard mit etwas Glück alle Partien gewinnen konnte. In der vierten Runde stoppte Bernd Hiemer, der spätere Sieger Burkhards Lauf. Nach dem Mittagessen, welches Schachfreund Jürgen Perlitz mit seinem Broilerwagen zubereitete, wusch Markus Fenderl scharf nach. Mit einem Sieg gegen einen jugendlichen Greizer Schachfreund erhielt sich Burkhard noch die Hoffnung auf eine gute Platzierung.

Reinhard stand vor der letzten Runde bei 2,5 Punkten und Burkhard bei vier. Beide wollten gewinnen. Burkhard um aufs Treppchen zu kommen und Reinhard um die anvisierten 50% zu schaffen. Allerdings hatten Uli Rehm und der alte Haudegen Anton Keller aus Aue etwas dagegen. Für Burkhard war das Ergebnis sicher in Ordnung Siege gegen die nominell schwächeren Spieler und Niederlagen gegen die Favoriten. Allerdings war sowohl gegen Hiemer als auch gegen Fenderl mehr drin. Reinhard wird das Turnier schnell vergessen wollen, hatte er doch einen gebrauchten Tag erwischt.

Alle Statistiken findet ihr auf Vogtland-Schach.




Die drei Fragezeichen in Waldkirchen

Am Samstag fand in Wadlkirchen das 52. Waldkirchener Einladungsturnier statt (Bericht auf Vogtlandschach). Drei Markneukirchner Schachfreunde machten sich auf den Weg, um der traditionellen vogtländischen Saisoneröffnung beizuwohnen. Anton Grondziok, Reinhard und Burkhard Atze fanden den Weg ins Bürgerhaus in Waldkirchen rechtzeitig.



Die Ziele waren verschieden gesteckt. Während Anton sehen wollte, was geht, sollten es bei Reinhard schon 50%+x sein und Burkhard wollte, wenn es gut liefe um den Sieg mitspielen. In den ersten Runden lief alles nach Plan Reinhard und Burkhard spielten an den vorderen, während Anton hinten zu kämpfen hatte. Nach Siegen über Matthias Hiemisch und Falk Blechschmidt wurde Burkhard in einer interessanten Partie von Bernd Hiemer gestoppt, während Reinhard nach ebenfalls zwei Siegen gegen Markus Fenderl den Kürzeren zog. Bei Burkhard folgte ein Remis gegen Frank Bicker in einer wilden Partie, in der das Damenenspiel nicht ausgezockt wurde sowie Siege gegen Stefan Heß und Bernd Reiher ehe in der Schlussrunde am Spitzenbrett Markus Fenderl wartete.

Vorschlussrunde – alle Partien mit Markneukirchner Beteiligung sind bereits beendet.

Burkhard lehnte das frühe Remisgebot des Waldkircheners, welches ihm den Sieg gesichert hätte, ab und verlor dann aber chancenlos. Reinhard machte nach den zwei Auftaktsiegen die lange Rochade (drei Niederlagen in Serie) um sich dann mit Glück, einem Remis und einem Sieg das Minimalziel zu sichern. Anton machte es nach dem Motto, langsam nährt sich das Eichhörnchen und sammelte einen Sieg und zwei Remisen ein. Ein Resultat, auf dem man aufbauen kann.

Wie immer konnten am Ende alle vom Preisbuffet etwas aussuchen, so dass wir dann zufrieden zum Kaffetrinken wieder in Markneukirchen waren.

Preisbuffet

Zur Erinnerung an die letzte Markneukirchener Teilnahme beim 50. WET.