Knapper geht es kaum

Am vergangenen Freitag war Murmeltiertag. Wir wähnten uns Sonntag eben wieder in so einer Zeitschleife gefangen. 4,5:3,5 gegen Waldkirchen – zum Glück mit dem besseren Ende auf unserer Seite.

Stark ersatzgeschwächt mussten unsere Mannschaften am Sonntag an die Bretter gehen, sechs Spieler fielen krankheitsbedingt oder aus persönlichen Gründen aus. Unsere Erste reiste so mit Ralf Wander und Benno Klaus nach Waldkirchen. Der Winter brachte sich an diesem Morgen mit einigen Krümeln in Erinnerung und die Nebenstraßen, waren weiß bezuckert. Trotzdem kamen wir rechtzeitig in Waldkirchen an.

Es entspann sich ein spannender Kampf. Lange tat sich nichts Zählbares, plötzlich endeten kurz nacheinander die beiden Partien an den letzten Brettern. Leider weiß ich nicht, was letztendlich zu den Niederlagen von Benno und Ralf geführt hat. Steffen musste Remis machen und Michael stand sehr bedenklich.
Matthias sah trotz Mehrbauern keine Siegmöglichkeit und machte Remis, was einige Mannschaftskameraden zu diesem Zeitpunkt nicht verstanden. Zum Glück fand Michaels Gegner nicht die siegbringende Fortsetzung und die Partie drehte sich sogar so sehr, dass er dann mit einer Minusfigur im Endspiel die Waffen streckte. An den anderen Bretter wurden alle Remisgebote tapfer abgelehnt.
Claus-Peter konnte das Waldkirchner Spitzen Brett Bernd Gündel mit einem sehenswerten Angriff bezwingen, das brachte uns den Ausgleich zum 3:3. Burkhard verpasste es mehrmals seine Stellung auszunutzen und bot Remis, was Altmeister Rainer Mothes annahm.

Nun hing alles an Frank Weller. Sein Gegner Hermann Fernderl hatte eine Figur gegen drei Bauern geopfert, von denen er zwei behalten konnte. Für die Kiebitze war es schwer ein Durchkommen für die eine oder andere Seite zu finden. Frank konnte einen weitere Bauern gewinnen musste aber den gegnerischen Turm einbrechen lassen. Kurz darauf war die Partie plötzlich zu ende, da der Turm in eine Springergabel lief. Frank hatte vorher berechnet, dass der Turm keinen Schaden anrichten kann.

In der Staffel verloren die beiden führenden Mannschaften ihre Partien. Crimmitschau gegen Schlusslicht König Plauen, für die es der erste Sieg war und VSC Plauen gegen die Wilkauer Mannschaft, die nach schwachem Start mächtig aufdreht und nun noch Aufstiegschancen hat.

[Ergebnisse]
[Tabelle]




Claus-Peter goes Jury

[Schreibwettbewerb] des SVS und unser Claus-Peter Franke ist in der Jury.




Premiere mit Burg und Happy End

Zum ersten Mal nach der Wende nahmen Nachwuchsspieler des SV Markneukirchen an einer Mannschaftsmeisterschaft des SVS teil. Mir als Trainer war vorher ganz schön mulmig zu Mute, hoffentlich gibt das kein Debakel.

Aber Bange machen zählt nicht. Die guten Ergebnisse bei der vogtländischen Einzelmeisterschaft standen den Befürchtungen entgegen und schließlich ist das Spielen unter Wettkampfbedingungen das beste Training. Also meldeten wir die Mannschaft mit der „erfahrenen“ Luisa Woywode, den erst im Dezember im Verein angemeldeten Jakob Meinel und Anton Grondziok sowie U8-Küken Rüdiger Atze zur Bezirksmannschaftsmeisterschaft U12 in Lengefeld an. Für die Übernachtung schlüpften wir unter die Fittiche der Könige aus Plauen – Jugendherberge Schloss Augustusburg, das würde aufregend werden.

Die erste Runde wurde regional vorgespielt. Wir verloren gegen den VSC ([Bericht]), es deutete sich an, dass wir nicht ganz chancenlos sein würden.

Am Samstag früh starteten wir um 7:00 Uhr mit zwei Autos nach Lengefeld. Die Fahrt verlief problemlos und wir erreichten den Spielort rechtzeitig. Die zweite Runde bescherte uns unseren Übernachtungspartner, den SK König Plauen II als Gegner. Nach hartem Kampf verloren wir 1:3, wobei Jakob eine schöne Partie gewann.

Überraschung zur Runde drei: Wir waren wieder nicht spielfrei. Gegen den Burgstädter TSV konnten wir mit 3,5:0,5 gewinnen. Stolz kamen die Spieler zum Trainer und meldeten ihre Ergebnisse. Luisa spielte am längsten:

Der Trainer war entgültig beruhigt – zwei Mannschaftspunkte waren gemacht und man würde nicht sieglos die Heimreise antreten müssen. In der vierten Runde hieß der Gegner Schwarzenberg. Würden die Nachwuchspieler Revanche für die Schwarzenberger Niederlage am vergangenen Herrenspieltag ([Bericht]) nehmen wollen? Für uns sollte es der zweite Sieg werden, beispielhaft der Sieg von Rüdiger:


Damit springen wir auf 50% – der Trainer fängt langsam an zu schweben – wir liegen auf Platz 7. Ab in die Jugendherberge. Bei Kickern, Tandem und Bang spielen den Tag ausklingen lassen.

Zwischendurch kommt die Hiobsbotschaft: Spielfrei in Runde 5 bedeutet zwar 2 weitere Mannschaftspunkte, aber danach ein Treffen mit den ganz Großen. Die Nachtruhe verlief ohne Probleme und nach einem guten Frühstück fuhren wir mit den Plauenern zur fünften Runde. Während die Spieler nun die Zeit der freien Runde mit Zocken, Schach spielen und draußen rumtoben verbrachten, machte der Trainer ein Bildschirmfoto vom Zwischenstand:

In Runde sechs kam es knüppeldick – an Tisch Zwei war gegen die Erste der USG Chemnitz kein Blumentopf zu gewinnen – 0:4.

Zum Abschluss konnten wir gegen die Dritte der USG noch ein 2:2 erreichen, was uns auf den 8. Tabellenplatz hievte und den Trainer sprachlos machte. Nach sechs Runden Schach waren nicht nur die Kinder geschafft:

Dank gilt dem SV Lengefeld mit dem rührigen Team um Franko Haugk für die Ausrichtung der Meisterschaft.




Sensation bei der Bezirksmannschaftsmeisterschaft

Unser Nachwuchsteam erreichte bei der BMM U12 einen hervorragenden 8. Platz.
[Tabelle]

Als Letzte in der Setzliste ließen Luisa Woywode (2,5/6), Anton Grondziok (3/6), Jacob Meinel (3/6) und Rüdiger Atze (2/6) viele erfahrenere Mannschaften hinter sich und sorgten für einen erfolgreichen Neustart in der Nachwuchsarbeit des SV Markneukirchen.

Ein ausführlicher Bericht mit Bildern und Partien folgt.




Stadtmeisterschaft Runde 4

Die 4. Runde war geprägt von vielen Ausfällen. Vier Partien müssen bis zur nächsten Runde am 22. Februar nachgeholt werden. Der Blick auf die Tabelle zeigt deshalb auch nicht den korrekten Stand an, da die vier Partien für die Auslosung erst einmal 1:0,5 (bei deutlicher DWZ-Differenz der Gegner) oder 0,5:0,5 gewertet wurden. Da kann sich schon noch ein bisschen was verschieben, wenn die endgültigen Resultate vorliegen.

Das Spitzenduell ging remis aus. Claus-Peter behauptete damit seine Führung, konnte sie aber auch nicht ausbauen. Im Gegenteil – Steffen konnte durch seinen Sieg gegen Ute zu ihm aufschließen. Die beiden sind das nächste Mal gegeneinander dran.

Ein Paukenschlag dagegen gelang Matthias Hiemisch. Er gewann gegen Matthias Schubert und ist deshalb plötzlich und folgerichtig auf Platz 4 vorgeschnellt, punktgleich mit dem Dritten. Doch auch den anderen Ergebnissen fehlt es nicht an Brisanz, doch lest selber…

alle Ergebnisse und Ansetzungen (pdf)

alle Ergebnisse und Ansetzungen (html)

Stand nach der 4. Runde (pdf)

Stand nach der 4. Runde (html)




Daheim alles richtig gemacht

Neikirng I – Schwarzenberg        5:3

Schneefall in der Nacht und die ernsthafte Frage, ob der Punktkampf stattfinden kann, beschäftigten am Sonntagmorgen unsere Gemüter. Der Parkplatz war wieder hausmeisterlich geräumt und etwas später fuhr der Multicar des Stadtbauhofs den Berg besenrein. Die perfekte Einladung für unsere Gäste aus dem Erzgebirge, denen natürlich ein bisschen Schnee nichts ausmacht.

Einen starken Spieler mussten die Schwarzenberger diesmal zu Hause lassen, worüber wir natürlich nicht sonderlich traurig waren. Immerhin ging es ja um etwas, denn das Tabellenende war uns nach der letzten Runde bedeutend näher als der –anfang. Alles was unsere Chancen auf einen Sieg steigerte, hießen wir willkommen.

Steffen begann mit einem Remis, Ute folgte, Claus-Peter stimmte ein. Ralf hatte kein leichtes Erbe angetreten, denn er ersetzte Gerd und wie wir alle wissen, hat Gerd das Siegen gelernt. Also blieb Ralf nichts anderes übrig, als es ebenso zu tun. Und er tat es. Er holte den ganzen Punkt und brachte uns damit in eine aussichtsreiche Position. Micha remisierte und auch ich nutzte mit einem Bauern weniger die Gunst der Stunde.

Die letzten beiden Neikirnger waren in jeweils hochgradig brisanten Stellungen auf Sieg einzuschätzen, allerdings kam es in beiden Partien auf jeden Zug an. Kleine Fehler hätten sich fatal auswirken können. Matthias‘ Gegner hatte dazu noch etwas mit der Zeitnot zu kämpfen, aber er schaffte die 40 Züge. Vielleicht hätte er sogar noch den Gewinn auf dem Brett gehabt, aber mit wenig Zeit auf der Uhr spielt sich’s halt auch schwer. Im Gegenzug fand aber auch Matthias kein Mittel und die beiden spielten remis.

Burkhard hatte wieder einen Riesenangriff auf dem Brett und dann leider keine Ideen, ihn zwingend umzusetzen. Er hätte jetzt weiter auf die Königsstellung einprügeln können und hoffen, dass sich etwas daraus ergäbe. Stattdessen machte er alles richtig, zog ruhig und fuhr eine Qualität ein. In der Endphase profitierte auch er vom Fehler seines Gegners, der seine Remischance nicht wahrnahm. So kamen wir zu einem 5:3-Sieg und können von Glück reden. Denn das war am Sonntag tatsächlich auf unserer Seite.

Wir stehen nach dem Spiel auf dem 5. Platz, also in der ersten Hälfte der Tabelle. Vom Vorletzten trennen uns genau zwei Punkte, der Dritte hat einen Punkt mehr als wie mir. Wir sind noch lange nicht vom Acker und wir tun gut daran, das nicht zu verdrängen.




Eine neue Ära beginnt

Seit der Ausgründung des SV Markneukirchen e.V. aus den alten BSG-Strukturen hat nie eine Mannschaft an offiziellen Nachwuchsmeisterschaften des SVS teilgenommen. Dies ist seit heute Geschichte.

Im Gymnasium stellten sich Luisa Woywode, Anton Grondziok, Jakob Meinel und Rüdiger Atze der Mannschaft des VSC in der Bezirksmannschaftsmeisterschaft U12. Ein Kampf David gegen Goliath stand bevor, der VSC ist Vierter der Setzliste hat mit Timur Melestan den aktuellen vogtländischen U10-Meister und mit Luca-Paul Wernecke den letztjährigen U10-Meister in seinen Reihen auch Gabriel Pierel und Jenifer Adams zählen zur vogtländischen Spitze in ihrer Altersklasse, während unsere Mannschaft mit zwei vogtländischen Vizemeistern aufwarten konnten Luisa (U12w) und Rüdiger (U8 – hinter dem VSC-Spieler Maxim Melestan, dem Bruder von Timur, der es noch nicht in die Mannschaft geschaffte hat) und damit den 15. und letzten Platz der Setzliste belegen.
Der Tag begann für Trainer Burkhard Atze mit einem Schock. Um 7:30 Uhr kam ein Anruf, Anton ist krank und kann am „Turnier“ nicht teilnehmen. Als geklärt war, dass heute nur ein Spiel stattfindet, legte sich die Aufregung, Anton wollte unbedingt spielen und seine Eltern konnten ein Spiel vertreten.

Jakob und Rüdiger hatten auch ihre Chancen

Anton und Luisa gegen die VSC Spitzenbretter

Auch die VSC-Mannschaft kam pünktlich und so konnte planmäßig um neun Uhr der Kampf gestartet werden. Die Eröffnungen verliefen durchaus erfreulich. Anton, Jakob und Rüdiger konnten Vorteile erzielen. Bei Luisa ging irgendwie eine Figur verloren. Anton bekam die vorbereitete Variante sogar mit einem Mehrtempo vorgesetzt. Leider nutzte er das Tempo so, dass die Eröffnungsfalle nicht mehr funktionierte – statt Mehrfigur hatte er einen Turm weniger. Rüdiger konnte großen Vorteil in der Eröffnung erlangen und hätte nur die angebotenen Figuren wegnehmen müssen, leider übersah er dann eine Mattdrohung und verlor als erster.
Jakob konnte gegen seinen starken Gegner mit Schwarz Vorteil erzielen. Im Mittelspiel ereignete sich ein unübersichtliches Handgemenge, in dem sich die größere Erfahrung des Plaueners durchsetzte, der daraufhin die Partie leicht gewinnen konnte.
Anton konnte seinen erfahrenen Gegner überlisten, mit einem Opfer lockte er den gegnerischen Turm von der Grundreihe und landete mittels Grundreihenmatt den lucky Punch.
Luise hatte für die Figur Bauern um Bauern eingesammelt und stand inzwischen sicher nicht mehr schlechter, als sie eine Mattdrohung übersah.
So kam es zum erwarteten Sieg der Favoriten, die aber mehr Mühe und Glück benötigten als gedacht. Wenn unsere Spieler nächstes Wochenende an diese Leistungen anknüpfen, können wir die eine oder andere Mannschaft hinter uns lassen.




Eine Niederlage, die sich auch so anfühlt

Neikirng I – SV SAXONIA Bernsbach 3,5:4,5

Ich gebe es zu, ich habe den Kampf schon fest in der Tasche geglaubt. Als ich als Erster das Remisangebot annahm, standen wir nahezu an keinem Brett schlecht. Ute nahm gerade dankend den Qualitätsverlust ihres Gegners an und alles hätte gut sein können. Als ich nach einem kurzen Mittagspäuschen zurückkam, hatten wir schon 4 Remis und Gerd hatte seine Partie gewonnen. Allerdings stand Micha schlecht, verlor gar eine Figur. Er wehrte sich zwar noch verbissen, hatte gegen die Niederlage jedoch keine Argumente.
Es liefen noch zwei Partien. Ute konnte sich mit ihrer Qualität und einem Minderbauern beileibe nicht alles erlauben – eine Niederlage war immer noch möglich. Als sie nach schier endloser Zeit immer noch keinen Schritt vorwärts kam, beendete sie die Partie mit Remis.
3,5:3,5 ist für den zuletzt noch Spielenden der blanke Horror. Du hast schon ein paar Stunden Energie hineingesteckt – sonst wärst du ja nicht Letzter – und jetzt lastet noch der ganze Druck auf dir, da du mit deinem Ergebnis über Sieg, Remis oder Niederlage entscheidest. Sicher geht es deinem Gegner nicht besser, aber das hilft dir nichts. Ich habe es noch gut in Erinnerung, als wir im vorigen Jahr in Neukirchen spielten, da erwischte es mich auf gleiche Art wie diesmal Steffen. Alles drin – Verlust, Remis und Sieg. Diesmal Qualität weniger, dafür Bauern, die laufen, ein gegnerischer Bauer rennt auch, das Rechnen fällt schwer und alle stehen um einen rum. Der Gewinnweg war nicht zu sehen, dagegen formte die Niederlage eine Fata Morgana, die die Partie und den Punktkampf besiegelte.
Auf der anschließenden kleinen Vereinsweihnachtsfeier ging der Ärger mit Kaffee und Stollen schnell ins Reich des Vergessens, denn was soll es denn auch noch lange nachhallen? Vorbei ist vorbei, das nächste Mal wird’s wieder besser laufen. Fotograf Harald wird nicht mehr eingeladen.




Sieg!

Neukirchen II – Neikirng I 2,5:5,5

Treuen I – Neikirng II 3,5:4,5

Ein Sieg musste am vergangenen Spieltag gegen Neukirchen II her, koste es was es wolle. Nach zwei Niederlagen hieß es, die Zähne zusammenzubeißen und durchzuziehen.

Lange Zeit sah es nach keinerlei Vorteil für uns aus, sogar das Gegenteil war der Fall. Remisgebote wurden löblicherweise nicht angenommen, der Leitsatz „Durch Remis wurde noch nie eine Partie gewonnen“ fand Zustimmung. Auf einmal fingen die Siege an zu purzeln. Schwer zu fassen, was da alles passierte, jedenfalls hatten wir plötzlich vier komfortable Punkte. Steffen, Ute und Gerd profitierten von Fehlern ihrer Gegner, Burkhard vor allem von der zeitverschwenderischen Spielweise seines Gegenübers. Bei Matthias schlug leider eine Figurenfesselung durch, was ihm die Niederlage bescherte. Claus-Peter machte den Sieg durch sein Remis perfekt, so dass ich nicht mehr zittern musste, dass meine Partie spielentscheidend sein würde. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon wieder in einem ähnlichen Endspiel gefangen wie vor einem Jahr, wir hielten uns die Dramatik vor dem Kampf noch einmal vor Augen. Michael, schon drei Bauern weniger, konnte unverhofft die Qualität gewinnen und bot sofort seinem Gegner Remis, was dieser entnervt annahm. Der Ärger nahm sogar noch zu, als die Kiebitze schnell nachwiesen, dass die Partie trotzdem innerhalb weniger Züge für den Neukirchner gewonnen gewesen wäre. Manchmal ist der Zeitpunkt für ein Remisgebot ganz entscheidend.

Den Schlusspunkt des Kampfes setzte das friedliche Händeschütteln zwischen meinem Gegner und mir. Remis. Wieder einmal. 5,5:2,5 ist natürlich sehr schmeichelhaft, die zwei Mannschaftspunkte allerdings sind viel wertvoller. Jeder Sieg ist wichtig in der selten so stark besetzten Staffel. Dass Waldkirchen gegen den VSC gewann und Wilkau gegen Reichenbach, ist ein weiteres Indiz für die Leistungsdichte.

Alle Nachrichten aus der Bezirksliga sind im Moment allerdings nebensächlich gegen die Sensationsmeldungen aus der Ecke der zweiten Mannschaft! Sie steht an der Spitze der Tabelle, nachdem ihr ein 4,5:3,5 gegen Treuen geglückt ist! Bemühen wir den legendären Ausspruch Steffen Roths: Die „größte, lebende zweite Mannschaft, die die Welt je gesehen hat!“




Stadtmeisterschaft 2017/18 – Runde 3

Claus-Peter Franke ist der amtierende Herbstmeister der Stadtmeisterschaft. Er setzte sich am vergangenen Donnerstag gegen Matthias Schubert durch und führt jetzt die Tabelle allein mit 3 aus 3 an. Die ganz großen Überraschung blieben aus – fast hätte sich Uwe Langholz gegen Ralf Wander durchgesetzt, aber hättetättete…

Eine Hängepartie steht noch aus: Die Partie Sandner, Karlheinz gegen Remter, Denny muss nachgeholt werden, da Denny im Unterrichtsblock festhing. Er sollte demnächst einen Terminvorschlag machen. Die Ergebnismeldung muss bis zum 25.01.2018, 18:29 Uhr erfolgt sein, denn 18:30 Uhr beginnt die nächste Runde – Pünktlichkeit vorausgesetzt.

Allen Teilnehmern der Stadtmeisterschaft, die wir in diesem Jahr nicht mehr sehen, wünschen wir schon jetzt eine schöne vorweihnachtliche Zeit, ein paar besinnliche Tage und einen guten Start ins Jahr 2018.

Denkt auch an unser Weihnachtsblitzturnier am 21. Dezember im Paulusschlössl!

die Tabelle nach der 3. Runde in html

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alle Paarungen und Ergebnisse in pdf

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