Schon vergangene Woche fand das erste Blitzturnier der Saison statt. Ganze sechs Teilnehmer verloren sich der Gaststätte „Zum Paulusschlöß’l“. Vor fünf Jahren im Oktober 2017 waren es noch 16 Teilnehmer und wir spielten 11 Runden im Schweizer System (Ergebnisse 2017; Artikel von Frank Weller). Diesmal waren es nur fünf Runden im Rutschsystem.
Gleich in der ersten Runde gelang es Frank Weller den Favoriten Claus-Peter Franke zu schlagen. In der Folge geriet er nur in der Partie gegen Burkhard Atze ins Straucheln, wurde aber von der Zeit gerettet. Claus-Peter gab sich auch keine weitere Blöße und sicherte so den zweiten Platz ab. Burkhard hatte sowohl gegen Frank, als auch gegen Claus-Peter Zeitprobleme. Statt möglicher 1,5 waren es so nur 0 Punkte aus diesen beiden Partien. Da er die restlichen Partien gewinnen konnte, belegte er den dritten Platz.
Nr
Spieler
1
2
3
4
5
6
Ges.
Platz
1
Pötzsch, Steffen
X
0
0
0
1
0
1
5
2
Straube, Michael
1
X
0
0
1
0
2
4
3
Weller, Frank
1
1
X
1
1
1
5
1
4
Franke, Claus-Peter
1
1
0
X
1
1
4
2
5
Steinhaus, Rolf
0
0
0
0
X
0
0
6
6
Atze, Burkhard
1
1
0
0
1
X
3
3
Kreuztabelle
Das nächste Blitzturnier findet am 03.11.2022 statt. Interessierte Schachfreunde sind gerne eingeladen.
Markneukirchner trumpfen auf
44 schachbegeisterte Kinder aus Aue, Chemnitz, Markneukichen, Plauen und Zeulenroda trafen sich am Samstag Vormittag im Gymnasium Markneukichen zum ersten Turnier der U13-Cup-Serie.
Turnieratmosphäre
In 10 Vierergruppen und einer Fünfergruppe wurde um Grand-Prix-Punkte gekämpft. Außerdem werden die Partien zur DWZ-Auswertung eingereicht, so hoffen viele Spieler auf eine DWZ-Verbesserung oder eine Ersteinstufung.
Toni Lutz aus Markneukichen konnte seine Gruppe gewinnen.
Aus Markneukichen nahmen eine Spielerin und fünf Spieler teil. Bis auf Rüdiger Atze, der seine Gruppe souverän gewinnen konnte, hatte keiner Erfahrung in Turnierpartien mit aufschreiben. Aber auch Toni Lutz konnte seine Gruppe mit perfekten drei Siegen gewinnen. Die Anderen enttäuschten keineswegs.
Lennard Schauer 2. Platz in Rüdigers Gruppe
Adam Becker 2. Platz
Ben Wünsche 3. Platz in der Fünfergruppe
Adam Lederer 2. Platz
Mathilda Schmucker 3. Platz
Update: Auf der Vogtland-Schach-Seite, kann man die Ergebnisse und der Stand in den einzelnen Gruppen einsehen: Bericht
Für das erste Turnier mit langer Bedenkzeit sind das sehr ordentliche Ergebnisse, auf die man aufbauen kann
Ein großer Dank gilt allen Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich ist.
Silke Atze sorgte für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Betreuer. Reinhard Atze half beim Aufbau und analysierte mit den Markneukirchnern die Partien. Frank Dreier half beim Auf- und Abbau. Rüdiger Atze half beim Abbau und Aufräumen.
Es ist angerichtet
Heute Nachmittag wurden im Gymnasium Markneukichen 32 Bretter aufgebaut, damit es morgen früh um 8.30 losgehen kann. Wir erwarten an die 40 junge Schachspieler zum U13-Cup.
Alles ist aufgebaut 24 Bretter8 Bretter sind im Analyseraum
Frauenpower sichert beiden Mannschaften den Sieg
Zum Doppel-Heimspiel fanden sich 30 Schachfreunde in der Turnhalle Markneukirchen ein, um die zweite Runde der Mannschaftsmeisterschaften zu absolvieren. Wir waren stark ersatzgeschwächt, fielen doch in der ersten Mannschaft gleich zwei Spieler aus und auch in der Zweiten waren krankheitsbedingte Ausfälle zu verzeichnen. So starteten beide Mannschaften nur zu siebt und hatten das Handycap des frühen Rückstandes zu schultern.
Es ist bei Auswärtsfahrten immer sehr unschön, wenn man nicht spielen kann. Wir bitten die Schachfreunde Hörning (König Plauen 5, Bezirksliga) und Schlegel (Chrimmitschau 2, Bezirksklasse) auf diesem Wege nochmals um Entschuldigung.
Im Wettkampf spürte man wieder alte Markneukirchner Schachspielmagie. Wenn es um 11:00 Uhr schlecht aussieht, ist alles in bester Ordnung. Wer die Bretter in der zweiten Mannschaft angesehen hat, hat keinen Pfifferling mehr auf uns gegeben. Benno Klaus und Rolf Steinhaus standen schwer unter Druck. Kai Neubert hatte in der Eröffnung einen veritablen Bock geschossen, was sein junger Gegner konsequent aussnutzte.
Rüdiger Atze hatte sich im zwanzigsten Zug eine Gewinnstellung erarbeitet.
Leider fand er nicht die richtige Fortsetzung 21. Tf6 oder 21. Td3..
In einer Stellung, in der alles hing (s.o.), traf er leider eine falsche Entscheidung und machte es in der Folge seinem Gegner zu einfach. So stand es schnell 0:3 gegen uns.
Auch in der Ersten sah es nicht sehr gut aus. Falk Sandner vergaß eine Gabel, die er schon gesehen hatte, und musste aufgeben. Reinhard Atze spielte eine anrüchige Variante, auf die sich sein Gegner ausgerechnet am Vortag noch vorbereitet hatte. Zwar konnte Michael Straube seinen jungen Gegner recht schnell bezwingen aber die anderen Bretter sahen unklar aus.
Nun begann die Schachmagie zu wirken. Rolf konnte in ein Endspiel entkommen, in dem sein Gegner zwar einen Turm gegen seinen Springer hatte aber zusätzlich hatte Rolf noch starke Freibauern, die die Partie dann entschieden. Frank Dreier konnte mit einem Geistesblitz gerade so noch einen Figurenverlust vermeiden. Im Doppelturmendspiel hatte er die Initiative und setzte gekonnt einen Bauern durch, was seinen Gegner zu Aufgabe bewegte. Plötzlich stand es nur noch 2:3 und auch Bennos Partie hatte sich gedreht.
In der ersten Mannschaft überschlugen sich die Ereignisse. Matthias Schubert gewann nach einem Fehler seines jugendlichen Gegners. Steffen Pötzsch konnte seinen 12-Jährigen Gegner nach einer interessanten Angriffspartie sogar Matt setzen. Kurz darauf musste Reinhard die Waffen strecken und es stand 3:3. Frank Weller konnte im Mittelspiel einen Bauern gewinnen und führte diesen Vorteil zum Sieg, während Ute Sadewasser das zum Mannschaftssieg wichtige Remis beisteuerte. 4,5:3,5 für Markneukirchen 1, das ist gerade noch einmal gut gegangen.
Nachdem Benno die Initiative übernommen hatte, ließ er keine Luft mehr an die Stellung. Systematisch engte er seinen Gegner weiter ein, bis dieser die Bauernumwandlung oder Materialverlust nicht mehr verhindern konnte und aufgab. Sein Springer auf a1 sah zu traurig aus. Luisa Woywode spielte eine ganz starke Partie. Nach der Eröffnung hatte sie großen Vorteil, musste aber genau rechnen.
Luisa fand mit Sxe4 zwar den richtigen Schlüsselzug, setzte dann aber falsch fort
Dann hatte ihr Gegner eine vorteilhafte Stellung. Sie verteidigte sich aber zäh und gelangte in ein Endspiel, dass sicher gewonnen für sie war. Da ich aber inzwischen sicher war, mein Endspiel zu gewinnen, gab ich ihr die Remiserlaubnis.
Die Endstellung 0,5:0,5 im Mannschaftssinne.
In meiner Partie hatte ich Glück, dass mein Gegner nur auf Remis aus war.
22. Dc3 und Schwarz ist erledigt. Zum Glück wollte er mit 22. Sf3 ins Remis abwickeln.
Nach dem Abtausch ins Bauernenspiel musste ich im 40. Zug die einzige Gewinnfortaetzung finden.
40. .. Ke5! Ist das ein Bodycheck?
Danach waren es nur noch drei Züge und auch wir gewannen mit 4,5:3,5.
Schon am 22.09.2022 fand das zweite Schnellschachturnier in Markneukirchen statt. Nur fünf Teilnehmer spielten in einer Gruppe um die Grand-Prix-Punkte. Frisch erholt aus dem Urlaub konnte Frank Weller souverän den Sieg einfahren. Den zweiten Platz sicherte sich Michael Straube vor Burkhard Atze und Matthias Schubert, die punktgleich einkamen. El Präsidente Benno Klaus ging an diesem Abend auf dem fünten Platz leider leer aus.
Burkhard ist am Montag in Plauen in der Aula der Friedensschule als Schiedsrichter unterwegs. Die Anmeldung ist noch vor Turnierbeginn möglich. Die Ausschreibung findet ihr unter dem folgenden Link.
15 Schachfreunde trafen sich zur ersten Runde der Stadtmeisterschaft Markneukirchen im Restaurant „Zum Paulusschlöß’l“. Da ein Schachfreund wegen einer Familienfeier verhindert war, sich aber mit auslosen ließ, kommen wir so auf 16 Teilnehmer. Besonders erfreulich ist die Teilnahme von vier Klingenthaler Schachfreunden, Stammgast Heinz Zöphel und Peter Wegner, der im letzten Jahr seine lange Schachpause beendete.
Reinhard Atze konnte gegen Matthias Schubert einen schlimmen Fehler bestrafen und sammelte seinen ersten Sieg in der Stadtmeisterschaft, nachdem er im letzten Jahr leer ausgegangen war. Es war beeindruckend, wie er ganz cool die Taktik abwickelte.
Alles hängt, wie würdet ihr abwickeln?
Im Klingenthaler Vereinsduell hatte Jochen Franz eigentlich alles im Griff, gesunder Mehrbauer, ein erkleckliches Plus auf der Uhr – es sah nicht gut für Josef Biba aus. Aber in einem Augenblick der Unaufmerksamkeit stellte er seinen Läufer ein und verlor doch noch. Heinz Zöphel und Claus-Peter Franke fuhren ihre Partien mit gewohnter Souveränität nach Hause. Ihre Gegner, Peter Wegner und Ute Sadewasser, müssen sich an Ka aus dem Dschungelbuch erinnert haben, so wurden sie eingeschnürt. Michael Straube wunderte sich nach der Partie, wie wenig er dem Königsangriff von Frank Weller entgegensetzen konnte. Steffen Pötzsch gewann gegen Milan Hlousek – wie kann ich nicht sagen, da ich die Partie nicht beobachten konnte.
Burkhard Atze hatte es mit Matthias Hiemisch zu tun, der schon öfter bei der Stadtmeisterschaft überraschen konnte. Nach einigen ungenauen Zügen hatte sich Burkhard seinen Gegner zurecht gestellt fand aber den Totschläger nicht.
Springer auf d2 nehmen, oder weiter angreifen?
Einen Schreckmoment gab es, als Matthias plötzlich eine Springergabel entkorkte:
Mit einem kaltblütigen Konter wurde die Gabel beantwortet. Wie?
Aber leider ließ Burkhard doch noch einmal kurz Luft an die Partie:
Wie hätte Matthias hier der Partie eine Wendung geben können.
Die Abschlusskombination war wieder sehenswert:
Welcher Knalleffekt leitet das Ende ein?
Die nächste Runde startet pünktlich um 18:30 Uhr am 27.10.2022.
Grandioser Sieg und peinlicher Auftritt
Am vergangenen Sonntag startete die neue Punktspielsaison im SVS. Die Erste hatte es daheim mit der „Wundertüte“ Nickelhütte Aue 3 zu tun, während die Zweite nach Zwickau zum SV Empor West fahren musste.
Wenn Aue in Stammauftellung spielen würde wären sie ein ernsthafter Titelkandidat. Leider ist es erfahrungsgemäß so, dass dies nur selten passiert. So auch am Sonntag, Aue kam ohne Legionäre und erwies sich als machbare Aufgabe. Den genauen Spielverlauf kann der Autor nicht wiedergeben, da er nur dem spektakulären Ende der letzten Partie beiwohnen konnte.
Das Auer U10-Talent Erik Dotschuweit, konnte gegen Matthias Schubert eine Figur gewinnen. Danach setzte sich die Erfahrung des gestandenen Bezirksligaspielers doch noch einmal durch. Michael Straube konnte schnell gegen einen über 100 Punkte besser eingeschätzten Spieler gewinnen. Im U20-Duell hatte Reinhard Atze das Nachsehen gegen Richard Müller. Alle anderen Partien gingen mehr oder weniger erwartungsgemäß in die Musikstadt. Nur an Brett 1 hatte Claus-Peter Franke einen schweren Stand gegen Christian Pössel. Als ich im Spiellokal erschien kulminierte die Partie in einem gleichfarbigen Läuferendspiel mit zwei gegen einen Bauern. Leider saß Claus-Peter auf der schwächeren Seite.
Es gab einen Moment, da hätte Claus-Peter gewinnen können. Leider sah er die Möglichkeit nicht und wurde so für seine zähe Verteidigung nicht belohnt.
Schwarz hat nun eine Gewinnstellung. Weiß versuchte noch g7 und leider stellte Kf7?? die Partie wieder ein.
So gwann die Erste mit 6:2 gegen Aue und grüßt nun von der Tabellenspitze
Die Zweite hatte große Besetzungssorgen. Fußball, Crosslauf und Schule standen der Teilnahme unserer Nachwuchsspieler im Weg. So fuhren wir nur zu fünft nach Zwickau. Luisa Woywode, Burkhard Atze, Benno Klaus, Rolf Steinhaus und Frank Dreier machten sich auf den Weg in die Muldestadt. Der Name Empor West hat nichts mit dem Spiellokal zu tun, welches sich nun im Nord-Osten der Stadt befindet.
Googel-Maps zeigt die Lage im Nord-Osten
Da Zwickau das erste Brett frei ließ kam es nur zu vier Begegnungen am Brett. Frank Dreier remisierte als Erster aus Respekt vor seinem fast 200 Punkte stärker eingeschätzten Gegner. Luisa übersah in der Eröffnung eine günstige Abwicklung, die Materialverlust vermieden hätte. Danach wurde die Partie von ihrem erfahrenen Gegner routiniert zu Ende gebracht. Rolf stand ziemlich anrüchig, konnte dann aber überraschend eine Figur gewinnen. Ein effektvoller Zug stellte leider diesen Vorteil wieder ein und man einigte sich auf Remis. Benno Klaus spielte wieder seine bekannten Läufermanöver. Leider gelang es dem Gegner einen Läufer kalt zu stellen und dann einen Königsangriff zu inszinieren, dem Benno nichts entgegensetzen konnte. So verloren wir mit 2:6 und beginnen unser Haus im Keller zu bauen.
Safe the date: Das nächste Punktspiel findet am 09.10.2022 statt.
Vereinsmeisterschaft startet mit Ausfällen
Vier Partien konnten heute abend in der Vereinsmeisterschaft gespielt werden, davon waren allerdings nur zwei aus der aktuellen ersten Runde. Zwei Partien vielen wegen Krankheit aus, dafür konnte eine andere vorgespielt werden. Ein Spieler war noch im (Spät-)Sommerurlaub und ein Spieler erschien ohne Entschuldigung nicht zur Partie, damit konnte noch eine weitere Partie vorgespielt werden.
Weiß
–
Schwarz
Atze,Burkhard
–
Pötzsch,Steffen
0,5
:
0,5
Straube,Michael
–
Steinhaus,Rolf
1
:
0
Franke,Claus-Peter
–
Schmidt,Jens
1
:
0
Vogel,Karlheinz
–
Schubert,Matthias
?
:
?
Die letzte Partie dauerte noch an, als der Autor das Spiellokal verließ
Die Partie Atze – Pötzsch dauerte nur 14 Züge und endete Remis. Man könnte sie mit dem Titel Helden der Kreisklasse beschreiben. Allerdings ist der Remisausgang korrekt, wenn man die folgende Analyse betrachtet. (Einfach auf die Züge klicken, dann erscheint ein Brett zum Nachspielen.)
In der Partie Straube – Steinhaus war die Fegatello-Variante (engl. fried liver attac) angesagt. Rolf freute sich kurzzeitig zweier Mehrfiguren, die seinen Wanderkönig allerdings nicht kompensieren konnten. Mitten auf dem Brett wurde der schwarze Monarch erlegt.
Nächste Woche folgt die zweite Runde, die Ansetzungen sind jedem bekannt. Falls jemand verhindert ist, bitte Gegner und Turnierleiter informieren. Wer um 19:00 Uhr nicht erschienen ist, hat verloren.
Durchwachsenes Turnier in Waldkirchen
Am Samstag fuhren Reinhard und Burkhard Atze nach Waldkirchen zum inzwischen 53. Waldkirchener Einladungsturnier. Wo sind die Zeiten hin, als Markneukirchen mit mehr als drei Autos nach Waldkirchen fuhr. Urlaub, Vorsicht und Schachmüdigkeit sorgten dafür, dass wie im letzten Jahr nur Familie Atze die Markneukirchner Farben vertrat.
Die ersten drei Runden liefen für Reinhard eher schlecht, während Burkhard mit etwas Glück alle Partien gewinnen konnte. In der vierten Runde stoppte Bernd Hiemer, der spätere Sieger Burkhards Lauf. Nach dem Mittagessen, welches Schachfreund Jürgen Perlitz mit seinem Broilerwagen zubereitete, wusch Markus Fenderl scharf nach. Mit einem Sieg gegen einen jugendlichen Greizer Schachfreund erhielt sich Burkhard noch die Hoffnung auf eine gute Platzierung.
Reinhard stand vor der letzten Runde bei 2,5 Punkten und Burkhard bei vier. Beide wollten gewinnen. Burkhard um aufs Treppchen zu kommen und Reinhard um die anvisierten 50% zu schaffen. Allerdings hatten Uli Rehm und der alte Haudegen Anton Keller aus Aue etwas dagegen. Für Burkhard war das Ergebnis sicher in Ordnung Siege gegen die nominell schwächeren Spieler und Niederlagen gegen die Favoriten. Allerdings war sowohl gegen Hiemer als auch gegen Fenderl mehr drin. Reinhard wird das Turnier schnell vergessen wollen, hatte er doch einen gebrauchten Tag erwischt.